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	Kommentare für gesprächswert	</title>
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	<description>Sigi Lieb</description>
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		<title>
		Kommentar zu Gendern: Wie werden Artikel und Pronomen gegendert? von Sigi		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/pronomen-genderneutral/#comment-42276</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sigi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 13:59:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=7587#comment-42276</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.gespraechswert.de/pronomen-genderneutral/#comment-42275&quot;&gt;Marcel&lt;/a&gt;.

Hallo Marcel,
vielen Dank für deinen Kommentar. Gendern ist nicht nur der Genderstern. Gendern bedeutet zuvorderst, Männer und Frauen sprachlich gleichzustellen. 
Fräulein gibt es nicht mehr, weil unverheiratete Männer auch keine Männlein waren/sind. DAS nämlich wäre die Gleichbehandlung. Aber die patriarchale Welt sah noch vor wenigen Jahrzehnten eine Frau nur dann als FRAU, wenn sie verheiratet war. Andernfalls war sie Mädchen, Fräulein, spätes Mädchen, alte Jungfer. War sie sexuell aktiv, war sie nicht etwa eine Männerheldin, eine Donna Maria oder eine Casanova (analog zu Frauenheld, Don Juan, Casanova), sondern ein Flittchen, eine Hure oder Nutte.
Die sprachliche Auslöschung von Frauen ist kein emanzipatorisacher Akt. Ebenso könnten wir das Maskulinum streichen. Wäre für Fremdsprachenlerner*innen einfacher. Das Femininum ist das häufigste Genus und einfacher zu deklinieren.
Wenn dir der Genderstern nicht gefällt, benutze ihn nicht. Es gibt viele andere Möglichkeiten, Frauen in der Sprache wertzuschätzen und den Männern gleich zu behandeln.
Ich betrachte den Genderstern als praktisches Zeichen, um fehlelnde Gattungsbegriffe zu erzeugen - und ganz nebenbei auch die Menschen sprachlich zu integrieren, bei denen die Zuordnung zu Mann oder Frau aus welchen Gründen auch immer etas komplexer ist.
Kurz gesagt: Der Elektriker ist ein Mann. Die Elektrikerin ist eine Frau. Die Elektriker*in ist eine Person mit diesem Beruf.
Zur Hörbarkeit: Die Hörbarkeit ist es doch, was die meisten Leute laut Umfragen empört. - Ich kann ihn flüssig sprechen. Es ist in der Aussprache der gleiche Unterschied wie der zwischen verreisen und vereisen. Diesen Unterschied hören wir auch - ganz ohne Empörung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.gespraechswert.de/pronomen-genderneutral/#comment-42275">Marcel</a>.</p>
<p>Hallo Marcel,<br />
vielen Dank für deinen Kommentar. Gendern ist nicht nur der Genderstern. Gendern bedeutet zuvorderst, Männer und Frauen sprachlich gleichzustellen.<br />
Fräulein gibt es nicht mehr, weil unverheiratete Männer auch keine Männlein waren/sind. DAS nämlich wäre die Gleichbehandlung. Aber die patriarchale Welt sah noch vor wenigen Jahrzehnten eine Frau nur dann als FRAU, wenn sie verheiratet war. Andernfalls war sie Mädchen, Fräulein, spätes Mädchen, alte Jungfer. War sie sexuell aktiv, war sie nicht etwa eine Männerheldin, eine Donna Maria oder eine Casanova (analog zu Frauenheld, Don Juan, Casanova), sondern ein Flittchen, eine Hure oder Nutte.<br />
Die sprachliche Auslöschung von Frauen ist kein emanzipatorisacher Akt. Ebenso könnten wir das Maskulinum streichen. Wäre für Fremdsprachenlerner*innen einfacher. Das Femininum ist das häufigste Genus und einfacher zu deklinieren.<br />
Wenn dir der Genderstern nicht gefällt, benutze ihn nicht. Es gibt viele andere Möglichkeiten, Frauen in der Sprache wertzuschätzen und den Männern gleich zu behandeln.<br />
Ich betrachte den Genderstern als praktisches Zeichen, um fehlelnde Gattungsbegriffe zu erzeugen &#8211; und ganz nebenbei auch die Menschen sprachlich zu integrieren, bei denen die Zuordnung zu Mann oder Frau aus welchen Gründen auch immer etas komplexer ist.<br />
Kurz gesagt: Der Elektriker ist ein Mann. Die Elektrikerin ist eine Frau. Die Elektriker*in ist eine Person mit diesem Beruf.<br />
Zur Hörbarkeit: Die Hörbarkeit ist es doch, was die meisten Leute laut Umfragen empört. &#8211; Ich kann ihn flüssig sprechen. Es ist in der Aussprache der gleiche Unterschied wie der zwischen verreisen und vereisen. Diesen Unterschied hören wir auch &#8211; ganz ohne Empörung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Gendern: Wie werden Artikel und Pronomen gegendert? von Marcel		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/pronomen-genderneutral/#comment-42275</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 13:46:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=7587#comment-42275</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Sigi,
das mit dem ganzen gegendere in der Sprache fühlt sich für mir nicht natürlich an. Gesprochen hört man das Sternchen sowieso nicht und bei dem Prozentsatz der Bevölkerung, der ein eigenes Pronomen für sich wünscht, besteht kaum Hoffnung, dass je eins in der Sprache natürlich verankert wird.

Wir haben &quot;Fräulein&quot; abgeschafft, um verheiratete und nicht verheiratete Frauen sprachlich auf die gleiche Ebene zu stellen. Warum sollten wir nicht einfach das &quot;-in /-innen&quot; abschaffen, um den gleichen Effekt zu erzielen. Zur Vereinfachung der Sprache könnte man dann ja den (jetzt noch) weiblichen Artikel verwenden: die Arzt, die Polizist, ... Pronomen dann immer &quot;sie&quot;. Wie du schon schriebst, würde man so die Sprache mit dem weiblichen Artikel auch einfacher erlernen können. Den Artikel &quot;der&quot; und das Pronomen &quot;er&quot; bzw. die Endung &quot;-in / -innen&quot; könnte man dann verwenden, wenn man das Geschlecht betonen möchte.

Ich bin der Meinung, wir brauchen nicht noch mehr Schubladen, in die wir Menschen kategorisieren, sondern weniger. Entsprechend sollte die Sprache einfacher werden, statt komplexer.

Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sigi,<br />
das mit dem ganzen gegendere in der Sprache fühlt sich für mir nicht natürlich an. Gesprochen hört man das Sternchen sowieso nicht und bei dem Prozentsatz der Bevölkerung, der ein eigenes Pronomen für sich wünscht, besteht kaum Hoffnung, dass je eins in der Sprache natürlich verankert wird.</p>
<p>Wir haben &#8222;Fräulein&#8220; abgeschafft, um verheiratete und nicht verheiratete Frauen sprachlich auf die gleiche Ebene zu stellen. Warum sollten wir nicht einfach das &#8222;-in /-innen&#8220; abschaffen, um den gleichen Effekt zu erzielen. Zur Vereinfachung der Sprache könnte man dann ja den (jetzt noch) weiblichen Artikel verwenden: die Arzt, die Polizist, &#8230; Pronomen dann immer &#8222;sie&#8220;. Wie du schon schriebst, würde man so die Sprache mit dem weiblichen Artikel auch einfacher erlernen können. Den Artikel &#8222;der&#8220; und das Pronomen &#8222;er&#8220; bzw. die Endung &#8222;-in / -innen&#8220; könnte man dann verwenden, wenn man das Geschlecht betonen möchte.</p>
<p>Ich bin der Meinung, wir brauchen nicht noch mehr Schubladen, in die wir Menschen kategorisieren, sondern weniger. Entsprechend sollte die Sprache einfacher werden, statt komplexer.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Woher kommen die Namen Palästina und Israel? von Eva Calaminus		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/woher-kommen-die-namen-palaestina-und-israel/#comment-41419</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Calaminus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2025 20:39:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=16290#comment-41419</guid>

					<description><![CDATA[Mensch Sigi, so eine tolle Recherche!! Ein bisschen Erinnerung an Relli- und Geschichtsunterricht in den 60 igern und den Diercke hab ich gleich wieder vor Augen.
Ich hoffe, dass es viele Leser erreicht. 
Herzliche Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mensch Sigi, so eine tolle Recherche!! Ein bisschen Erinnerung an Relli- und Geschichtsunterricht in den 60 igern und den Diercke hab ich gleich wieder vor Augen.<br />
Ich hoffe, dass es viele Leser erreicht.<br />
Herzliche Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Transgender und Feminismus: Beziehungsstatus kompliziert von Sigi		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-41049</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sigi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 07:28:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=7277#comment-41049</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-41036&quot;&gt;Yumi&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Wir lesen Geschlecht nunmal am Äußeren. Dafür muss niemand &quot;blank ziehen&quot;. Hier sagt eine Butch-Lesbe, was sie von der These hält, sie habe ein Problem: Zusammengefasst. Hat sie nicht. Und sie will nicht für diese Debatte missbraucht werden. https://x.com/LGBCourage/status/1992237311288025285
In meinem Buch erzählt eine Interperson, die als Kind zum Jungen operiert worden war und später zur Frau transitionierte, wie sie es machte. Sie zog sich zunächst weiter bei den Männern um. Dann bemerkte sie, dass ein Kollege sich offenbar unwohl fühlte und sich woanders umzog. Ab da zog sie sich bei den Frauen um. - Das fand ich eine wunderbar nachvollziehbare Lösung.
Die Diskussion gibt es auch bei Transmännern, nur seltener. Was daran liegen mag, dass Transmänner auch sonst nicht so in die Öffentlichkeit drängen, wie es Transfrauen tun. Und es mag daran liegen, dass Frauen gegenüber Männern nicht als gewalttätig auffallen, daher Männer auch vor Transmännern keine Angst haben.
In meinem Buch verarbeite ich ein Beispiel aus einer Kölner Männersauna. Dort war eine operierte Transfrau - also ohne Penis - und Männer beschwerte. Dort diskutiere ich auch unterschiedliche Bereiche und Räume, in denen Geschlecht relevant ist - ohne dass ich Leser*innen sage, was sie denken sollen. Nur mit Anregung, dass wir über bestimmte Dinge reden müssen.
Auf der Buchseite findest du Reaktionen dazu, auch von Trans- und Detrans-Personen: https://www.gespraechswert.de/alle-gender-buch-sigi-lieb/
Das mit den medizinischen Eingriffen will gut überlegt sein. Wir müssen alle Stimmen hören, auch die von Detrans-Personen. Chris/Nadia Broenimann war einst die berühmteste Transfrau der Schweiz und sagt heute, sie hätte sich besser nicht operieren lassen sollen. Hier spricht Chris über seine Erfahrungen: https://www.youtube.com/watch?v=4WRQ2B3fPCc
Transfrauen sind ganz normale Menschen. Sie sind weder pauschal Heilige noch pauschal Kriminelle. Sie sind weder gefährlicher noch weniger gefährlich als Männer. Es gibt sie in friedfertig und in gewalttätig - ob ohne oder mit OP. Leider zählen auch Fälle wie dieser zur Wahrheit:  https://archive.md/YK0Vd#selection-1099.0-1131.253
Es ist komplex. Pauschalierungen helfen nicht. Was wir brauchen, ist eine offene Debatte in Anerkennung von Tatsachen und in gegeneitigem Respekt, ohne Scheuklappen und Redeverbote. Nur so finden wir Lösungen, die Transrechte, Homosexuellenrechte und Frauenrechte gleichermaßen berücksichtigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-41036">Yumi</a>.</p>
<p>Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Wir lesen Geschlecht nunmal am Äußeren. Dafür muss niemand &#8222;blank ziehen&#8220;. Hier sagt eine Butch-Lesbe, was sie von der These hält, sie habe ein Problem: Zusammengefasst. Hat sie nicht. Und sie will nicht für diese Debatte missbraucht werden. <a href="https://x.com/LGBCourage/status/1992237311288025285" rel="nofollow ugc">https://x.com/LGBCourage/status/1992237311288025285</a><br />
In meinem Buch erzählt eine Interperson, die als Kind zum Jungen operiert worden war und später zur Frau transitionierte, wie sie es machte. Sie zog sich zunächst weiter bei den Männern um. Dann bemerkte sie, dass ein Kollege sich offenbar unwohl fühlte und sich woanders umzog. Ab da zog sie sich bei den Frauen um. &#8211; Das fand ich eine wunderbar nachvollziehbare Lösung.<br />
Die Diskussion gibt es auch bei Transmännern, nur seltener. Was daran liegen mag, dass Transmänner auch sonst nicht so in die Öffentlichkeit drängen, wie es Transfrauen tun. Und es mag daran liegen, dass Frauen gegenüber Männern nicht als gewalttätig auffallen, daher Männer auch vor Transmännern keine Angst haben.<br />
In meinem Buch verarbeite ich ein Beispiel aus einer Kölner Männersauna. Dort war eine operierte Transfrau &#8211; also ohne Penis &#8211; und Männer beschwerte. Dort diskutiere ich auch unterschiedliche Bereiche und Räume, in denen Geschlecht relevant ist &#8211; ohne dass ich Leser*innen sage, was sie denken sollen. Nur mit Anregung, dass wir über bestimmte Dinge reden müssen.<br />
Auf der Buchseite findest du Reaktionen dazu, auch von Trans- und Detrans-Personen: <a href="https://www.gespraechswert.de/alle-gender-buch-sigi-lieb/" rel="ugc">https://www.gespraechswert.de/alle-gender-buch-sigi-lieb/</a><br />
Das mit den medizinischen Eingriffen will gut überlegt sein. Wir müssen alle Stimmen hören, auch die von Detrans-Personen. Chris/Nadia Broenimann war einst die berühmteste Transfrau der Schweiz und sagt heute, sie hätte sich besser nicht operieren lassen sollen. Hier spricht Chris über seine Erfahrungen: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=4WRQ2B3fPCc" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=4WRQ2B3fPCc</a><br />
Transfrauen sind ganz normale Menschen. Sie sind weder pauschal Heilige noch pauschal Kriminelle. Sie sind weder gefährlicher noch weniger gefährlich als Männer. Es gibt sie in friedfertig und in gewalttätig &#8211; ob ohne oder mit OP. Leider zählen auch Fälle wie dieser zur Wahrheit:  <a href="https://archive.md/YK0Vd#selection-1099.0-1131.253" rel="nofollow ugc">https://archive.md/YK0Vd#selection-1099.0-1131.253</a><br />
Es ist komplex. Pauschalierungen helfen nicht. Was wir brauchen, ist eine offene Debatte in Anerkennung von Tatsachen und in gegeneitigem Respekt, ohne Scheuklappen und Redeverbote. Nur so finden wir Lösungen, die Transrechte, Homosexuellenrechte und Frauenrechte gleichermaßen berücksichtigen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Transgender und Feminismus: Beziehungsstatus kompliziert von Yumi		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-41036</link>

		<dc:creator><![CDATA[Yumi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 18:47:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-38168&quot;&gt;Tanja&lt;/a&gt;.

Der Witz ist ja, dass eine Transfrau die komplett als Frau in der gesellschaft lebt nur dannach &quot;gefilzt&quot; werden würde, wie gut sie in der Gesellschaft äußerlich als &quot;Frau&quot; gelesen wird. Ich kenne beide Arten von Transfrauen, welche die so nach Frau aussehen, dass niemand weiß dass sie Trans sind. Und solche denen man das noch ansieht, egal wie gut sie dagegen arbeiten.

Aber nur eine Person zu filzen und ihr den Zugang zu Toiletten, etc verbieten wollen weil sie nicht so &quot;gut aussehen&quot; ist schon eeeetwas sexistisch? Was ist eig. mit CIS Frauen, die maskuliner aussehen? Davon laufen mir täglich mehrere über den Weg. Wird man dann aufgrund von dem Aussehen gezwungen blank zu ziehen?

Dann noch ein Punkt, viele Transfrauen wollen die OP. Aber die OP zu bekommen ist ein regelrechter Hürdenlauf! Wenn wir über Räume reden wollen die man nur mit &quot;körperlichen Merkmalen&quot; betreten darf, warum sorgen wir nicht dafür, dass Transpersonen einfach an diese Operationen kommen? 

Dann noch etwas, was immer außer Acht gelassen wird, weil sich nicht Transpersonen damit kaum auskennen: Hormone und ihre Wirkung!

Eine Transfrau nimmt üblicherweise Östrogen und Testosteronblocker.
Testosteronblocker hemmen nichtnur massiv deine Libido, sie sorgen für Errektionsstörungen bishin zur funktionsunfähigkeit. Defakto sind Transfrauen keine &quot;Gefahr&quot; wie es immer so gerne von Transphoben dargestellt wird. Sie haben keinen Sexdrive, sie haben fast keine Funktion dort mehr, sie verlieren ihre Muskeln und sie sind quasi 1 zu 1 gepolt wie ihre CIS Counterparts.

Ein CIS Mann jedoch hindert das &quot;Frauen&quot; Schild an der Tür der Toilette NICHT diese trotzdem zu betreten und eine Frau anzufassen! Das sind viel realere wirklich existierende Probleme, wenn Nachts ein Ort wenig Überwacht wird, womit Frauen täglich kämpfen müssen! Nicht dass eine Transfrau sie belästigt.

Dann finde ich es auch immer wieder sehr befremdlich &quot;warum&quot; wir eigentlich nur bei Transfrauen darüber reden? Nichtmal jede Transfrau steht überhaupt auf Frauen, es gibt aber CIS Frauen, die auf andere Frauen stehen. Verbieten wir jetzt &quot;lesben&quot; die Frauentoilette zu benutzen? 

Auch wird bei Transmännern umgekehrt diese Diskussion garnicht geführt.
Nein, es geht wie immer &#062;nurnur&#060; wegen dem nicht funktionierenden Penis, den die meisten Transfrauen so gerne so schnell wie möglich loswerden wollen, aber nicht können, weil einem 100 Steine in den Weg gelegt werden!

Ich finde diese ganze Diskussion zeigt einfach wie wenig Weit wir noch in der wahren Gleichbehandlung sind...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-38168">Tanja</a>.</p>
<p>Der Witz ist ja, dass eine Transfrau die komplett als Frau in der gesellschaft lebt nur dannach &#8222;gefilzt&#8220; werden würde, wie gut sie in der Gesellschaft äußerlich als &#8222;Frau&#8220; gelesen wird. Ich kenne beide Arten von Transfrauen, welche die so nach Frau aussehen, dass niemand weiß dass sie Trans sind. Und solche denen man das noch ansieht, egal wie gut sie dagegen arbeiten.</p>
<p>Aber nur eine Person zu filzen und ihr den Zugang zu Toiletten, etc verbieten wollen weil sie nicht so &#8222;gut aussehen&#8220; ist schon eeeetwas sexistisch? Was ist eig. mit CIS Frauen, die maskuliner aussehen? Davon laufen mir täglich mehrere über den Weg. Wird man dann aufgrund von dem Aussehen gezwungen blank zu ziehen?</p>
<p>Dann noch ein Punkt, viele Transfrauen wollen die OP. Aber die OP zu bekommen ist ein regelrechter Hürdenlauf! Wenn wir über Räume reden wollen die man nur mit &#8222;körperlichen Merkmalen&#8220; betreten darf, warum sorgen wir nicht dafür, dass Transpersonen einfach an diese Operationen kommen? </p>
<p>Dann noch etwas, was immer außer Acht gelassen wird, weil sich nicht Transpersonen damit kaum auskennen: Hormone und ihre Wirkung!</p>
<p>Eine Transfrau nimmt üblicherweise Östrogen und Testosteronblocker.<br />
Testosteronblocker hemmen nichtnur massiv deine Libido, sie sorgen für Errektionsstörungen bishin zur funktionsunfähigkeit. Defakto sind Transfrauen keine &#8222;Gefahr&#8220; wie es immer so gerne von Transphoben dargestellt wird. Sie haben keinen Sexdrive, sie haben fast keine Funktion dort mehr, sie verlieren ihre Muskeln und sie sind quasi 1 zu 1 gepolt wie ihre CIS Counterparts.</p>
<p>Ein CIS Mann jedoch hindert das &#8222;Frauen&#8220; Schild an der Tür der Toilette NICHT diese trotzdem zu betreten und eine Frau anzufassen! Das sind viel realere wirklich existierende Probleme, wenn Nachts ein Ort wenig Überwacht wird, womit Frauen täglich kämpfen müssen! Nicht dass eine Transfrau sie belästigt.</p>
<p>Dann finde ich es auch immer wieder sehr befremdlich &#8222;warum&#8220; wir eigentlich nur bei Transfrauen darüber reden? Nichtmal jede Transfrau steht überhaupt auf Frauen, es gibt aber CIS Frauen, die auf andere Frauen stehen. Verbieten wir jetzt &#8222;lesben&#8220; die Frauentoilette zu benutzen? </p>
<p>Auch wird bei Transmännern umgekehrt diese Diskussion garnicht geführt.<br />
Nein, es geht wie immer &gt;nurnur&lt; wegen dem nicht funktionierenden Penis, den die meisten Transfrauen so gerne so schnell wie möglich loswerden wollen, aber nicht können, weil einem 100 Steine in den Weg gelegt werden!</p>
<p>Ich finde diese ganze Diskussion zeigt einfach wie wenig Weit wir noch in der wahren Gleichbehandlung sind&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Gendern oder nicht gendern? Antworten auf häufige Fragen von V-League		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/gendern-oder-nicht-gendern-antworten/#comment-39322</link>

		<dc:creator><![CDATA[V-League]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 16:55:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=15507#comment-39322</guid>

					<description><![CDATA[This article provides a clear and balanced overview of gendered language, offering practical insights and examples. I appreciate the thoughtful exploration of different perspectives on gender neutrality and the languages nuances.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>This article provides a clear and balanced overview of gendered language, offering practical insights and examples. I appreciate the thoughtful exploration of different perspectives on gender neutrality and the languages nuances.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Transgender und Feminismus: Beziehungsstatus kompliziert von Sigi		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-38183</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sigi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 07:53:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=7277#comment-38183</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-38168&quot;&gt;Tanja&lt;/a&gt;.

Der Artikel ist vom Juni 2022. Darin plädiere ich dafür, dass wir miteinander reden müssen und Lösungen finden müssen für die Interessenskonflikte zwischen Frauen, Homosexuellen und Transgender. Leider wurde seither die Polarisierung noch weiter vorangetrieben. In GB und Australien kämpfen Frauen vor Gericht für das Recht auf Single-Sex-Räume. Sandie Peggie in GB hat gute Chancen, da der Supreme Court inzwischen geurteilt hat, dass &quot;sex&quot; im britischen Antidiskriminierungsrecht &quot;sex&quot;, also biologisches Geschlecht meint, nicht Gender. In Australien stehen solche Entscheidungen noch aus. Früher oder später werden diese Fragen auch in Deutschland bis zum BVerfG hochgeklagt.
Das Problem dabei: Damit wird es auch für die Transpersonen schwieriger, die jahrzehntelang unbehelligt unter uns lebten, weil wir sie in ihrem Identitätsgeschlehct gelesen haben.
Wir sehen zwar &quot;Mann&quot; oder &quot;Frau&quot;, aber nicht die Gameten oder Chromosomen und auch nicht die Identität.
Wo soll ihrer Meinung nach eine Person hin, die Sie als Frau wahrnehmen würden, die nach biologischer Definiton aber männlich ist?
Und eine kleine Korrektur:
Der Begriff &quot;cis&quot; verweist gerade auf das Gegenstück zu &quot;trans&quot;. Cis-Frauen sind in der queeraktivistischen Lesart Frauen, die sich als Frauen identifizieren. Das andere sind Transfrauen, in queer-aktivistischer Schreibweise &quot;trans Frauen&quot;, in radikal-feministischer Schreibweise &quot;transidentifizeirte Männer&quot;.
Ich selbst bin weder cis noch trans. Ich bin biologisch weiblich und möchte kein Label für mein Gender.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-38168">Tanja</a>.</p>
<p>Der Artikel ist vom Juni 2022. Darin plädiere ich dafür, dass wir miteinander reden müssen und Lösungen finden müssen für die Interessenskonflikte zwischen Frauen, Homosexuellen und Transgender. Leider wurde seither die Polarisierung noch weiter vorangetrieben. In GB und Australien kämpfen Frauen vor Gericht für das Recht auf Single-Sex-Räume. Sandie Peggie in GB hat gute Chancen, da der Supreme Court inzwischen geurteilt hat, dass &#8222;sex&#8220; im britischen Antidiskriminierungsrecht &#8222;sex&#8220;, also biologisches Geschlecht meint, nicht Gender. In Australien stehen solche Entscheidungen noch aus. Früher oder später werden diese Fragen auch in Deutschland bis zum BVerfG hochgeklagt.<br />
Das Problem dabei: Damit wird es auch für die Transpersonen schwieriger, die jahrzehntelang unbehelligt unter uns lebten, weil wir sie in ihrem Identitätsgeschlehct gelesen haben.<br />
Wir sehen zwar &#8222;Mann&#8220; oder &#8222;Frau&#8220;, aber nicht die Gameten oder Chromosomen und auch nicht die Identität.<br />
Wo soll ihrer Meinung nach eine Person hin, die Sie als Frau wahrnehmen würden, die nach biologischer Definiton aber männlich ist?<br />
Und eine kleine Korrektur:<br />
Der Begriff &#8222;cis&#8220; verweist gerade auf das Gegenstück zu &#8222;trans&#8220;. Cis-Frauen sind in der queeraktivistischen Lesart Frauen, die sich als Frauen identifizieren. Das andere sind Transfrauen, in queer-aktivistischer Schreibweise &#8222;trans Frauen&#8220;, in radikal-feministischer Schreibweise &#8222;transidentifizeirte Männer&#8220;.<br />
Ich selbst bin weder cis noch trans. Ich bin biologisch weiblich und möchte kein Label für mein Gender.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Transgender und Feminismus: Beziehungsstatus kompliziert von Tanja		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-38168</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tanja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 15:18:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=7277#comment-38168</guid>

					<description><![CDATA[Die Antwort auf die ganzen, überflüssigen Fragen ist simpel: Frauenschutzräume, Umkleiden, Toiletten, Duschräume etc dürfen nur mehr echten Frauen zugänglich sein. Der Schutz der Intimsphäre wiegt höher als irgendein eingebildetes Cis-Geschlecht oder die Freiheit einer &quot;Cisfrau&quot;, also eines Mannes, einfach ungehindert in unsere Räume zu spazieren, nur weil er sich gerade als Frau fühlt.
&quot;Frau&quot; ist klar definiert, eine Erwachsene Person weiblichen Geschlechts, mit entsprechenden Merkmalen (also prä op Penis und Hoden, post op Neovagina).
Und es ist für eine trans Frau wohl mehr als befremdlich und unangenehm, sich vor einem Haufen Männern, die sich grade als &quot;Frau fühlen&quot; entblößen zu müssen.
Daher zukünftig eine einheitliche Regelung, die sogenannten &quot;Cisfrauen&quot; den Zugang zu geschützten Räumen untersagt und damit Rechtssicherheit und Schutz von echten Frauen wahrt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Antwort auf die ganzen, überflüssigen Fragen ist simpel: Frauenschutzräume, Umkleiden, Toiletten, Duschräume etc dürfen nur mehr echten Frauen zugänglich sein. Der Schutz der Intimsphäre wiegt höher als irgendein eingebildetes Cis-Geschlecht oder die Freiheit einer &#8222;Cisfrau&#8220;, also eines Mannes, einfach ungehindert in unsere Räume zu spazieren, nur weil er sich gerade als Frau fühlt.<br />
&#8222;Frau&#8220; ist klar definiert, eine Erwachsene Person weiblichen Geschlechts, mit entsprechenden Merkmalen (also prä op Penis und Hoden, post op Neovagina).<br />
Und es ist für eine trans Frau wohl mehr als befremdlich und unangenehm, sich vor einem Haufen Männern, die sich grade als &#8222;Frau fühlen&#8220; entblößen zu müssen.<br />
Daher zukünftig eine einheitliche Regelung, die sogenannten &#8222;Cisfrauen&#8220; den Zugang zu geschützten Räumen untersagt und damit Rechtssicherheit und Schutz von echten Frauen wahrt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wer sind die&#8230; Alawiten, Aleviten, Drusen, Jesiden, Assyrer? von Sigi		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/alawiten-aleviten-drusen-jesiden/#comment-37499</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sigi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 06:30:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=13854#comment-37499</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.gespraechswert.de/alawiten-aleviten-drusen-jesiden/#comment-37498&quot;&gt;intmin&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Ihren Beitrag und Ihre Perspektive. Meine Quelle ist Dr. Necati Alkan, Islamwissenschaftler an der Uni Bamberg. Unten sind alle Quellen verlinkt. Sie können dort gerne nachlesen oder in einem Kommentar weitere Quellen zu den Alawiten ergänzen.
Ich habe den Eindruck, Ihr Einwand bezieht sich auf ein Missverständnis. In dem Text geht es ja um die Unterscheidung der religiösen Strömungen Alawiten und Aleviten und ihrer theoretischen Grundlagen. Das Zitat geht ja weiter und dort heißt es, dass viele junge Alawiten es mit diesen theoretischen Grundlagen nicht so genau nehmen. 
Außerdem scheine Sie im Kopf eher den Vergleich mit erzkonservativen sunnitischen Auslegungen (Muslimbrüder, Wahabiten) zu haben, bei denen Frauen noch viel weniger dürfen und Bildung eine geringere Rolle spielt. Das ist mir bei schiitischen Strömungen unbekannt. Selbst im Schiitimus des Mullah-Regimes im Iran, der Frauen massiv unterdrückt, wird Bildung für Frauen als wichtig gesehen. 
Zum Vergleich: Auch im Katholizismus sind Frauen nicht gleichwertig. Sie dürfen weder Priesterin noch Kardinälin oder Päpstin werden.
Fall Herr Alkan jedoch irrt, liefern Sie bitte gerne Ihrerseits Quellen.
Ich verstehe aber, dass sie ein Wort am Anfang des Absatzes triggert. Ich werde es anpassen, so dass es nicht so hart wirkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.gespraechswert.de/alawiten-aleviten-drusen-jesiden/#comment-37498">intmin</a>.</p>
<p>Vielen Dank für Ihren Beitrag und Ihre Perspektive. Meine Quelle ist Dr. Necati Alkan, Islamwissenschaftler an der Uni Bamberg. Unten sind alle Quellen verlinkt. Sie können dort gerne nachlesen oder in einem Kommentar weitere Quellen zu den Alawiten ergänzen.<br />
Ich habe den Eindruck, Ihr Einwand bezieht sich auf ein Missverständnis. In dem Text geht es ja um die Unterscheidung der religiösen Strömungen Alawiten und Aleviten und ihrer theoretischen Grundlagen. Das Zitat geht ja weiter und dort heißt es, dass viele junge Alawiten es mit diesen theoretischen Grundlagen nicht so genau nehmen.<br />
Außerdem scheine Sie im Kopf eher den Vergleich mit erzkonservativen sunnitischen Auslegungen (Muslimbrüder, Wahabiten) zu haben, bei denen Frauen noch viel weniger dürfen und Bildung eine geringere Rolle spielt. Das ist mir bei schiitischen Strömungen unbekannt. Selbst im Schiitimus des Mullah-Regimes im Iran, der Frauen massiv unterdrückt, wird Bildung für Frauen als wichtig gesehen.<br />
Zum Vergleich: Auch im Katholizismus sind Frauen nicht gleichwertig. Sie dürfen weder Priesterin noch Kardinälin oder Päpstin werden.<br />
Fall Herr Alkan jedoch irrt, liefern Sie bitte gerne Ihrerseits Quellen.<br />
Ich verstehe aber, dass sie ein Wort am Anfang des Absatzes triggert. Ich werde es anpassen, so dass es nicht so hart wirkt.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Kommentar zu Wer sind die&#8230; Alawiten, Aleviten, Drusen, Jesiden, Assyrer? von intmin		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/alawiten-aleviten-drusen-jesiden/#comment-37498</link>

		<dc:creator><![CDATA[intmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 04:38:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=13854#comment-37498</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin selbst Alawi, und was in Ihrer Recherche über Frauen behauptet wurde, ist vollkommen falsch. Bitte überprüfen Sie Ihre Quellen.

Im Alawitentum haben Frauen eine besondere Stellung. Sie gelten als gleichwertige spirituelle Partner und nehmen eine wichtige Rolle im sozialen und familiären Leben ein. Anders als in manchen anderen Strömungen innerhalb des Islam, haben Frauen bei den Alawiten traditionell mehr Freiheiten – etwa in der Bildung, bei der Berufswahl und auch in religiösen Fragen. Viele alawitische Familien legen großen Wert auf die Bildung von Mädchen und Frauen.

Die Darstellung der Frau als untergeordnet oder unterdrückt entspricht nicht der Realität in alawitischen Gemeinschaften.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin selbst Alawi, und was in Ihrer Recherche über Frauen behauptet wurde, ist vollkommen falsch. Bitte überprüfen Sie Ihre Quellen.</p>
<p>Im Alawitentum haben Frauen eine besondere Stellung. Sie gelten als gleichwertige spirituelle Partner und nehmen eine wichtige Rolle im sozialen und familiären Leben ein. Anders als in manchen anderen Strömungen innerhalb des Islam, haben Frauen bei den Alawiten traditionell mehr Freiheiten – etwa in der Bildung, bei der Berufswahl und auch in religiösen Fragen. Viele alawitische Familien legen großen Wert auf die Bildung von Mädchen und Frauen.</p>
<p>Die Darstellung der Frau als untergeordnet oder unterdrückt entspricht nicht der Realität in alawitischen Gemeinschaften.</p>
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