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	Kommentare auf gesprächswert	</title>
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	<description>Sigi Lieb</description>
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		<title>
		Kommentar zu Propaganda &#8211; zwischen Werbung, Politik und Manipulation von Sigi		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/propaganda-werbung-politik-manipulation/#comment-43163</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sigi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 08:55:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.gespraechswert.de/propaganda-werbung-politik-manipulation/#comment-43162&quot;&gt;Thomas Trauth&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für dieses wunderschöne Lob. ❤️]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.gespraechswert.de/propaganda-werbung-politik-manipulation/#comment-43162">Thomas Trauth</a>.</p>
<p>Vielen Dank für dieses wunderschöne Lob. ❤️</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Kommentar zu Propaganda &#8211; zwischen Werbung, Politik und Manipulation von Thomas Trauth		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/propaganda-werbung-politik-manipulation/#comment-43162</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Trauth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 08:52:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das klügste Essay, das ich seit langem gelesen habe!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das klügste Essay, das ich seit langem gelesen habe!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Ideologie, Gender, Trans, Wissenschaft und Freiheit &#8211; eine Spurensuche von Sigi		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/trans-queer-wissenschaft-ideologie/#comment-43159</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sigi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 09:05:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.gespraechswert.de/trans-queer-wissenschaft-ideologie/#comment-43157&quot;&gt;Ivy Carter&lt;/a&gt;.

Absolut. Wir brauchen eine offene Debatte ohne Scheuklappen, auf der Grundlage von prüfbaren Fakten, die durchaus unterschiedlich bewertet werden können. Aber mit gegenseitigem Respekt.
Ich bewundere die Professorin, die ruhig, sachlich und geduldig geblieben ist, trotz der aggressiven Störer*innen, die eben gerade NICHT an Dialog und Debatte interessiert waren, sondern selbige verhindern wollten,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.gespraechswert.de/trans-queer-wissenschaft-ideologie/#comment-43157">Ivy Carter</a>.</p>
<p>Absolut. Wir brauchen eine offene Debatte ohne Scheuklappen, auf der Grundlage von prüfbaren Fakten, die durchaus unterschiedlich bewertet werden können. Aber mit gegenseitigem Respekt.<br />
Ich bewundere die Professorin, die ruhig, sachlich und geduldig geblieben ist, trotz der aggressiven Störer*innen, die eben gerade NICHT an Dialog und Debatte interessiert waren, sondern selbige verhindern wollten,</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Intersektionalität: Was ist das? Und was ist es nicht? von Sigi		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/intersektionalitaet/#comment-43158</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sigi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 09:01:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.gespraechswert.de/intersektionalitaet/#comment-43155&quot;&gt;Arthur&lt;/a&gt;.

Guten Tag, danke für Ihren Kommentar. Das Thema &quot;Klassenzugehörigkeit&quot; ist doch im Modell enthalten - sogar mit mehreren Variablen: Wohlstand, formale Bildung, Wohnsituation.
Und gleichzeitig fehlen etliche Variablen, etwa, ob jemand als Kind Gewalt/Missbrauch erfahren hat, wie im Beitrag erwähnt, Alter, Religion und weitere.
Das Modell kann und soll nur aufzeigen, dass wir es unserem Gegenüber nicht ansehen, wie viel Anstrenung nötig war, um dort zu sein, wo es ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.gespraechswert.de/intersektionalitaet/#comment-43155">Arthur</a>.</p>
<p>Guten Tag, danke für Ihren Kommentar. Das Thema &#8222;Klassenzugehörigkeit&#8220; ist doch im Modell enthalten &#8211; sogar mit mehreren Variablen: Wohlstand, formale Bildung, Wohnsituation.<br />
Und gleichzeitig fehlen etliche Variablen, etwa, ob jemand als Kind Gewalt/Missbrauch erfahren hat, wie im Beitrag erwähnt, Alter, Religion und weitere.<br />
Das Modell kann und soll nur aufzeigen, dass wir es unserem Gegenüber nicht ansehen, wie viel Anstrenung nötig war, um dort zu sein, wo es ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ideologie, Gender, Trans, Wissenschaft und Freiheit &#8211; eine Spurensuche von Ivy Carter		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/trans-queer-wissenschaft-ideologie/#comment-43157</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ivy Carter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 07:58:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das zugestandene Protestrecht und die verlängerte Vorlesung zeigen, wie Widerspruch Raum erhalten kann. Gerade weil &quot;Viele Fragen sind wissenschaftlich nicht geklärt&quot;, braucht dieser Raum überprüfbare Argumente von allen Seiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das zugestandene Protestrecht und die verlängerte Vorlesung zeigen, wie Widerspruch Raum erhalten kann. Gerade weil &#8222;Viele Fragen sind wissenschaftlich nicht geklärt&#8220;, braucht dieser Raum überprüfbare Argumente von allen Seiten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Intersektionalität: Was ist das? Und was ist es nicht? von Arthur		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/intersektionalitaet/#comment-43155</link>

		<dc:creator><![CDATA[Arthur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 01:29:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen lieben Dank für den Beitrag und für die damit verbundenen Mühen! 

Eine gerechte Gesellschaft sucht den Ausgleich zwischen Benachteiligung und Bevorzugung, aktuell stellt sich diese Frage umso mehr. 
Bezogen auf Diskriminierung und/oder Privilegierung gibt es offensichtliche Kriterien, es gibt verborgene Kriterien und es gibt die gläserne Decke. Politische Macht ist heutzutage hauptsächlich mit finanzieller Macht verknüpft! Gerade deshalb fand ich Ihre Warnung vor einem &quot;Diskriminierungswettbewerb&quot; hilfreich und deswegen ist das Rad auch so wertvoll, weil es ein Bewusstsein schaffen kann für die eigene Situation. Natürlich hat das Rad als Modell seine Grenzen, vor allem wenn es um die Zugehörigkeit zu einer &quot;Klasse&quot; geht, die so nicht explizit aufgeführt wird. Wäre das aus Ihrer Sicht ein mögliches weiteres Kriterium - &quot;Klassenzugehörigkeit&quot; oder vielleicht abstrakter &quot;Einflussmöglichkeit&quot;?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen lieben Dank für den Beitrag und für die damit verbundenen Mühen! </p>
<p>Eine gerechte Gesellschaft sucht den Ausgleich zwischen Benachteiligung und Bevorzugung, aktuell stellt sich diese Frage umso mehr.<br />
Bezogen auf Diskriminierung und/oder Privilegierung gibt es offensichtliche Kriterien, es gibt verborgene Kriterien und es gibt die gläserne Decke. Politische Macht ist heutzutage hauptsächlich mit finanzieller Macht verknüpft! Gerade deshalb fand ich Ihre Warnung vor einem &#8222;Diskriminierungswettbewerb&#8220; hilfreich und deswegen ist das Rad auch so wertvoll, weil es ein Bewusstsein schaffen kann für die eigene Situation. Natürlich hat das Rad als Modell seine Grenzen, vor allem wenn es um die Zugehörigkeit zu einer &#8222;Klasse&#8220; geht, die so nicht explizit aufgeführt wird. Wäre das aus Ihrer Sicht ein mögliches weiteres Kriterium &#8211; &#8222;Klassenzugehörigkeit&#8220; oder vielleicht abstrakter &#8222;Einflussmöglichkeit&#8220;?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Woher kommen die Namen Palästina und Israel? von Gernot H.		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/woher-kommen-die-namen-palaestina-und-israel/#comment-42764</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gernot H.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 10:34:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Verschiedenes:

Nur eine Kleinigkiet:
Nach KI: &#039;Die Vorfahren der heutigen Türken (die Turkvölker) wanderten ab dem 11. Jahrhundert aus Zentralasien nach Anatolien (die heutige Türkei) ein.&#039; Also nicht vor dem Jahre 0.

Der Geoarchäologe Zangger beschreibt in seinen Büchern eine Theorie, daß es eine Art ersten Weltkrieg im östlichen Mittelmehrraum gab mit der Eroberung Trojas als Endergeignis 1200+ vor dem Jahre 0. Eines der Resultate war der Zusammenbruch des Handels (, der Schrift in Griechenland etc.) und vor allem der (Handels-)zugang zu Zinn (außerhalb der Mittelmeeres [aus der Slowakei?? über Troja??] für die Bronzeherstellung. Dadurch erst begann zwangsläufig das Eisenzeitalter. 
Und die Menschen im östlichen Mittelmeer hatten aufs Reichebilden keine Lust mehr und haben unter den verschiedene Völkern durcheinander geheiratet. Diese &#039;Vorphönizier&#039; oder so waren also eher friedlich und haben lieber mit einem Sundowner am Strand gesessen.
Dazu gehören auch die Ur-Palästinenser. Und darin liegt eigentlich die große heutige Tragik.

Arrafat sprach immer von &#039;Filistan&#039;. Das heißt Land (stan) der Filister.


(Ich habe mal gelesen zu haben, dass während des Reiches Davids eine Festungskette der Ägypter durch das Reich ging? Wenn es so währe, kann es nicht so bedeutend gewesen sein.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verschiedenes:</p>
<p>Nur eine Kleinigkiet:<br />
Nach KI: &#8218;Die Vorfahren der heutigen Türken (die Turkvölker) wanderten ab dem 11. Jahrhundert aus Zentralasien nach Anatolien (die heutige Türkei) ein.&#8216; Also nicht vor dem Jahre 0.</p>
<p>Der Geoarchäologe Zangger beschreibt in seinen Büchern eine Theorie, daß es eine Art ersten Weltkrieg im östlichen Mittelmehrraum gab mit der Eroberung Trojas als Endergeignis 1200+ vor dem Jahre 0. Eines der Resultate war der Zusammenbruch des Handels (, der Schrift in Griechenland etc.) und vor allem der (Handels-)zugang zu Zinn (außerhalb der Mittelmeeres [aus der Slowakei?? über Troja??] für die Bronzeherstellung. Dadurch erst begann zwangsläufig das Eisenzeitalter.<br />
Und die Menschen im östlichen Mittelmeer hatten aufs Reichebilden keine Lust mehr und haben unter den verschiedene Völkern durcheinander geheiratet. Diese &#8218;Vorphönizier&#8216; oder so waren also eher friedlich und haben lieber mit einem Sundowner am Strand gesessen.<br />
Dazu gehören auch die Ur-Palästinenser. Und darin liegt eigentlich die große heutige Tragik.</p>
<p>Arrafat sprach immer von &#8218;Filistan&#8216;. Das heißt Land (stan) der Filister.</p>
<p>(Ich habe mal gelesen zu haben, dass während des Reiches Davids eine Festungskette der Ägypter durch das Reich ging? Wenn es so währe, kann es nicht so bedeutend gewesen sein.)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Gendern: Wie werden Artikel und Pronomen gegendert? von Sigi		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/pronomen-genderneutral/#comment-42276</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sigi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 13:59:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=7587#comment-42276</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.gespraechswert.de/pronomen-genderneutral/#comment-42275&quot;&gt;Marcel&lt;/a&gt;.

Hallo Marcel,
vielen Dank für deinen Kommentar. Gendern ist nicht nur der Genderstern. Gendern bedeutet zuvorderst, Männer und Frauen sprachlich gleichzustellen. 
Fräulein gibt es nicht mehr, weil unverheiratete Männer auch keine Männlein waren/sind. DAS nämlich wäre die Gleichbehandlung. Aber die patriarchale Welt sah noch vor wenigen Jahrzehnten eine Frau nur dann als FRAU, wenn sie verheiratet war. Andernfalls war sie Mädchen, Fräulein, spätes Mädchen, alte Jungfer. War sie sexuell aktiv, war sie nicht etwa eine Männerheldin, eine Donna Maria oder eine Casanova (analog zu Frauenheld, Don Juan, Casanova), sondern ein Flittchen, eine Hure oder Nutte.
Die sprachliche Auslöschung von Frauen ist kein emanzipatorisacher Akt. Ebenso könnten wir das Maskulinum streichen. Wäre für Fremdsprachenlerner*innen einfacher. Das Femininum ist das häufigste Genus und einfacher zu deklinieren.
Wenn dir der Genderstern nicht gefällt, benutze ihn nicht. Es gibt viele andere Möglichkeiten, Frauen in der Sprache wertzuschätzen und den Männern gleich zu behandeln.
Ich betrachte den Genderstern als praktisches Zeichen, um fehlelnde Gattungsbegriffe zu erzeugen - und ganz nebenbei auch die Menschen sprachlich zu integrieren, bei denen die Zuordnung zu Mann oder Frau aus welchen Gründen auch immer etas komplexer ist.
Kurz gesagt: Der Elektriker ist ein Mann. Die Elektrikerin ist eine Frau. Die Elektriker*in ist eine Person mit diesem Beruf.
Zur Hörbarkeit: Die Hörbarkeit ist es doch, was die meisten Leute laut Umfragen empört. - Ich kann ihn flüssig sprechen. Es ist in der Aussprache der gleiche Unterschied wie der zwischen verreisen und vereisen. Diesen Unterschied hören wir auch - ganz ohne Empörung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.gespraechswert.de/pronomen-genderneutral/#comment-42275">Marcel</a>.</p>
<p>Hallo Marcel,<br />
vielen Dank für deinen Kommentar. Gendern ist nicht nur der Genderstern. Gendern bedeutet zuvorderst, Männer und Frauen sprachlich gleichzustellen.<br />
Fräulein gibt es nicht mehr, weil unverheiratete Männer auch keine Männlein waren/sind. DAS nämlich wäre die Gleichbehandlung. Aber die patriarchale Welt sah noch vor wenigen Jahrzehnten eine Frau nur dann als FRAU, wenn sie verheiratet war. Andernfalls war sie Mädchen, Fräulein, spätes Mädchen, alte Jungfer. War sie sexuell aktiv, war sie nicht etwa eine Männerheldin, eine Donna Maria oder eine Casanova (analog zu Frauenheld, Don Juan, Casanova), sondern ein Flittchen, eine Hure oder Nutte.<br />
Die sprachliche Auslöschung von Frauen ist kein emanzipatorisacher Akt. Ebenso könnten wir das Maskulinum streichen. Wäre für Fremdsprachenlerner*innen einfacher. Das Femininum ist das häufigste Genus und einfacher zu deklinieren.<br />
Wenn dir der Genderstern nicht gefällt, benutze ihn nicht. Es gibt viele andere Möglichkeiten, Frauen in der Sprache wertzuschätzen und den Männern gleich zu behandeln.<br />
Ich betrachte den Genderstern als praktisches Zeichen, um fehlelnde Gattungsbegriffe zu erzeugen &#8211; und ganz nebenbei auch die Menschen sprachlich zu integrieren, bei denen die Zuordnung zu Mann oder Frau aus welchen Gründen auch immer etas komplexer ist.<br />
Kurz gesagt: Der Elektriker ist ein Mann. Die Elektrikerin ist eine Frau. Die Elektriker*in ist eine Person mit diesem Beruf.<br />
Zur Hörbarkeit: Die Hörbarkeit ist es doch, was die meisten Leute laut Umfragen empört. &#8211; Ich kann ihn flüssig sprechen. Es ist in der Aussprache der gleiche Unterschied wie der zwischen verreisen und vereisen. Diesen Unterschied hören wir auch &#8211; ganz ohne Empörung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Gendern: Wie werden Artikel und Pronomen gegendert? von Marcel		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/pronomen-genderneutral/#comment-42275</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 13:46:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=7587#comment-42275</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Sigi,
das mit dem ganzen gegendere in der Sprache fühlt sich für mir nicht natürlich an. Gesprochen hört man das Sternchen sowieso nicht und bei dem Prozentsatz der Bevölkerung, der ein eigenes Pronomen für sich wünscht, besteht kaum Hoffnung, dass je eins in der Sprache natürlich verankert wird.

Wir haben &quot;Fräulein&quot; abgeschafft, um verheiratete und nicht verheiratete Frauen sprachlich auf die gleiche Ebene zu stellen. Warum sollten wir nicht einfach das &quot;-in /-innen&quot; abschaffen, um den gleichen Effekt zu erzielen. Zur Vereinfachung der Sprache könnte man dann ja den (jetzt noch) weiblichen Artikel verwenden: die Arzt, die Polizist, ... Pronomen dann immer &quot;sie&quot;. Wie du schon schriebst, würde man so die Sprache mit dem weiblichen Artikel auch einfacher erlernen können. Den Artikel &quot;der&quot; und das Pronomen &quot;er&quot; bzw. die Endung &quot;-in / -innen&quot; könnte man dann verwenden, wenn man das Geschlecht betonen möchte.

Ich bin der Meinung, wir brauchen nicht noch mehr Schubladen, in die wir Menschen kategorisieren, sondern weniger. Entsprechend sollte die Sprache einfacher werden, statt komplexer.

Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sigi,<br />
das mit dem ganzen gegendere in der Sprache fühlt sich für mir nicht natürlich an. Gesprochen hört man das Sternchen sowieso nicht und bei dem Prozentsatz der Bevölkerung, der ein eigenes Pronomen für sich wünscht, besteht kaum Hoffnung, dass je eins in der Sprache natürlich verankert wird.</p>
<p>Wir haben &#8222;Fräulein&#8220; abgeschafft, um verheiratete und nicht verheiratete Frauen sprachlich auf die gleiche Ebene zu stellen. Warum sollten wir nicht einfach das &#8222;-in /-innen&#8220; abschaffen, um den gleichen Effekt zu erzielen. Zur Vereinfachung der Sprache könnte man dann ja den (jetzt noch) weiblichen Artikel verwenden: die Arzt, die Polizist, &#8230; Pronomen dann immer &#8222;sie&#8220;. Wie du schon schriebst, würde man so die Sprache mit dem weiblichen Artikel auch einfacher erlernen können. Den Artikel &#8222;der&#8220; und das Pronomen &#8222;er&#8220; bzw. die Endung &#8222;-in / -innen&#8220; könnte man dann verwenden, wenn man das Geschlecht betonen möchte.</p>
<p>Ich bin der Meinung, wir brauchen nicht noch mehr Schubladen, in die wir Menschen kategorisieren, sondern weniger. Entsprechend sollte die Sprache einfacher werden, statt komplexer.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Woher kommen die Namen Palästina und Israel? von Eva Calaminus		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/woher-kommen-die-namen-palaestina-und-israel/#comment-41419</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Calaminus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2025 20:39:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=16290#comment-41419</guid>

					<description><![CDATA[Mensch Sigi, so eine tolle Recherche!! Ein bisschen Erinnerung an Relli- und Geschichtsunterricht in den 60 igern und den Diercke hab ich gleich wieder vor Augen.
Ich hoffe, dass es viele Leser erreicht. 
Herzliche Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mensch Sigi, so eine tolle Recherche!! Ein bisschen Erinnerung an Relli- und Geschichtsunterricht in den 60 igern und den Diercke hab ich gleich wieder vor Augen.<br />
Ich hoffe, dass es viele Leser erreicht.<br />
Herzliche Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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