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	Kommentare zu: Wie viele Geschlechter gibt es denn nun wirklich?	</title>
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	<description>Sigi Lieb</description>
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		Von: Geschlechtsdysphorie und Transgender bei Kindern und Jugendlichen		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Geschlechtsdysphorie und Transgender bei Kindern und Jugendlichen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Nov 2023 12:00:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] und Kolb betonen, dass es keine angeboren männlichen oder weiblichen Gehirne gibt, sondern dass unsere Gehirne in erster Lini&#8230;, also durch unsere Erfahrungen. Positiv ist auch ihr entspannter Umgang mit Homosexualität und ihr [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] und Kolb betonen, dass es keine angeboren männlichen oder weiblichen Gehirne gibt, sondern dass unsere Gehirne in erster Lini&#8230;, also durch unsere Erfahrungen. Positiv ist auch ihr entspannter Umgang mit Homosexualität und ihr [&#8230;]</p>
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		Von: Selbstbestimmungsgesetz: Worüber wird gestritten und wen betrifft es?		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Selbstbestimmungsgesetz: Worüber wird gestritten und wen betrifft es?]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 10:04:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Dieser Artikel befasst sich mit unterschiedlichen Ebenen und Definitionen von Geschlecht: [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Dieser Artikel befasst sich mit unterschiedlichen Ebenen und Definitionen von Geschlecht: [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Debattenkultur: Cancel Culture, Gender-Ideologie, woke, TERF		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Debattenkultur: Cancel Culture, Gender-Ideologie, woke, TERF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2023 12:53:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] leidenschaftlich und ideologisch geführten Streit über die Zahl der Geschlechter habe ich einen eigenen Blogbeitrag [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] leidenschaftlich und ideologisch geführten Streit über die Zahl der Geschlechter habe ich einen eigenen Blogbeitrag [&#8230;]</p>
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		Von: Sigi		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sigi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 22:05:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Deana, wo in dem Beitrag ist von Pathologie die Rede? Du interpretierst da etwas hinein, was da nicht steht. Es ist nun mal so, dass Sex = Körper ist und Identität = Psyche. Das hat nichts mit Krankheit zu tun. Das ist normal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Deana, wo in dem Beitrag ist von Pathologie die Rede? Du interpretierst da etwas hinein, was da nicht steht. Es ist nun mal so, dass Sex = Körper ist und Identität = Psyche. Das hat nichts mit Krankheit zu tun. Das ist normal.</p>
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		Von: Deana Evers		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/geschlechter-zahl/#comment-26226</link>

		<dc:creator><![CDATA[Deana Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 11:35:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielleicht auch mal ein Link zur aktuell größten Studie zum Thema neuroanatomische Phänotypen.  Sie ist recht aktuell aus 2021. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34030966/

Ich wehre mich dagegen, dass Transgeschlechtlichkeit noch immer fast ausschließlich auf Basis der psychopathologischen Perspektive der 1970er Jahre bewertet und eingeordnet wird. 

Das ist auch hier im Blogbeitrag so. Es gibt in der Psychologie genauso wenig gesicherte Evidenz zum Thema wie es sie in der Neuroanatomie gibt. Warum also wird so getan als wäre es klar, dass es sich um eine psychische Normabweichung handelt  und genauso selbstverständlich negiert, dass eine angeborene neuroanatomische Abweichung, die Transgeschlechtlichkeit prädisponiert, nicht vorliegt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht auch mal ein Link zur aktuell größten Studie zum Thema neuroanatomische Phänotypen.  Sie ist recht aktuell aus 2021. <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34030966/" rel="nofollow ugc">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34030966/</a></p>
<p>Ich wehre mich dagegen, dass Transgeschlechtlichkeit noch immer fast ausschließlich auf Basis der psychopathologischen Perspektive der 1970er Jahre bewertet und eingeordnet wird. </p>
<p>Das ist auch hier im Blogbeitrag so. Es gibt in der Psychologie genauso wenig gesicherte Evidenz zum Thema wie es sie in der Neuroanatomie gibt. Warum also wird so getan als wäre es klar, dass es sich um eine psychische Normabweichung handelt  und genauso selbstverständlich negiert, dass eine angeborene neuroanatomische Abweichung, die Transgeschlechtlichkeit prädisponiert, nicht vorliegt?</p>
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