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Karnevalguide in verschiedenen Sprachen

Karneval Flüchtlinge | Guide | Karneval Diversity und Kommunikation

Alle Jahre wieder kütt et Fastelovend. Und es ist nicht mehr lange bis zur heißen Phase des Karnevals. Kaum sind die Heiligen Drei Könige abgezogen, ziehen die Jecken durch die Stadt.

Für alle, die es noch werden wollen und alle, denen der rheinische Karneval eher unheimlich ist, der Karnevalsflyer in acht Sprachen zum Download.

Erklärungen und Tipps für den Karneval in Köln und anderswo

Wann findet Karneval statt?

Karneval ist etwa 40 Tage vor Ostern zu Ende. Das ist am Aschermittwoch und mit ihm beginnt die Fastenzeit (ähnlich wie Ramadan), die bis Ostern dauert. Früher durften die Gläubigen (Christen) kein Fleisch essen und keinen Alkohol trinken, die Kinder sollten auf Süßigkeiten verzichten. Heute nutzen manche Menschen die Fastenzeit, um zum Beispiel 40 Tage auf facebook zu verzichten, nicht zu rauchen oder andere Dinge zu tun, die ihnen sonst schwer fallen. Karneval ist das Wochenende vor Beginn dieser Fastenzeit. Es beginnt an einem Donnerstag und geht bis zum darauf folgenden Dienstag. Die Tage haben regional verschieden besondere Namen.

Do: Weiberdonnerstag, Weiberfastnacht, Weiberfasching, Altweiber, Wieverfastelovend (Köln) und weitere
Fr: Karnevals-/Faschingsfreitag
Sa: Karnevals-/Faschingssamstag
So: Karnevals-/Faschingssonntag
Mo: Rosenmontag
Di: Karnevals-/Veilchendienstag

In Köln heißt dieses Wochenende Fastelovend.

Was passiert an Karneval?

Die Traditionen sind regional verschieden. Fast überall jedoch beginnen amWeiberdonnerstag um 11:11 Uhr ausgelassene Feste. Die Menschen gehen verkleidet zur Arbeit, besonders in Städten wie Köln, in denen Karneval intensiv gefeiert wird. Wundern Sie sich nicht, wenn der Busfahrer oder die Sachbearbeiterin im Jobcenter an diesem Tag ein gemaltes rotes Herz auf der Wange hat, eine grüne Perücke trägt oder komisch angezogen ist. Das ist verkleiden und in Köln an diesem Tag normal. Viele verkleiden sich wie bestimmte Berufe, Tiere oder Figuren, zum Beispiel Zauberer, Cowboy oder Clown.

Die meisten Geschäfte schließen gegen Mittag. Den Rest des Tages wird gefeiert. Auf der Straße und in den Kneipen. Mit Verkleidung.

Das ganze Wochenende gibt es Karnevalsumzüge mit geschmückten Wagen, Tanz- und Musikgruppen. Am Straßenrand stehen ebenfalls verkleidete Menschen und rufen laut Alaaf und Kamelle und Strüßcher. Damit es Blumen und Bonbons regnet.

Kamelle und Strüßcher wird meist während der Umzüge laut gerufen, damit diejenigen, die im Zug mitlaufen oder mitfahren, Süßigkeiten in die Menge werfen und Blumen verteilen. Alaaf, Strüßcher und Kamelle sind keine deutschen Worte, sondern kommen vom Dialekt in Köln, Kölsch genannt (wie das Bier).

Der größte Umzug ist der Rosenmontagszug durch die Innenstadt. Ebenfalls sehr groß ist der Schull- und Veedelszoch am Karnevalssonntag. In den Stadtvierteln von Köln und in den Städten rund um Köln gibt es zahlreiche kleine Umzüge. Für Kinder sind die kleinen Umzüge meist schöner, weil nicht so voll.

Für diese Tage gibt es traditionelle Kölner Musik. Viele Texte werden nicht Deutsch, sondern im Kölner Dialekt, Kölsch, gesungen. Bekannte Bands sind Brings, Kasalla, Cat Ballou, Bläck Föös und Höhner. Es gibt aber viele weitere Musikgruppen.

In vielen Kneipen gibt es an diesen Tagen keine Tische und Stühle. Es ist oft eng und stickig. Es wird viel Bier getrunken. Wenn man sich darauf einlassen kann, macht es Spaß und ist lustig. Wenn nicht, bleibt man besser zuhause. Die Stadt ist in diesen Tagen ziemlich verrückt.

Der Rosenmontag gilt als Feiertag. Die meisten Geschäfte haben an diesem Tag geschlossen. Auch am Rosenmontag sind den ganzen Tag überall in der Stadt verkleidete Menschen unterwegs.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch verbrennen die Kölner den Nubbel. Der Nubbel ist eine Strohpuppe, die während der Karnevalstage über vielen Eingängen von Kneipen hängt.

Am Aschermittwoch ist es zu Ende. Gläubige Katholiken gehen in die Kirche, bekommen ein Aschekreuz auf die Stirn und gehen danach Fisch essen. Das Kreuz aus Asche ist ein Zeichen für die Vergänglichkeit allen Lebens und soll Demut lehren.

Woher kommt dieses Fest?

Karneval (in anderen Regionen heißt es Fasching, Fastnacht oder Fassenacht) ist ein sehr altes Fest und hat mehrere Ursprünge.

  1. Vorchristliche Zeit: Vertreiben der Wintergeister, damit endlich der Frühling kommt und es bald wieder genug zu essen gibt.
  2. Christentum: Vor Beginn der 40-tägigen Fastenzeit noch einmal richtig feiern.
  3. Römerzeit: Einen Tag werden die Herrscher zum Diener und die Diener zum Herrscher
  4. In Köln gibt es außerdem bestimmte Uniformen, die sich über die französischen und die preußischen Besatzer lustig machen (18. Und 19. Jahrhundert)

Wer verkleidet sich zu Karneval/Wer feiert Karneval?

In manchen Regionen ist Karneval mehr ein Fest für Kinder und Jugendliche. Nicht so in der Region Köln, Düsseldorf oder Mainz. Dort feiern alle, die wollen, vom Baby bis zur Oma, quer durch alle Gesellschaftsschichten. Wenn Sie Karneval mitfeiern wollen, sollten Sie sich zumindest ein bisschen verkleiden. Wenn Leute nicht verkleidet zum Karnevalsfest kommen, finden das manche Menschen unpassend und unangenehm.

Karneval mit Kindern

Es gibt Karnevalsfeste, die sich gut für das Feiern mit Kindern eignen und solche, die sich nicht für Kinder eignen. Fragen Sie in Ihrer Unterkunft, bei Willkommensinitiativen oder bei Freunden und Nachbarn nach, wo Sie am besten hingehen können.

Sicherheitstipps

Am Karnevalwochenende wird sehr viel Alkohol getrunken. Nicht alle Menschen können sich angemessen benehmen. Weil es in der Vergangenheit zu gefährlichen Schlägereien gekommen ist, darf in manchen Teilen Kölns (Zülpicher Platz, Altstadt) kein Glas verwendet werden. Für andere Städte fragen Sie bitte in Ihrer Unterkunft, bei Willkommensinitiativen oder bei Freunden und Nachbarn nach.

Bitte seien Sie vorsichtig. Und meiden Sie Orte, in denen das Gedränge allzu dicht ist, wie am Bahnhof, in der Altstadt oder in der Gegend vom Zülpicher Platz.

Am Karnevalsdonnerstag und am Rosenmontag müssen Sie auch tagsüber mit überfüllten U-Bahnen voll verkleideter, trinkender und singender Menschen und großen Verspätungen rechnen. Wenn Ihnen das Angst macht, versuchen Sie das Bahnfahren an diesen Tagen zu vermeiden.

Verhaltenstipps

Köln ist eine römische Gründung und von Anfang an trafen sich hier Menschen verschiedener Kulturen. Auch dieses Miteinander wird an Karneval gefeiert. Die Stimmung ist ausgelassen und manche Dinge sind erlaubt, die sonst völlig unangemessen wären.

Die Menschen singen, tanzen und flirten. Das ist normal und hat keine enge Beziehung zur Absicht. Ausnahmen gibt es natürlich. Sind aber selten.

Vorsicht vor Missverständnissen: Ein Luftküsschen oder auch ein echter Kuss, ein tiefer Blick in die Augen oder heiße Tanzbewegungen haben meist nichts zu bedeuten. Es ist einfach ein Spaß. Fühlen Sie sich nicht verletzt, wenn jemand mit Ihnen tanzt, flirtet oder Küsschen verteilt und dann zum nächsten weiterzieht. Das ist völlig normal und Teil der Karnevalstradition.

Ebenso normal ist es, dass sich Frauen als Männer oder Männer als Frauen verkleiden und dass manche Leute leicht bekleidet sind. Jeder soll sich so verkleiden wie er oder sie mag.

Bevor Sie jemanden fotografieren, fragen Sie nach, ob er oder sie einverstanden ist.

Es ist ein Fest des Miteinanders. Wichtig ist, höflich zu bleiben und niemals Zwang anzuwenden. Wenn jemand nicht mag, mag er oder sie nicht. Auch Sie dürfen und sollen Ihre Grenze ziehen. Die Grenze des anderen stets zu respektieren ist eine der wenigen, aber eine sehr wichtige Regel, gerade an Karneval.

Wichtige Worte

  • Alaaf! – ein Ausruf, der meint: Super, wir feiern Karneval. (In Düsseldorf und Mainz heißt der Ausruf Helau!)
  • Kamelle – Schokolade, Bonbons und andere Süßigkeiten, die während der Karnevalsumzüge verteilt werden.
  • Strüßcher – kleine Blumensträuße, die während der Karnevalsumzüge verteilt werden.
  • der Karnevalsumzug (Kölsch: der Zoch)– Geschmückte Wagen, Musik- und Tanzgruppen, die verkleidet, singend und tanzend auf einem festgelegten Weg durch die Stadt ziehen.
  • der Jecke, die Jecken bzw. der Narr, die Narren – Menschen, die sich verkleiden und Karneval feiern
  • der Nubbel – Strohpuppe, die über Kneipen hängt, in denen gefeiert wird
  • bützen – kölsches Wort für ein Küsschen auf die Wange
  • sich verkleiden / sich maskieren – lustige und komische Dinge anziehen, Farbe ins Gesicht malen, Perücken tragen. Nomen: die Verkleidung, das Kostüm
  • sich schminken – Farbe ins Gesicht malen; Nomen: die Schminke
  • die Maske – aus Gummi oder Plastik zum über das Gesicht ziehen
  • die Perücke – falsche Haare
  • schunkeln – mit den Nachbarn die Arme unterhaken und zur Musik hin- und herwiegen

Karnevalguide als PDF zum Download

Der Flyer ist simpel und ohne Bilder. Das hat den Vorteil, dass wir sehr schnell weitere Sprachen anbieten können, ohne jedes Mal ein kompliziertes Layout mit unterschiedlichen Schriftrichtungen vornehmen und Bildrechte einholen zu müssen. Wir bieten folgende Sprachen an:

Deutsch: Karneval_Guide_Deutsch_201701
Englisch: Karneval_Guide_English_201701
Französisch: Karneval_Guide_francais_201701
Arabisch: Karneval_Guide_Arabisch_201701
Dari: Karneval_Guide_Dari_201701
Russisch: Karneval_Guide_Russisch_201701
Farsi: Karneval_Guide_Farsi_201701
Polnisch: Karneval_Guide_Polnisch_201701
Tigrin (Eritrea): Karneval_Guide_Tigrinja Eritrea_201601

Private Nutzung erlaubt

Der Flyer darf privat und ehrenamtlich kostenlos genutzt werden. Kommunen, Wohlfahrtsverbände und andere Organisationen oder Unternehmen bitte ich, mit mir Rücksprache zu halten.

Der Flyer darf nicht selbstständig verändert oder übersetzt werden. Wir ergänzen gerne weitere Übersetzungen auf der Website. Auch hier bitte einfach mit mir in Verbindung setzen. Danke.

Tipps für den ehrenamtlichen Unterricht

Gute Erfahrungen habe ich damit gemacht, eigene Realia und Fotos mitzubringen. Vergangenes Jahr hatte ich eine Tasche voll Perücken, Nasen, Brillen und anderem Schnickschnack dabei sowie einige Fotos, auf denen ich verkleidet war. Die Schüler hatten einen Heidenspaß!

Die Ursprungsfassung entstammte einer spontanen Idee im Jahr 2016, der Download ist die aktualisierte Fassung von 2017.

Karneval, Fasching und Fastelovend sind öffentlich

Weihnachten kann man feiern oder ignorieren. Es findet weitgehend im Privaten statt. Karneval nicht. Gerade in Städten wie Köln, Düsseldorf oder Mainz wird man an den jecken Tagen in der Innenstadt dem Karneval ausgesetzt, ob man will oder nicht und ob man versteht, was da los ist, oder nicht. Und wenn man sich nicht damit auseinandersetzt, kann es passieren, dass man vor verschlossenen Geschäften steht oder die U-Bahn nicht fährt oder total überfüllt ist.

Ich bin selbst Immi in Köln, inzwischen recht textsicher und feiere sehr gerne Fastelovend. Mein erstes Karneval 1998 dagegen floh ich nach London. Der Wahnsinn in der Kölner Innenstadt war mir damals zu viel. Ich denke, vor allem daran habe ich gedacht, als ich im Januar 2016 die erste deutsche Fassung schrieb. Jeder soll selbst entscheiden, ob er oder sie Lust hat, dabei zu sein und mitzumachen oder lieber nicht. Und wenn jemand mitmachen möchte, soll er oder sie die wichtigsten Dinge verstehen. Das erhöht den Spaßfaktor. Alaaf!

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31 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Das war superwichtig und kommt genau zur richtigen Zeit! Ein Riesen-Dankeschön an alle Beteiligten für die immense Arbeit von einem Kölner, der von Südfrankreich aus die Geschehnisse in Deutschland und vor allem in Köln verfolgt und von hier aus zu helfen versucht!

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  2. Super gemacht! Heute beim zweiten Tag Deutschunterricht in eine Unterkunft in Aachen haben zwei junge Männer den Text laut vorgelesen auf Persisch und Arabisch. Die Teilnehmer haben spontan vorgeschlagen sich an den nächsten Tagen zu schminken :-). Vielen Dank!!

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  3. Vielen Dank für diese tolle Homepage – sie hilft mir sehr bei meinem beiden afghanischen Schützlingen. Bei den ersten Jecken auf der Straße fragten sie mich mitfühlend ob diese Menschen krank seien. Da wurde mir klar, dass wir Erklärungshilfe benötigen …

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  4. Vielen herzlichen Dank. In meiner Arbeit mit minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen haben sie uns sehr geholfen !

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  5. Hallo. Tolle Idee und gut geschrieben
    Beim Kölsch muss ich aber schon sagen dass es deutsch ist. Nur eben ein Dialekt oder Mundart

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    • So ist es doch gemeint: das ist kein (Hoch)Deutsch, sondern ein Dialekt. Der heißt Kölsch. Das Wort Hochdeutsch kennt aber vermutlich kaum jemand auf A1-Niveau. Deswegen sagen wir kein Deutsch, sondern ein Dialekt. Hat immer gut funktioniert.

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  6. Tolle Arbeit! Ist zufällig auch eine Übersetzung ins kurdische von jemanden möglich?

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  7. Unglaublich hilfreich was Ihr da geleistet habt, ganz herzlichen Dank für die gr. Mühe.
    Auch „auf dem platten Land an der Mosel“ können wir das gut gebrauchen. MERCIE !!!

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  8. Oh ja, ich hätte großes Interesse für eine Übersetzung in Teginja (Eritreeisch). Ist diese jetzt schon in Arbeit? Den Guide finde ich auch wirklich eine Hilfe für die Arbeit mit Flüchlingen. Vielen Dank!!

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    • Mit ein bisschen Glück bekomme ich am Donnerstag eine erste Übesetzung.

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  9. Ich bin total überwältigt von den vielen und den sehr positiven Reaktionen. Danke euch 🙂

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  10. Danke! Super! Ich habe es ausgedruckt und werde die Ausdrucke heute Abend direkt mit in meinen Deutschkurs nehmen. Danach kommt es an das Whiteboard.

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  11. Für Eritreisch hätte ich einen Übersetzer! Ist das noch gewünscht?

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  12. Super gemacht, das wird uns auch hier in der Nähe von Mainz helfen, den Flüchtlingen das zu erklären … meine Kurzerklärung und die Übung mit Helau rufen wurde mit leichtem Stirnrunzeln und Lächeln hingenommen

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  13. Ich bin eigentlich ein Karnevalsmuffel. Aber ich finde es toll was ihr auf die Beine gestellt habt.

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  14. Großes Dankeschön aus dem weit entfernten Mecklenburg-Vorpommern, wo es auch kleine Karnevalshochburgen gibt .

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  15. So ein Karnevalsguide ist eine gute Sache, wobei man sagen muß, daß der erste Satz nicht stimmt: „Karneval ist immer 40 Tage vor Ostern zu Ende.“ Wenn man mal die Tage durchzählt, sind es von Aschermittwoch bis Ostersonntag 47 Tage. Zwar fasten die Christen nur 40 Tage lang, aber es gibt in dieser Zeit regelmäßig Tage, an denen das Fasten unterbrochen wird. Soweit ich weiß, sind alle Sonntage fastenfrei, aber da bin ich mir nicht sicher. Man müßte mal einen Christ fragen. Wenn sich jemand ernsthaft an diesen 40 Tagen orientieren sollte, wird er/sie ein Problem kriegen.

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    • Vielen Dank für die Präzisierung. Für eine Überarbeitung oder eine ausführlichere Darstellung kann ich das gerne nachrecherchieren und präzisiseren. Die Basisinfo funktioniert aber bestimmt auch so. Als Orientierungsgröße kommt es hin und es wird kaum ein Flüchtling die Tage durchzählen, auf Ostern warten und sich wundern.

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    • Die Zahl 40 ist eine biblische Zahl und symbolisch gedacht. Es ist irrelevant, ob es ein oder zweiTage mehr sind. Die Zahl 40 steht als Synonym für diese Zeit. Die Sonntage sind nicht ausgeschlossen. Danke fuer das Infoblatt! Sehr gut!

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  16. Für Dari werde ich gerne übersetzen,wenn eine Übersetzung gebraucht wird.

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  17. Super! Danke! Die Geschichte mit dem Dreigestirn an Karneval , Stadtregierung etc., das wär noch schön bei einem Update. Aber nur Vorschlag, well, well done!

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    • Hallo EM – danke für deinen Hinweis. Ich habe das bewusst weggelassen. Ebenso wie die Erstürmung des Rathauses, die abgeschnittenen Krawatten, Sitzungskarneval, Büttenreden, die Begründung für die Nubbelverbrennung, das Musikverbot in einigen Bundesländern ab Aschermittwoch 0:00 Uhr (nicht in Köln) und einiges mehr. Es sollte möglichst knapp bleiben. Aber vielleicht ergibt sich die Möglichkeit für einen Teil 2 (für Neukarnevalisten mit Vorkenntnissen ;-)) – und da gehört das dann alles rein. Viele Grüße

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      • Tolle Sache!!! Bereits im Einsatz! Gäbe es noch weitere Übersetzungen? Ich bräuchte für meine Arbeit türkisch (!!!), romanesk, bulgarisch, rumänisch und kurdisch. Viele Grüße

      • Liebe Dorothea, vielen Dank für das Kompliment. Bezüglich weiterer Sprachen: Bitte bedenke, dass ich in den letzten zwei Wochen unzählige Stunden ehrenamtlich damit zugebracht habe, diesen Text zu schreiben und Übersetzungen zu organisieren. Auch die Übersetzerinnen und Übersetzer haben alle ehrenamtlich gearbeitet. Hinter jeder Sprache steckt erheblicher Arbeitsaufwand. Wenn sich jemand bei mir meldet – wie Teresa für Polnisch – bin ich auch für weitere Sprachen offen. Ich bräuchte aber immer zwei pro Sprache, wegen des Vieraugenprinzips.

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