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	Kommentare zu: Eine kleine Geschichte der deutschen Rechtschreibung und Rechtschreibreform-en	</title>
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	<description>Sigi Lieb</description>
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		<title>
		Von: Sigi		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/rechtschreibreform/#comment-32870</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sigi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 12:07:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Julian, ich weiß nicht genau, was du damit meinst, dass eine Person gegendert werde. Mir scheint, du verstehst unter &quot;gendern&quot; etwas sehr Eigenes. Magst du erklären, was du meinst?

Gendern bedeutet doch lediglich, dass jemand bewusst mit den Geschlechtsmarkierungen in der Sprache umgeht. Und dass die Person nicht nur Männer benennt, wenn sie nicht nur Männer meint. Das ist alles.

Ein Beispiel:
Der Satz &quot;Piet und Leandra gärtnern leidenschaftlich gerne.&quot; ist 100 Prozent gegendert, nämlich indem statt Gärtner oder Gärtnerin oder einer anderen Form das Verb genommen und damit die grammatikalische Geschlechtsmarkierung entfernt wurde. Zu neutralisieren ist der Hauptteil des Genderns.

Du schreibst, gendern beeinträchtige den Lesefluss. Wo in obigem Blogartikel, der 100 Prozent gegendert ist, wird deiner Meinung nach der Lesefluss behindert und warum?

Zum Thema Gendern und Barrierefreiheit findest du hier einen eigenen Artikel. Menschen, die von LRS oder Autismus betroffen sind, haben mir geschrieben. Sie konnten den Text gut lesen und verstehen, auch er ist gegendert:  https://www.gespraechswert.de/inklusive-sprache-barrierefreiheit-gendern/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Julian, ich weiß nicht genau, was du damit meinst, dass eine Person gegendert werde. Mir scheint, du verstehst unter &#8222;gendern&#8220; etwas sehr Eigenes. Magst du erklären, was du meinst?</p>
<p>Gendern bedeutet doch lediglich, dass jemand bewusst mit den Geschlechtsmarkierungen in der Sprache umgeht. Und dass die Person nicht nur Männer benennt, wenn sie nicht nur Männer meint. Das ist alles.</p>
<p>Ein Beispiel:<br />
Der Satz &#8222;Piet und Leandra gärtnern leidenschaftlich gerne.&#8220; ist 100 Prozent gegendert, nämlich indem statt Gärtner oder Gärtnerin oder einer anderen Form das Verb genommen und damit die grammatikalische Geschlechtsmarkierung entfernt wurde. Zu neutralisieren ist der Hauptteil des Genderns.</p>
<p>Du schreibst, gendern beeinträchtige den Lesefluss. Wo in obigem Blogartikel, der 100 Prozent gegendert ist, wird deiner Meinung nach der Lesefluss behindert und warum?</p>
<p>Zum Thema Gendern und Barrierefreiheit findest du hier einen eigenen Artikel. Menschen, die von LRS oder Autismus betroffen sind, haben mir geschrieben. Sie konnten den Text gut lesen und verstehen, auch er ist gegendert:  <a href="https://www.gespraechswert.de/inklusive-sprache-barrierefreiheit-gendern/" rel="ugc">https://www.gespraechswert.de/inklusive-sprache-barrierefreiheit-gendern/</a></p>
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		<title>
		Von: Julian		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/rechtschreibreform/#comment-32779</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 09:29:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=10070#comment-32779</guid>

					<description><![CDATA[1998 gab es eine Rechtschreibreform, 2006 die Reform der Reform.
Wenn jemand gegendert werden möchte, dann wird das berücksichtigt.
Wenn jemand nicht gegendert werden möchte, dann wird das einfach ignoriert?
Wie viele Menschen wollen gegendert werden?
Warum darf eine Minderheit von Menschen verlangen, dass die Mehrheit sich ihretwegen verändern soll?

Mich hat bereits die Rechtschreibreform aufgeregt, weil sie mehr Unsicherheit und Komplexität in das Thema gebracht haben, als alles andere.
Auch interessant: Sehr lange wollte die große Mehrheit diese Reform nicht, aber dennoch wird einfach daran festgehalten. An Absurdität ist das einfach nicht zu überbieten.

Wenn man sagt: Man kann nun wie früher schreiben, aber wir sagen auch die neue Form ist eine Alternative, dann könnte man das zwar als akzeptabel sehen, jedoch bringt es vor allem auch bei jungen Schülern eine erhöhte Unsicherheit.

Ich persönlich muss sagen, dass mich das Gendern stört und ich Medien, welche dieses verwenden lieber meide. Es beeinträchtigt den Lesefluss und bringt meines Erachtens nichts positives mit sich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1998 gab es eine Rechtschreibreform, 2006 die Reform der Reform.<br />
Wenn jemand gegendert werden möchte, dann wird das berücksichtigt.<br />
Wenn jemand nicht gegendert werden möchte, dann wird das einfach ignoriert?<br />
Wie viele Menschen wollen gegendert werden?<br />
Warum darf eine Minderheit von Menschen verlangen, dass die Mehrheit sich ihretwegen verändern soll?</p>
<p>Mich hat bereits die Rechtschreibreform aufgeregt, weil sie mehr Unsicherheit und Komplexität in das Thema gebracht haben, als alles andere.<br />
Auch interessant: Sehr lange wollte die große Mehrheit diese Reform nicht, aber dennoch wird einfach daran festgehalten. An Absurdität ist das einfach nicht zu überbieten.</p>
<p>Wenn man sagt: Man kann nun wie früher schreiben, aber wir sagen auch die neue Form ist eine Alternative, dann könnte man das zwar als akzeptabel sehen, jedoch bringt es vor allem auch bei jungen Schülern eine erhöhte Unsicherheit.</p>
<p>Ich persönlich muss sagen, dass mich das Gendern stört und ich Medien, welche dieses verwenden lieber meide. Es beeinträchtigt den Lesefluss und bringt meines Erachtens nichts positives mit sich.</p>
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