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	Kommentare zu: Richtig gendern: 16 Argumente rund um gendergerechte Sprache	</title>
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	<description>Sigi Lieb</description>
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		<title>
		Von: Sigi		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/gendern-argumente/#comment-34306</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sigi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 09:20:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.gespraechswert.de/gendern-argumente/#comment-34283&quot;&gt;Paul Pfeffer&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Paul Pfeffer, Ihr Kommentar ist anmaßend. Sie stellen sich über mich, halten sich für besser informiert und wollen mir die Welt erkälren. Tut mir leid. Das ist respektlos.
Bitte gehen Sie in sich.
Sie finden auf diesem Blog sehr viel differenzierte Information nicht nur zu Sprache, sondern ebenso zu Geschlecht, Gender, Feminismus und dem geplanten Selbstbestimmungsgesetz.
Diese Rechthaberei der einen wie anderen Seite, verbunden mit dem tiefen Glauben, im Recht zu sein und die andere Seite nur belehren oder überzeugen zu wollen, zeugt eher von religiösem Eifer, denn von demokratischer Auseinandersetzung.
Lesen Sie sich also in das Thema ein. Erkunden Sie meine differenzierte und differenzierende Position. Gehen Sie gerne inhaltlich auf einzelne Punkte ein, die Sie anders bewerten und weshalb. Aber begegnen Sie mir mit angemessenem Respekt und auf Augenhöhe. Alles andere halte ich für inakzeptabel. Dankeschön für Ihr Verständnis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.gespraechswert.de/gendern-argumente/#comment-34283">Paul Pfeffer</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Paul Pfeffer, Ihr Kommentar ist anmaßend. Sie stellen sich über mich, halten sich für besser informiert und wollen mir die Welt erkälren. Tut mir leid. Das ist respektlos.<br />
Bitte gehen Sie in sich.<br />
Sie finden auf diesem Blog sehr viel differenzierte Information nicht nur zu Sprache, sondern ebenso zu Geschlecht, Gender, Feminismus und dem geplanten Selbstbestimmungsgesetz.<br />
Diese Rechthaberei der einen wie anderen Seite, verbunden mit dem tiefen Glauben, im Recht zu sein und die andere Seite nur belehren oder überzeugen zu wollen, zeugt eher von religiösem Eifer, denn von demokratischer Auseinandersetzung.<br />
Lesen Sie sich also in das Thema ein. Erkunden Sie meine differenzierte und differenzierende Position. Gehen Sie gerne inhaltlich auf einzelne Punkte ein, die Sie anders bewerten und weshalb. Aber begegnen Sie mir mit angemessenem Respekt und auf Augenhöhe. Alles andere halte ich für inakzeptabel. Dankeschön für Ihr Verständnis.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Paul Pfeffer		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/gendern-argumente/#comment-34283</link>

		<dc:creator><![CDATA[Paul Pfeffer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 12:22:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass eine große Mehrheit der Sprecherinnen und Sprecher des Deutschen das Gendern (mit Sonderzeichen) und die substantivierten Verlaufsformen ablehnt, würde mir zu denken geben, wenn ich ein Befürworter des Genderns wäre. 

Ihre Ausführungen, Frau Lieb, sind für mich als Sprachwissenschaftler durch zwei Merkmale gekennzeichnet:
- sprachwissenschaftliches Halbwissen, das aber unter Information und Kompetenz firmiert. Wenn Sie sich wirklich kundig machen wollen,  sollten Sie sich nicht auf Nübling, Lobin, Diewald etc. berufen, sondern Wissenschaftler wie Eckhard Meineke: Studien zum genderneutralen Maskulinum zur Kenntnis nehmen. 
- Versuche, die Diskussion zu entkrampfen, was gut gemeint ist, aber übersieht, dass es hier nicht in erster Linie um die Sprache, sondern um Macht und Deutungshoheit geht.

Es gibt ernstzunehmende und sehr kompetente Kritik am Gendern, die aber von Ihnen nicht angemessen in Ihre Argumentation aufgenommen wird. Was bleibt,  ist der Eindruck von sanfter Propaganda für das Gendern bei mangelnder Eindringtiefe in die Gesamtproblematik. 

Wenn Sie interessiert sind,  kann ich Ihnen gerne Material zur Verfügung stellen, mit dem Sie Ihre Position korrigieren und stärker differenzieren können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass eine große Mehrheit der Sprecherinnen und Sprecher des Deutschen das Gendern (mit Sonderzeichen) und die substantivierten Verlaufsformen ablehnt, würde mir zu denken geben, wenn ich ein Befürworter des Genderns wäre. </p>
<p>Ihre Ausführungen, Frau Lieb, sind für mich als Sprachwissenschaftler durch zwei Merkmale gekennzeichnet:<br />
&#8211; sprachwissenschaftliches Halbwissen, das aber unter Information und Kompetenz firmiert. Wenn Sie sich wirklich kundig machen wollen,  sollten Sie sich nicht auf Nübling, Lobin, Diewald etc. berufen, sondern Wissenschaftler wie Eckhard Meineke: Studien zum genderneutralen Maskulinum zur Kenntnis nehmen.<br />
&#8211; Versuche, die Diskussion zu entkrampfen, was gut gemeint ist, aber übersieht, dass es hier nicht in erster Linie um die Sprache, sondern um Macht und Deutungshoheit geht.</p>
<p>Es gibt ernstzunehmende und sehr kompetente Kritik am Gendern, die aber von Ihnen nicht angemessen in Ihre Argumentation aufgenommen wird. Was bleibt,  ist der Eindruck von sanfter Propaganda für das Gendern bei mangelnder Eindringtiefe in die Gesamtproblematik. </p>
<p>Wenn Sie interessiert sind,  kann ich Ihnen gerne Material zur Verfügung stellen, mit dem Sie Ihre Position korrigieren und stärker differenzieren können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas Jung		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/gendern-argumente/#comment-34252</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Jung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2024 11:29:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=5778#comment-34252</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Sigi,

ich bemühe mich schon seit Jahren in geschriebener und gesprochener Sprache zu gendern und spüre auch die damit verbundenen Probleme. Auch sehe ich den gesellschaftlichen Gegenwind in Bezug auf geschlechtergerechte Sprache. Fraglich ist zwar, ob eine weitere Form des Genderns da hilft, aber ich möchte dennoch folgenden Vorschlag zur Diskussion stellen:

Ein neues Substantiv:

In, das   (Substantiv, Neutrum)

Plural: Innen, die; Genitiv: des Ins, Innen

Bedeutung: Überbegriff für diverse, weibliche und männliche Personen.

Die deutsche Sprache ermöglicht ja unbestreitbar für neue Themen neue Begrifflichkeiten einzuführen. Ein neuer Begriff kann frei definiert werden, so dass das Gegenargument, Gruppen seien nicht miteinbezogen oder mitgedacht, entfallen würde.

Man könnte mit dem neuen Wort Formulierungen erzeugen, die konform zur bestehenden Grammatik sind, so dass Kritiker_innn aus dem Bereich der Sprachpurist_innen (bzw. dann Sprachpurist-Innen) zufrieden sein sollten.

Die deutsche Sprache ermöglicht ja schon jetzt nach Duden, den Bindestrich zur Verbindung von Wörtern einzusetzen.

Am Beispiel von Lehrenden könnten männliche und weibliche Personen nachwievor gleich heißen, möchte man das Geschlecht offen halten oder diverse Menschen inkludieren, könnte man &quot;das Lehrer-In&quot; schreiben. Die Sprechpause bzw. der Glottisschlag, der heute beim Sprechen ohnehin schon -meist im Plural- verwendet wird, könnte dann auch vielleicht zunächst nur von einzelnen Sprechenden bei Singularformen verwendet werden, könnte sich dann aber mit der Zeit verbreiten.

Außerdem wäre es nur eine kleine Änderung im Vergleich zum früheren Binnen-I. 

Gruß
Thomas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sigi,</p>
<p>ich bemühe mich schon seit Jahren in geschriebener und gesprochener Sprache zu gendern und spüre auch die damit verbundenen Probleme. Auch sehe ich den gesellschaftlichen Gegenwind in Bezug auf geschlechtergerechte Sprache. Fraglich ist zwar, ob eine weitere Form des Genderns da hilft, aber ich möchte dennoch folgenden Vorschlag zur Diskussion stellen:</p>
<p>Ein neues Substantiv:</p>
<p>In, das   (Substantiv, Neutrum)</p>
<p>Plural: Innen, die; Genitiv: des Ins, Innen</p>
<p>Bedeutung: Überbegriff für diverse, weibliche und männliche Personen.</p>
<p>Die deutsche Sprache ermöglicht ja unbestreitbar für neue Themen neue Begrifflichkeiten einzuführen. Ein neuer Begriff kann frei definiert werden, so dass das Gegenargument, Gruppen seien nicht miteinbezogen oder mitgedacht, entfallen würde.</p>
<p>Man könnte mit dem neuen Wort Formulierungen erzeugen, die konform zur bestehenden Grammatik sind, so dass Kritiker_innn aus dem Bereich der Sprachpurist_innen (bzw. dann Sprachpurist-Innen) zufrieden sein sollten.</p>
<p>Die deutsche Sprache ermöglicht ja schon jetzt nach Duden, den Bindestrich zur Verbindung von Wörtern einzusetzen.</p>
<p>Am Beispiel von Lehrenden könnten männliche und weibliche Personen nachwievor gleich heißen, möchte man das Geschlecht offen halten oder diverse Menschen inkludieren, könnte man &#8222;das Lehrer-In&#8220; schreiben. Die Sprechpause bzw. der Glottisschlag, der heute beim Sprechen ohnehin schon -meist im Plural- verwendet wird, könnte dann auch vielleicht zunächst nur von einzelnen Sprechenden bei Singularformen verwendet werden, könnte sich dann aber mit der Zeit verbreiten.</p>
<p>Außerdem wäre es nur eine kleine Änderung im Vergleich zum früheren Binnen-I. </p>
<p>Gruß<br />
Thomas</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sigi		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/gendern-argumente/#comment-30908</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sigi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Aug 2023 06:18:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.gespraechswert.de/gendern-argumente/#comment-30897&quot;&gt;Kehrhelm Kröger&lt;/a&gt;.

Und wo genau ist jetzt Ihr Problem?
Wir erfinden dauernd neue Wörter, im ersten Coronajahr waren das 1.100 neue Wörter mit Coronabezug.
Es schleichen sich auch seit jeher Nonsens-Begriffe in den deutschen Sprachgebrauch ein, etwa vorprogrammieren (Tautologie) oder proaktiv (Pseudo-Tautologie, Tautologie wäre preaktiv).
Weitere Beispiele:
Auch Begriffe mit Bürger sind oft widersinnig, denn sie richten sich an Passant*innen oder alle Menschen, die in einer Stadt leben und keineswegs nur an die, die eine bestimmte Staatsbürgerschaft besitzen.
Das Wort Frauenmannschaft ist ebenfalls aus Perspektive der Wortbildung unsinnig, inhatlich und sprachökonomisch, logisch wäre Frauschaft, aber wir verstehen alle, was mit Frauenmannschaft gemeint ist.
Ebenfalls unlogisch: das Mädchen und der Junge, logisch wäre die Maid/der Bub beziehungsweise das Mädchen/Bübchen und das Junge.
Gegen das Sprachsystem ist es auch, eine Firma als Arbeitgeber zu bezeichnen. Die Firma hat ein feminines Genus, also wäre die Logik aus der Grammatik heraus, auch die Apposition ins Femininum zu stellen.
#Gendern Sie wie Sie wollen und gönnen Sie anderen ebenso die freie Wortwahl und Entscheidung.
Letztlich ist auch das Wort &quot;gendern&quot; irreführend, hat sich aber eingebürgert. Denn in den meisten Fällen geht es gerade darum, das Gender in der Grammatik zu entfernen, also zu ent-gendern. Aber es hat sich eben eingebürgert für den achtsamen Umgang mit Geschlechtermarkierungen in der Sprache.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.gespraechswert.de/gendern-argumente/#comment-30897">Kehrhelm Kröger</a>.</p>
<p>Und wo genau ist jetzt Ihr Problem?<br />
Wir erfinden dauernd neue Wörter, im ersten Coronajahr waren das 1.100 neue Wörter mit Coronabezug.<br />
Es schleichen sich auch seit jeher Nonsens-Begriffe in den deutschen Sprachgebrauch ein, etwa vorprogrammieren (Tautologie) oder proaktiv (Pseudo-Tautologie, Tautologie wäre preaktiv).<br />
Weitere Beispiele:<br />
Auch Begriffe mit Bürger sind oft widersinnig, denn sie richten sich an Passant*innen oder alle Menschen, die in einer Stadt leben und keineswegs nur an die, die eine bestimmte Staatsbürgerschaft besitzen.<br />
Das Wort Frauenmannschaft ist ebenfalls aus Perspektive der Wortbildung unsinnig, inhatlich und sprachökonomisch, logisch wäre Frauschaft, aber wir verstehen alle, was mit Frauenmannschaft gemeint ist.<br />
Ebenfalls unlogisch: das Mädchen und der Junge, logisch wäre die Maid/der Bub beziehungsweise das Mädchen/Bübchen und das Junge.<br />
Gegen das Sprachsystem ist es auch, eine Firma als Arbeitgeber zu bezeichnen. Die Firma hat ein feminines Genus, also wäre die Logik aus der Grammatik heraus, auch die Apposition ins Femininum zu stellen.<br />
#Gendern Sie wie Sie wollen und gönnen Sie anderen ebenso die freie Wortwahl und Entscheidung.<br />
Letztlich ist auch das Wort &#8222;gendern&#8220; irreführend, hat sich aber eingebürgert. Denn in den meisten Fällen geht es gerade darum, das Gender in der Grammatik zu entfernen, also zu ent-gendern. Aber es hat sich eben eingebürgert für den achtsamen Umgang mit Geschlechtermarkierungen in der Sprache.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kehrhelm Kröger		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/gendern-argumente/#comment-30897</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kehrhelm Kröger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Aug 2023 14:43:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei den substantivierten Partizipien werden oft Verben &quot;erfunden&quot;, die es gar nicht gibt. 
Z.B. Facharbeitende. 
Wie konjugiert man facharbeiten? -- 
Ich facharbeite,
du facharbeitest,
er facharbeitet,
..... oder:
ich arbeite fach,
du arbeitest fach, 
....
Möglich wäre nur:  &quot;fachlich arbeitende&quot;
Ähnliche solche Stilblüten, aus dem Fernsehen: Klimaflüchtende,  Kapitalinhabende, Berufspendelnde, Gastarbeitende, Sozialarbeitende, Gastgebende, Wahlforschende, Arbeitnehmende (alle Quellen vorhanden)

Korrekt wären nur Paraphrasierungen wie &quot;vorm Klima flüchtende&quot;, &quot;zu Wahlen forschende&quot;, etc.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den substantivierten Partizipien werden oft Verben &#8222;erfunden&#8220;, die es gar nicht gibt.<br />
Z.B. Facharbeitende.<br />
Wie konjugiert man facharbeiten? &#8212;<br />
Ich facharbeite,<br />
du facharbeitest,<br />
er facharbeitet,<br />
&#8230;.. oder:<br />
ich arbeite fach,<br />
du arbeitest fach,<br />
&#8230;.<br />
Möglich wäre nur:  &#8222;fachlich arbeitende&#8220;<br />
Ähnliche solche Stilblüten, aus dem Fernsehen: Klimaflüchtende,  Kapitalinhabende, Berufspendelnde, Gastarbeitende, Sozialarbeitende, Gastgebende, Wahlforschende, Arbeitnehmende (alle Quellen vorhanden)</p>
<p>Korrekt wären nur Paraphrasierungen wie &#8222;vorm Klima flüchtende&#8220;, &#8222;zu Wahlen forschende&#8220;, etc.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die Sprachpolizei(en) und gendergerechte Sprache		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/gendern-argumente/#comment-28105</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die Sprachpolizei(en) und gendergerechte Sprache]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2023 10:16:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] diesem Artikel bespreche ich 16 Argumente im Kontext gendergerechter Sprache. Dem Thema Umfragen widme ich einen ausführlichen Blogartikel. Wer verstehen will, was hinter [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] diesem Artikel bespreche ich 16 Argumente im Kontext gendergerechter Sprache. Dem Thema Umfragen widme ich einen ausführlichen Blogartikel. Wer verstehen will, was hinter [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Annekatrin		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/gendern-argumente/#comment-27924</link>

		<dc:creator><![CDATA[Annekatrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2023 22:32:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Treffen sich zwei im Fitnesstudio. Sagt die eine: &quot;Gestern habe ich das Training wohl etwas übertrieben. Heute habe ich in den Beinen Muskelkatze.&quot; Sagt die andere:&quot;Da kenne ich ein altes Hausmittel. Du musst einfach viel Petrasilie essen.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Treffen sich zwei im Fitnesstudio. Sagt die eine: &#8222;Gestern habe ich das Training wohl etwas übertrieben. Heute habe ich in den Beinen Muskelkatze.&#8220; Sagt die andere:&#8220;Da kenne ich ein altes Hausmittel. Du musst einfach viel Petrasilie essen.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Genderleicht &#8211; Genderfrei &#8230; alles geht &#8211; joviseo		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/gendern-argumente/#comment-27462</link>

		<dc:creator><![CDATA[Genderleicht &#8211; Genderfrei &#8230; alles geht &#8211; joviseo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2023 09:20:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] gespraechswert.de/gendern-argumente/ [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] gespraechswert.de/gendern-argumente/ [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Genderangst &#8211; joviseo		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/gendern-argumente/#comment-27461</link>

		<dc:creator><![CDATA[Genderangst &#8211; joviseo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2023 09:16:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=5778#comment-27461</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] gespraechswert.de/gendern-argumente/ [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] gespraechswert.de/gendern-argumente/ [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sigi		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/gendern-argumente/#comment-23573</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sigi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2022 06:21:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=5778#comment-23573</guid>

					<description><![CDATA[Ich möchte hier drei lesenswerte Artikel verlinken:
* ein Interview mit Linguistik-Professorin Damaris Nübling in der FAZ:  https://zeitung.faz.net/fas/feuilleton/2022-08-07/cbde123a81f8fbe9f430a7ca33c9dd3b/?GEPC=s3
* ein Text von den Linguistik-Professorinnen Gabriele Diewald und Damaris Nübling in der NZZ: https://www.nzz.ch/feuilleton/gendern-genus-und-sexus-sind-eng-miteinander-verbunden-ld.1578299
* eine Stellungnahme des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache in Mannheim: https://www.ids-mannheim.de/aktuell/presse/pressemitteilungen/pm-02082022/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte hier drei lesenswerte Artikel verlinken:<br />
* ein Interview mit Linguistik-Professorin Damaris Nübling in der FAZ:  <a href="https://zeitung.faz.net/fas/feuilleton/2022-08-07/cbde123a81f8fbe9f430a7ca33c9dd3b/?GEPC=s3" rel="nofollow ugc">https://zeitung.faz.net/fas/feuilleton/2022-08-07/cbde123a81f8fbe9f430a7ca33c9dd3b/?GEPC=s3</a><br />
* ein Text von den Linguistik-Professorinnen Gabriele Diewald und Damaris Nübling in der NZZ: <a href="https://www.nzz.ch/feuilleton/gendern-genus-und-sexus-sind-eng-miteinander-verbunden-ld.1578299" rel="nofollow ugc">https://www.nzz.ch/feuilleton/gendern-genus-und-sexus-sind-eng-miteinander-verbunden-ld.1578299</a><br />
* eine Stellungnahme des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache in Mannheim: <a href="https://www.ids-mannheim.de/aktuell/presse/pressemitteilungen/pm-02082022/" rel="nofollow ugc">https://www.ids-mannheim.de/aktuell/presse/pressemitteilungen/pm-02082022/</a></p>
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