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	Kommentare zu: Intersektionalität: Was ist das? Und was ist es nicht?	</title>
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	<description>Sigi Lieb</description>
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		Von: Sigi		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sigi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 09:51:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.gespraechswert.de/intersektionalitaet/#comment-35884&quot;&gt;Monique Wittwer&lt;/a&gt;.

Wieso sprechen Sie mich als Herr an?
https://www.gespraechswert.de/
https://www.gespraechswert.de/sigi-lieb/

Wie Sie gesehen haben, spreche ich im Blogbeitrag an, dass ein Modell nicht alle Formen von Diskrimnierung abbilden kann. Jedes Modell muss reduzieren. Alterdiskriminierung lässt sich ebensowenig wie Antisemitismus in dieser Dreigliedrigkeit abbilden. Trotzdem existieren beide. Das Modell soll eine Hilfestellung dafür sein, dass wir als Menschen vor dem Gesetz zwar alle gleich sind, aber keineswegs die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben. Und dass wir es unserem Gegenüber nicht ansehen. In der aktuellen Debatte werden oft Opfer-Hierarchien gebildet, die aufgrund weniger äußerer Merkmale die Welt in Täter und Opfer einteilen. Das ist anti-emanzipatorisch und falsch. Es gibt viele unsichtbare Formen struktureller Diskriminierung. Und dann hat jedes Individuum auch noch eine individuelle Biografie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.gespraechswert.de/intersektionalitaet/#comment-35884">Monique Wittwer</a>.</p>
<p>Wieso sprechen Sie mich als Herr an?<br />
<a href="https://www.gespraechswert.de/" rel="ugc">https://www.gespraechswert.de/</a><br />
<a href="https://www.gespraechswert.de/sigi-lieb/" rel="ugc">https://www.gespraechswert.de/sigi-lieb/</a></p>
<p>Wie Sie gesehen haben, spreche ich im Blogbeitrag an, dass ein Modell nicht alle Formen von Diskrimnierung abbilden kann. Jedes Modell muss reduzieren. Alterdiskriminierung lässt sich ebensowenig wie Antisemitismus in dieser Dreigliedrigkeit abbilden. Trotzdem existieren beide. Das Modell soll eine Hilfestellung dafür sein, dass wir als Menschen vor dem Gesetz zwar alle gleich sind, aber keineswegs die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben. Und dass wir es unserem Gegenüber nicht ansehen. In der aktuellen Debatte werden oft Opfer-Hierarchien gebildet, die aufgrund weniger äußerer Merkmale die Welt in Täter und Opfer einteilen. Das ist anti-emanzipatorisch und falsch. Es gibt viele unsichtbare Formen struktureller Diskriminierung. Und dann hat jedes Individuum auch noch eine individuelle Biografie.</p>
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		<title>
		Von: Monique Wittwer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Monique Wittwer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 19:39:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Oh, jetzt habe ich gesehen, dass Sie das thematisiert haben. Aber wir als Eltern von Schulpflichten Kindern mit Behinderung erleben diesen Faktor als extrem schwerwiegend. So schwerwiegend, dass er eben häufig untergeht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, jetzt habe ich gesehen, dass Sie das thematisiert haben. Aber wir als Eltern von Schulpflichten Kindern mit Behinderung erleben diesen Faktor als extrem schwerwiegend. So schwerwiegend, dass er eben häufig untergeht.</p>
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		<title>
		Von: Monique Wittwer		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/intersektionalitaet/#comment-35884</link>

		<dc:creator><![CDATA[Monique Wittwer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 19:36:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guten Tag Herr Lieb
Ihre Illustration ist super und eindrücklich. Mir ist aufgefallen, dass der Parameter &quot;Alter&quot; fehlt. 
Kinder haben viel weniger Plattformen, Rechte und Lobbymöglichkeiten als Erwachsene. 
In der Schweiz haben sie sogar die Schulpflicht ohne freie Schulwahl. 
Beste Grüsse
Monique Wittwer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Lieb<br />
Ihre Illustration ist super und eindrücklich. Mir ist aufgefallen, dass der Parameter &#8222;Alter&#8220; fehlt.<br />
Kinder haben viel weniger Plattformen, Rechte und Lobbymöglichkeiten als Erwachsene.<br />
In der Schweiz haben sie sogar die Schulpflicht ohne freie Schulwahl.<br />
Beste Grüsse<br />
Monique Wittwer</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Lucy		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/intersektionalitaet/#comment-34372</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lucy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2024 11:55:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für den tollen Artikel! Vor allem das Rad finde ich sehr wertvoll für die eigene Reflexion und die Reflexion in der Gruppe. 

Eine Anmerkung habe ich: Ich würde nicht den sexistischen Begriff der &quot;Muttersprache&quot; gebrauchen, sondern den neutralen Begriff der &quot;Erstsprache&quot; verwenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den tollen Artikel! Vor allem das Rad finde ich sehr wertvoll für die eigene Reflexion und die Reflexion in der Gruppe. </p>
<p>Eine Anmerkung habe ich: Ich würde nicht den sexistischen Begriff der &#8222;Muttersprache&#8220; gebrauchen, sondern den neutralen Begriff der &#8222;Erstsprache&#8220; verwenden.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Katharina		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/intersektionalitaet/#comment-29729</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2023 17:54:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank liebe Sigi für diesen wertvollen Beitrag. Ich werde ihn bookmarken und bei Bedarf gerne verlinken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank liebe Sigi für diesen wertvollen Beitrag. Ich werde ihn bookmarken und bei Bedarf gerne verlinken.</p>
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