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	Kommentare zu: Sprachkampf: Ein Buch über Sprachwandel und Sprachpolitik	</title>
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		Von: Eine kleine Geschichte der deutschen Rechtschreibung und Rechtschreibreform-en		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/sprachkampf-sprachwandel-sprachpolitik-buch/#comment-30859</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eine kleine Geschichte der deutschen Rechtschreibung und Rechtschreibreform-en]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 16:40:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Linguistik-Professor und Sprachforscher Henning Lobin hat ein ganzes Buch über Sprachkämpfe und Sprachpolitik [&#8230;]]]></description>
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		<title>
		Von: Die Sprachpolizei(en) und gendergerechte Sprache		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/sprachkampf-sprachwandel-sprachpolitik-buch/#comment-28108</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die Sprachpolizei(en) und gendergerechte Sprache]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2023 10:19:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] In diesem Artikel bespreche ich 16 Argumente im Kontext gendergerechter Sprache. Dem Thema Umfragen widme ich einen ausführlichen Blogartikel. Wer verstehen will, was hinter diesen Sprachkämpfen steckt, Linguistik-Professor und Direktor des Leibnitz-Instituts für Deutsche Sprache, Henning Lobin, hat ein Buch über Sprachkampf geschrieben, das ich hier rezensiere. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] In diesem Artikel bespreche ich 16 Argumente im Kontext gendergerechter Sprache. Dem Thema Umfragen widme ich einen ausführlichen Blogartikel. Wer verstehen will, was hinter diesen Sprachkämpfen steckt, Linguistik-Professor und Direktor des Leibnitz-Instituts für Deutsche Sprache, Henning Lobin, hat ein Buch über Sprachkampf geschrieben, das ich hier rezensiere. [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Genderleicht - jetzt als Buch - Rezension		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/sprachkampf-sprachwandel-sprachpolitik-buch/#comment-18928</link>

		<dc:creator><![CDATA[Genderleicht - jetzt als Buch - Rezension]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2022 15:12:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] wenn ich hier schon diverse Duden-Werke zum Thema vergleiche, möchte ich noch auf ein anderes Buch verweisen. In Sprachkampf beschäftigt sich Prof. Hennig Lobin mit den Kämpfen gegen Sprachwandel, sowohl in der Geschichte [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] wenn ich hier schon diverse Duden-Werke zum Thema vergleiche, möchte ich noch auf ein anderes Buch verweisen. In Sprachkampf beschäftigt sich Prof. Hennig Lobin mit den Kämpfen gegen Sprachwandel, sowohl in der Geschichte [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Sigi Lieb		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/sprachkampf-sprachwandel-sprachpolitik-buch/#comment-14066</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sigi Lieb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 May 2021 07:05:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.gespraechswert.de/sprachkampf-sprachwandel-sprachpolitik-buch/#comment-14046&quot;&gt;Ingrid Schmidt&lt;/a&gt;.

Liebe Ingrid,
vielen Dank für deinen Kommentar. Es mag sein, dass dein persönliches Umfeld anders ist als der Durchschnitt. Die meisten Leute, die ich kenne, haben zum Gendern keine besondere Haltung, manche finden es wichtig, andere lästig, aber es ist niemand dabei, der agitiert. Die, die sagen, sie finden Gendern doof, finden gar nicht Gendern doof, sondern stören sich lediglich an der emotional geführten Debatte, an Hysterie, manche auch an der gesprochenen kleinen Pause oder an Texten mit zu vielen Sternchen. Die emotional statt sachlich geführte Debatte stört mich auch. Ebenso Sternenhimmel in Texten, denn sie sind Zeichen schlechten Stils, wie andere Häufungen auch. Die meisten Gendertechniken kommen ganz ohne Sonderzeichen aus.
Wenn du mal vergleichen willst: Unter meinem Kurs zum Thema Gendern auf Linkedin Learning finden sich viele Kommentare von Leuten, die den Kurs heftigst ablehnen, ohne je einen Blick in eines der Videos geworfen zu haben. https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:6752176716686364672/
Das Verhältnis von M zu W unter denen, die ihre Ablehnung kategorisch und ohne sich in der Sache zu informieren, formulieren, dürfte dem Namen nach m:w eher 9:1 sein. Dabei fällt nicht nur die Häufung von unsachlich hetzenden Männern auf, sondern die meisten davon sind auch gesetzteren Alters. Unter jungen Leuten ist gendern viel normaler.
Es gibt auch Frauen, die gendern doof finden. Das ist klar. Die wenigsten unter ihnen agitieren aber mit Falschinformationen, Polemik, Beschimpfungen und Beleidiungen. Es ist ein Unterschied, ob ich sage: Ich mag/mach das nicht oder ob ich hetze, beleidige und im Stile Trumps Falschinformationen verbreite.
Zu den Falschinformationen gehört auch, dass Sprache sexualisiert würde. Das Gegenteil ist doch der Fall. Der Sex wird der Sprache ausgetrieben. Wenn ich sage: Wir beraten Sie gerne!, ist das 100 Prozent genderneutral. Ebenso: Unser Team freut sich auf dich! - Dort, wo das nicht geht, weil Personen benannt werden, wird das gesagt, was gemeint ist. Meine ich Männer, sage ich Erzieher, meine ich Frauen, sage ich Erziehrinnen, meine ich alle Menschen des Berufs unegachtet ihres Geschlechts, sage ich Erzieher*innen.
Die Welt gehört zu den Medien, die beim Thema Gendern damit aufgefallen ist, dass sie journalistischen Qualitätskriterien missachtet und Behauptungen als Fakten darstellt, ohne sie zu prüfen. Der VDS ist bis in die Redaktionen von FAZ und Welt bestens vernetzt. Die Umfrage ist weder valide noch repräsentativ. Das Binnen-I, nach dem gefragt wird, ist NICHT genderinklusiv, denn es benennt nur Männer und Frauen (Das mochte ich übrigens nie). Außerdem wird in der Befragung die Gendergap mit Gendern gleichgesetzt. Es ist eine Zufallsauswahl online und via Telefon. Das ist lediglich ein ungenaues Stimmungsbild. Aber um eine echte Forschung oder um die Sache ging es der Welt nicht. Es ist Wahlkampf. Und neben der AfD haben nun auch einige CDU-Mitglieder das Thema für sich entdeckt. Und wollen Leute zu einer Sprache zwingen.
Würde dimap die Leute fragen: Möchten Sie gerne wertschätzend angesprochen werden? würden die meisten wohl mit JA antworten.
In der Umfrage wird noch etwas deutlich: Die allermeisten Menschen haben eine &quot;kommt-darauf-an&quot;-Haltung. Das beobachte ich auch in meinem Umfeld. Und das kann ich sehr gut nachvollziehen. Auch ich wechsle im Kontext, was ich für angemessen halte.
Ich finde eine Debatte zu dem Thema wichtig und richtig und es ist Teil einer Demokratie, dass Menschen unterschiedliche Meinungen haben. Was mich aber nervt, wenn Leute Fakten und Meinungen verwechseln, Falschinformationen verbreiten und damit eine sachliche Debatte verhindern.
Das Buch ist wirklich sehr erhellend, wer hier wie vernetzt ist und warum was tut.
Herzliche Grüße
Sigi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.gespraechswert.de/sprachkampf-sprachwandel-sprachpolitik-buch/#comment-14046">Ingrid Schmidt</a>.</p>
<p>Liebe Ingrid,<br />
vielen Dank für deinen Kommentar. Es mag sein, dass dein persönliches Umfeld anders ist als der Durchschnitt. Die meisten Leute, die ich kenne, haben zum Gendern keine besondere Haltung, manche finden es wichtig, andere lästig, aber es ist niemand dabei, der agitiert. Die, die sagen, sie finden Gendern doof, finden gar nicht Gendern doof, sondern stören sich lediglich an der emotional geführten Debatte, an Hysterie, manche auch an der gesprochenen kleinen Pause oder an Texten mit zu vielen Sternchen. Die emotional statt sachlich geführte Debatte stört mich auch. Ebenso Sternenhimmel in Texten, denn sie sind Zeichen schlechten Stils, wie andere Häufungen auch. Die meisten Gendertechniken kommen ganz ohne Sonderzeichen aus.<br />
Wenn du mal vergleichen willst: Unter meinem Kurs zum Thema Gendern auf Linkedin Learning finden sich viele Kommentare von Leuten, die den Kurs heftigst ablehnen, ohne je einen Blick in eines der Videos geworfen zu haben. <a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:6752176716686364672/" rel="nofollow ugc">https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:6752176716686364672/</a><br />
Das Verhältnis von M zu W unter denen, die ihre Ablehnung kategorisch und ohne sich in der Sache zu informieren, formulieren, dürfte dem Namen nach m:w eher 9:1 sein. Dabei fällt nicht nur die Häufung von unsachlich hetzenden Männern auf, sondern die meisten davon sind auch gesetzteren Alters. Unter jungen Leuten ist gendern viel normaler.<br />
Es gibt auch Frauen, die gendern doof finden. Das ist klar. Die wenigsten unter ihnen agitieren aber mit Falschinformationen, Polemik, Beschimpfungen und Beleidiungen. Es ist ein Unterschied, ob ich sage: Ich mag/mach das nicht oder ob ich hetze, beleidige und im Stile Trumps Falschinformationen verbreite.<br />
Zu den Falschinformationen gehört auch, dass Sprache sexualisiert würde. Das Gegenteil ist doch der Fall. Der Sex wird der Sprache ausgetrieben. Wenn ich sage: Wir beraten Sie gerne!, ist das 100 Prozent genderneutral. Ebenso: Unser Team freut sich auf dich! &#8211; Dort, wo das nicht geht, weil Personen benannt werden, wird das gesagt, was gemeint ist. Meine ich Männer, sage ich Erzieher, meine ich Frauen, sage ich Erziehrinnen, meine ich alle Menschen des Berufs unegachtet ihres Geschlechts, sage ich Erzieher*innen.<br />
Die Welt gehört zu den Medien, die beim Thema Gendern damit aufgefallen ist, dass sie journalistischen Qualitätskriterien missachtet und Behauptungen als Fakten darstellt, ohne sie zu prüfen. Der VDS ist bis in die Redaktionen von FAZ und Welt bestens vernetzt. Die Umfrage ist weder valide noch repräsentativ. Das Binnen-I, nach dem gefragt wird, ist NICHT genderinklusiv, denn es benennt nur Männer und Frauen (Das mochte ich übrigens nie). Außerdem wird in der Befragung die Gendergap mit Gendern gleichgesetzt. Es ist eine Zufallsauswahl online und via Telefon. Das ist lediglich ein ungenaues Stimmungsbild. Aber um eine echte Forschung oder um die Sache ging es der Welt nicht. Es ist Wahlkampf. Und neben der AfD haben nun auch einige CDU-Mitglieder das Thema für sich entdeckt. Und wollen Leute zu einer Sprache zwingen.<br />
Würde dimap die Leute fragen: Möchten Sie gerne wertschätzend angesprochen werden? würden die meisten wohl mit JA antworten.<br />
In der Umfrage wird noch etwas deutlich: Die allermeisten Menschen haben eine &#8222;kommt-darauf-an&#8220;-Haltung. Das beobachte ich auch in meinem Umfeld. Und das kann ich sehr gut nachvollziehen. Auch ich wechsle im Kontext, was ich für angemessen halte.<br />
Ich finde eine Debatte zu dem Thema wichtig und richtig und es ist Teil einer Demokratie, dass Menschen unterschiedliche Meinungen haben. Was mich aber nervt, wenn Leute Fakten und Meinungen verwechseln, Falschinformationen verbreiten und damit eine sachliche Debatte verhindern.<br />
Das Buch ist wirklich sehr erhellend, wer hier wie vernetzt ist und warum was tut.<br />
Herzliche Grüße<br />
Sigi</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ingrid Schmidt		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/sprachkampf-sprachwandel-sprachpolitik-buch/#comment-14047</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 May 2021 16:40:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[PS: Trotzdem danke für den Literaturtipp, ich werde das Buch lesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PS: Trotzdem danke für den Literaturtipp, ich werde das Buch lesen.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Ingrid Schmidt		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/sprachkampf-sprachwandel-sprachpolitik-buch/#comment-14046</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 May 2021 16:37:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guten Tag,
ich weiss nicht, warum von Apologeten der Gendersternchensprache immer unterstellt wird, dass vor allem Männer dagegen sind (&quot;Von den Kämpfern (und *einigen wenigen Kämpferinnen*) gegen den Sprachwandel...&quot;). Es stimmt nach meiner Erfahrung nicht: ich (63 Jahre, weiblich, technische Redaktorin) kennne mehr Frauen, die dagegen sind als solche, die dafür sind, solche die dies prizipiell nie praktizieren würden. Dies auch  in dem Wissen um die letzte FORSA-Umfrage im Auftrag der WELT, bei der eine leichte Überzahl von Männen bei den Gegnern festgestellt wurde. Verstehen könnte ich diese Mehrheit sogar, denn vorgeblich maskulin geprägte Sprachformen treten ja in der bisher praktizierten, angeblich gendergerechten Sprache phonetisch und anteilsmässig in den Hintergrund oder verschwinden zugunsten weiblicher Endungen. Die speziell wenn die sogenannte Sprechpause  für das Sternchen,  wie häufig im Radio (z. B. SRF4), nicht praktiziert wird. Ich habe den Eindruck, als wenn mit solchen Unterstellungen ein Kulturkampf in einen Geschlechterkampf umdefiniert werden soll, um Frauen auf die eigene Seite zu bringen. Das ist alles etwas, was die Welt nicht braucht, auch keiner Sexualisierung unendlich vieler Kontexte, die früher mal ohne moralische Vorwürfe neutral und abstrakt ausgedrückt werden durften. Mich widert das alles mittlerweile an... ich mache jetzt den Mund auf, obwohl ich in meinem bisherigen Leben direkten Konfrontationen  eher aus dem Weg gegangen bin. Wie soll unserer Gesellschaft heilen, wenn auf solche &quot;Ungenauigkeiten&quot; nicht mehr aufmerksam gemacht wird?
Freundliche Grüsse von einer, die sich nicht als Sternchen-Anhängsel verstehen will, und die im Laufe ihres Lebens genug Erfolge als Frau eingefahren hat, dass sie so etwas nicht nötig hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,<br />
ich weiss nicht, warum von Apologeten der Gendersternchensprache immer unterstellt wird, dass vor allem Männer dagegen sind (&#8222;Von den Kämpfern (und *einigen wenigen Kämpferinnen*) gegen den Sprachwandel&#8230;&#8220;). Es stimmt nach meiner Erfahrung nicht: ich (63 Jahre, weiblich, technische Redaktorin) kennne mehr Frauen, die dagegen sind als solche, die dafür sind, solche die dies prizipiell nie praktizieren würden. Dies auch  in dem Wissen um die letzte FORSA-Umfrage im Auftrag der WELT, bei der eine leichte Überzahl von Männen bei den Gegnern festgestellt wurde. Verstehen könnte ich diese Mehrheit sogar, denn vorgeblich maskulin geprägte Sprachformen treten ja in der bisher praktizierten, angeblich gendergerechten Sprache phonetisch und anteilsmässig in den Hintergrund oder verschwinden zugunsten weiblicher Endungen. Die speziell wenn die sogenannte Sprechpause  für das Sternchen,  wie häufig im Radio (z. B. SRF4), nicht praktiziert wird. Ich habe den Eindruck, als wenn mit solchen Unterstellungen ein Kulturkampf in einen Geschlechterkampf umdefiniert werden soll, um Frauen auf die eigene Seite zu bringen. Das ist alles etwas, was die Welt nicht braucht, auch keiner Sexualisierung unendlich vieler Kontexte, die früher mal ohne moralische Vorwürfe neutral und abstrakt ausgedrückt werden durften. Mich widert das alles mittlerweile an&#8230; ich mache jetzt den Mund auf, obwohl ich in meinem bisherigen Leben direkten Konfrontationen  eher aus dem Weg gegangen bin. Wie soll unserer Gesellschaft heilen, wenn auf solche &#8222;Ungenauigkeiten&#8220; nicht mehr aufmerksam gemacht wird?<br />
Freundliche Grüsse von einer, die sich nicht als Sternchen-Anhängsel verstehen will, und die im Laufe ihres Lebens genug Erfolge als Frau eingefahren hat, dass sie so etwas nicht nötig hat.</p>
]]></content:encoded>
		
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