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	Kommentare zu: Transidentität und drittes Geschlecht im Arbeitsumfeld &#8211; Rezension Fachbuch	</title>
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	<description>Sigi Lieb</description>
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		<title>
		Von: Alle(s) Gender – Rezeption und Diskurs zu meinem Buch		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/transidentitaet-arbeitsumfeld-rezension/#comment-31311</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alle(s) Gender – Rezeption und Diskurs zu meinem Buch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Sep 2023 07:54:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Scholz ist Herausgeber des Buches „Transidentität und Drittes Geschlecht am Arbeitsplatz“. Sein Buch habe &#8230; Kennengelernt haben wir uns erst [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Scholz ist Herausgeber des Buches „Transidentität und Drittes Geschlecht am Arbeitsplatz“. Sein Buch habe &#8230; Kennengelernt haben wir uns erst [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Gender was? Was bedeutet divers? Nicht-binär? Inter? Trans?		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/transidentitaet-arbeitsumfeld-rezension/#comment-26891</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gender was? Was bedeutet divers? Nicht-binär? Inter? Trans?]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 08:18:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Ebenfalls Probleme gibt es, wenn Personenstand und Phänotyp auseinanderklaffen. Das passierte einer Transperson, die im Sicherheitsbereich des Flughafens gearbeitet hat. Dort dürfen Menschen nur von gleichgeschlechtlichen Menschen abgetastet werden. Relevant ist der Personenstand. Den hatte die betreoffene Person geändert, bevor sie körperlich transitionierte. Sie sah also aus wie eine Frau, war rechtlich jedoch ein Mann. Die Arbeitgeberin war ratlos, der betroffene Transmann frustriert und enttäuscht. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Ebenfalls Probleme gibt es, wenn Personenstand und Phänotyp auseinanderklaffen. Das passierte einer Transperson, die im Sicherheitsbereich des Flughafens gearbeitet hat. Dort dürfen Menschen nur von gleichgeschlechtlichen Menschen abgetastet werden. Relevant ist der Personenstand. Den hatte die betreoffene Person geändert, bevor sie körperlich transitionierte. Sie sah also aus wie eine Frau, war rechtlich jedoch ein Mann. Die Arbeitgeberin war ratlos, der betroffene Transmann frustriert und enttäuscht. [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Wie viele Geschlechter gibt es denn nun wirklich?		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/transidentitaet-arbeitsumfeld-rezension/#comment-26706</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wie viele Geschlechter gibt es denn nun wirklich?]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2022 05:32:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Es braucht also auch eine gute Beratung und Begleitung von Transpersonen im Arbeitsumfeld, damit sie ihre Transitionsschritte so planen, dass sie rechtliche Fa&#8230; [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Es braucht also auch eine gute Beratung und Begleitung von Transpersonen im Arbeitsumfeld, damit sie ihre Transitionsschritte so planen, dass sie rechtliche Fa&#8230; [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Sigi Lieb		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/transidentitaet-arbeitsumfeld-rezension/#comment-25090</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sigi Lieb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 07:12:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.gespraechswert.de/transidentitaet-arbeitsumfeld-rezension/#comment-25080&quot;&gt;Sil-Dani W&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für das Lob und den ausführlichen Kommentar.
Auf diese Aussage möchte ich gerne eingehen: &quot;Unter der Voraussetzungen, dass die bisherigen Methoden zur Erforschung von Anlage- und Umwelteinflüssen an sich nicht grobe Fehler enthalten, spricht alles dafür, dass genetische Anlagen bei Transgeschlechtlichkeit eine erhebliche Rolle spielen.&quot;
Dazu möchte ich differenzieren: Identität ist nicht angeboren, der Mensch ist ja bereits 2 Jahre alt, bis er sich als &quot;Ich&quot; überhaupt wahrnimmt. Ich vermute: Der Mensch wird mit individuellen Wesenszügen, Talenten und Interessen und einem unreifen Gehirn geboren. Die Eigenschaften sind zunächst geschlechtslos, werden aber geschlechtlich bewertet. Ab Geburt werden Babys geschlechtssepzifisch unterschiedlich behandelt. Bei manchen Gehirnen passen die angeborenen Eigenschaften zum Gendersterotyp, bei anderen nicht. Das löst Schmerz, Irritation, Druck aus, denn der Person wird von außen signalisiert, etwas stimme nicht mit ihr. Und damit muss sie irgendwie umgehen.
Die Wissenschaft untersucht seit Jahrzehnten Gehirne, um Männer und Frauen zu identitizieren. Männerhirne sind im Durchschnitt größer, Lunge, Leber und Herz auch.
Hier zwei interessante wissenschaftliche Aufsätze: Lise Eliot ist Professorin für Neurowissenschaft: https://theconversation.com/you-dont-have-a-male-or-female-brain-the-more-brains-scientists-study-the-weaker-the-evidence-for-sex-differences-158005
Hier hat ein skandinavisches Forschungsteam 40 Jahre Gehirnforschung analyisert: https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/1357650X.2018.1497044
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.gespraechswert.de/transidentitaet-arbeitsumfeld-rezension/#comment-25080">Sil-Dani W</a>.</p>
<p>Vielen Dank für das Lob und den ausführlichen Kommentar.<br />
Auf diese Aussage möchte ich gerne eingehen: &#8222;Unter der Voraussetzungen, dass die bisherigen Methoden zur Erforschung von Anlage- und Umwelteinflüssen an sich nicht grobe Fehler enthalten, spricht alles dafür, dass genetische Anlagen bei Transgeschlechtlichkeit eine erhebliche Rolle spielen.&#8220;<br />
Dazu möchte ich differenzieren: Identität ist nicht angeboren, der Mensch ist ja bereits 2 Jahre alt, bis er sich als &#8222;Ich&#8220; überhaupt wahrnimmt. Ich vermute: Der Mensch wird mit individuellen Wesenszügen, Talenten und Interessen und einem unreifen Gehirn geboren. Die Eigenschaften sind zunächst geschlechtslos, werden aber geschlechtlich bewertet. Ab Geburt werden Babys geschlechtssepzifisch unterschiedlich behandelt. Bei manchen Gehirnen passen die angeborenen Eigenschaften zum Gendersterotyp, bei anderen nicht. Das löst Schmerz, Irritation, Druck aus, denn der Person wird von außen signalisiert, etwas stimme nicht mit ihr. Und damit muss sie irgendwie umgehen.<br />
Die Wissenschaft untersucht seit Jahrzehnten Gehirne, um Männer und Frauen zu identitizieren. Männerhirne sind im Durchschnitt größer, Lunge, Leber und Herz auch.<br />
Hier zwei interessante wissenschaftliche Aufsätze: Lise Eliot ist Professorin für Neurowissenschaft: <a href="https://theconversation.com/you-dont-have-a-male-or-female-brain-the-more-brains-scientists-study-the-weaker-the-evidence-for-sex-differences-158005" rel="nofollow ugc">https://theconversation.com/you-dont-have-a-male-or-female-brain-the-more-brains-scientists-study-the-weaker-the-evidence-for-sex-differences-158005</a><br />
Hier hat ein skandinavisches Forschungsteam 40 Jahre Gehirnforschung analyisert: <a href="https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/1357650X.2018.1497044" rel="nofollow ugc">https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/1357650X.2018.1497044</a></p>
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		<title>
		Von: Sil-Dani W		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/transidentitaet-arbeitsumfeld-rezension/#comment-25080</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sil-Dani W]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 20:40:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Rezension finde ich insgesamt sehr gelungen. 
Leser*innen bekommen einen recht guten Eindruck davon, was sie erwartet.
Den Pfarrer und die Juristin kenne ich ein bißchen. Schön, dass sie berichtet haben.

Anmerkungen:
Deadnaming- und Offenbarungsverbote: 
Diese befinden sich bereits im TSG, sind aber nicht strafwehrt. Hintergrund ist, dass diese Handlungen oft und allzu gern benutzt werden, um trans Personen öffentlich herabzuwürdigen und zu verletzen. (Gerade Letzeres wird ggf. verstehbarer, wenn mensch sich klar macht, dass  z.B. &quot;Mannsweib&quot; benutzt wird, um Frauen herabzusetzen und &quot;Mädchen&quot; zur Abwertung von Männern.)  
Wenn Deadnaming, Offenbarung oder Misgendering im privaten Umfeld versehentlich geschehen oder öffentlich aus nachvollziehbarer Unwissenheit ... sind sie meist unproblematisch, leicht entschuldbar und an sich einfach korrigierbar. Wenn Geschichten von trans Personen erzählt werden oder das ausdrückliche Einverständnis der Betroffenen vorliegt ... ist es auch unproblematisch. (Es gibt einige Ebenen auf denen die oben genannten Handlungen mit einem Fremdouting von Schwulen oder Lesben vergleichbar ist. Aber halt nur einige. Vielleicht hilft der Vergleich um den potentiellen Schaden der Handlungen so halbwegs einordnen zu können.)

Zur Biologie von Transgeschlechtlichkeit:
Auf allgemeiner Ebene ist da - anders als allgemein angenommen - einiges relativ gut geklärt. Ein Beispiel, das mir gerade einfällt: Unter der Voraussetzungen, dass die bisherigen Methoden zur Erforschung  von Anlage- und Umwelteinflüssen an sich nicht grobe Fehler enthalten, spricht alles dafür, dass genetische Anlagen bei Transgeschlechtlichkeit eine erhebliche Rolle spielen.
Anyway: Den Stand der biomedizischen Befunde hat beispielsweise Marianne Legato (Pionierin der Gendermedizin; Forschung u.a. zum &quot;weiblichen&quot; Herzinfarkt) als Herausgeberin und Mitautorin in diesem Buch versucht zusammenzutragen: The Plasticity of Sex: The Molecular Biology and Clinical Features of Genomic Sex, Gender Identity and Sexual Behavior (VÖ 2020). Eine Art populärwiss. &#038; allgemeinverständliche Fassung ist angeblich in Arbeit.

Ganz kurz noch zu inter:
Es gibt etliche inter Personen, die ihren binären Geschlechtseintrag (der meist weiblich ist, weil verweiblichende Zwangs-OPs einfacher sind als vermännlichende) ändern lassen. Manche davon verstehen sich als trans und/oder nichtbinär. Andere aus dieser Gruppe verstehen sich als inter und benutzen Frau, Mann, Nichtbinär gar nicht. Es gibt durchaus viele Überschneidungspunkte mit Themen, die meist als trans Themen angesehen werden (wie Hormon-Ersatz-Therapie), weswegen es neben getrennten Selbsthilfe- und Lobbyorganisationen auch getrennte gibt. Es gibt sehr viele gemeinsame Themen. Gleichzeitig gibt es auf inter Seite viele Eigenthemen, die trans Personen nicht betreffen. Deutlich mehr als anders rum.
... dass das Thema &quot;inter&quot; in dem Buch zu kurz kommt, scheint dennoch der Fall. Die gemeinsamen Themen und der gegenwärtige Kulturkampf gegen Transgeschlechtlichkeit ... sind ne Theorie, warum das so ist.

Noch zu Geschlechterrollen:
In dem Film FtWtF (2015) wird aus v.a. trans männlicher Perspektive viel über &quot;Passing&quot;, Geschlechterrollen, Normative und Co. gesprochen. Auch unter dem Gesichtspunkt finde ich den Film sehr lohnenswert. Dass er bei aller Ernsthaftigkeit auch sehr humorvoll ist, ist ein anderer Vorzug.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rezension finde ich insgesamt sehr gelungen.<br />
Leser*innen bekommen einen recht guten Eindruck davon, was sie erwartet.<br />
Den Pfarrer und die Juristin kenne ich ein bißchen. Schön, dass sie berichtet haben.</p>
<p>Anmerkungen:<br />
Deadnaming- und Offenbarungsverbote:<br />
Diese befinden sich bereits im TSG, sind aber nicht strafwehrt. Hintergrund ist, dass diese Handlungen oft und allzu gern benutzt werden, um trans Personen öffentlich herabzuwürdigen und zu verletzen. (Gerade Letzeres wird ggf. verstehbarer, wenn mensch sich klar macht, dass  z.B. &#8222;Mannsweib&#8220; benutzt wird, um Frauen herabzusetzen und &#8222;Mädchen&#8220; zur Abwertung von Männern.)<br />
Wenn Deadnaming, Offenbarung oder Misgendering im privaten Umfeld versehentlich geschehen oder öffentlich aus nachvollziehbarer Unwissenheit &#8230; sind sie meist unproblematisch, leicht entschuldbar und an sich einfach korrigierbar. Wenn Geschichten von trans Personen erzählt werden oder das ausdrückliche Einverständnis der Betroffenen vorliegt &#8230; ist es auch unproblematisch. (Es gibt einige Ebenen auf denen die oben genannten Handlungen mit einem Fremdouting von Schwulen oder Lesben vergleichbar ist. Aber halt nur einige. Vielleicht hilft der Vergleich um den potentiellen Schaden der Handlungen so halbwegs einordnen zu können.)</p>
<p>Zur Biologie von Transgeschlechtlichkeit:<br />
Auf allgemeiner Ebene ist da &#8211; anders als allgemein angenommen &#8211; einiges relativ gut geklärt. Ein Beispiel, das mir gerade einfällt: Unter der Voraussetzungen, dass die bisherigen Methoden zur Erforschung  von Anlage- und Umwelteinflüssen an sich nicht grobe Fehler enthalten, spricht alles dafür, dass genetische Anlagen bei Transgeschlechtlichkeit eine erhebliche Rolle spielen.<br />
Anyway: Den Stand der biomedizischen Befunde hat beispielsweise Marianne Legato (Pionierin der Gendermedizin; Forschung u.a. zum &#8222;weiblichen&#8220; Herzinfarkt) als Herausgeberin und Mitautorin in diesem Buch versucht zusammenzutragen: The Plasticity of Sex: The Molecular Biology and Clinical Features of Genomic Sex, Gender Identity and Sexual Behavior (VÖ 2020). Eine Art populärwiss. &amp; allgemeinverständliche Fassung ist angeblich in Arbeit.</p>
<p>Ganz kurz noch zu inter:<br />
Es gibt etliche inter Personen, die ihren binären Geschlechtseintrag (der meist weiblich ist, weil verweiblichende Zwangs-OPs einfacher sind als vermännlichende) ändern lassen. Manche davon verstehen sich als trans und/oder nichtbinär. Andere aus dieser Gruppe verstehen sich als inter und benutzen Frau, Mann, Nichtbinär gar nicht. Es gibt durchaus viele Überschneidungspunkte mit Themen, die meist als trans Themen angesehen werden (wie Hormon-Ersatz-Therapie), weswegen es neben getrennten Selbsthilfe- und Lobbyorganisationen auch getrennte gibt. Es gibt sehr viele gemeinsame Themen. Gleichzeitig gibt es auf inter Seite viele Eigenthemen, die trans Personen nicht betreffen. Deutlich mehr als anders rum.<br />
&#8230; dass das Thema &#8222;inter&#8220; in dem Buch zu kurz kommt, scheint dennoch der Fall. Die gemeinsamen Themen und der gegenwärtige Kulturkampf gegen Transgeschlechtlichkeit &#8230; sind ne Theorie, warum das so ist.</p>
<p>Noch zu Geschlechterrollen:<br />
In dem Film FtWtF (2015) wird aus v.a. trans männlicher Perspektive viel über &#8222;Passing&#8220;, Geschlechterrollen, Normative und Co. gesprochen. Auch unter dem Gesichtspunkt finde ich den Film sehr lohnenswert. Dass er bei aller Ernsthaftigkeit auch sehr humorvoll ist, ist ein anderer Vorzug.</p>
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