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	Kommentare zu: Transgender und Feminismus: Beziehungsstatus kompliziert	</title>
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	<description>Sigi Lieb</description>
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		<title>
		Von: Sigi		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-41049</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sigi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 07:28:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-41036&quot;&gt;Yumi&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Wir lesen Geschlecht nunmal am Äußeren. Dafür muss niemand &quot;blank ziehen&quot;. Hier sagt eine Butch-Lesbe, was sie von der These hält, sie habe ein Problem: Zusammengefasst. Hat sie nicht. Und sie will nicht für diese Debatte missbraucht werden. https://x.com/LGBCourage/status/1992237311288025285
In meinem Buch erzählt eine Interperson, die als Kind zum Jungen operiert worden war und später zur Frau transitionierte, wie sie es machte. Sie zog sich zunächst weiter bei den Männern um. Dann bemerkte sie, dass ein Kollege sich offenbar unwohl fühlte und sich woanders umzog. Ab da zog sie sich bei den Frauen um. - Das fand ich eine wunderbar nachvollziehbare Lösung.
Die Diskussion gibt es auch bei Transmännern, nur seltener. Was daran liegen mag, dass Transmänner auch sonst nicht so in die Öffentlichkeit drängen, wie es Transfrauen tun. Und es mag daran liegen, dass Frauen gegenüber Männern nicht als gewalttätig auffallen, daher Männer auch vor Transmännern keine Angst haben.
In meinem Buch verarbeite ich ein Beispiel aus einer Kölner Männersauna. Dort war eine operierte Transfrau - also ohne Penis - und Männer beschwerte. Dort diskutiere ich auch unterschiedliche Bereiche und Räume, in denen Geschlecht relevant ist - ohne dass ich Leser*innen sage, was sie denken sollen. Nur mit Anregung, dass wir über bestimmte Dinge reden müssen.
Auf der Buchseite findest du Reaktionen dazu, auch von Trans- und Detrans-Personen: https://www.gespraechswert.de/alle-gender-buch-sigi-lieb/
Das mit den medizinischen Eingriffen will gut überlegt sein. Wir müssen alle Stimmen hören, auch die von Detrans-Personen. Chris/Nadia Broenimann war einst die berühmteste Transfrau der Schweiz und sagt heute, sie hätte sich besser nicht operieren lassen sollen. Hier spricht Chris über seine Erfahrungen: https://www.youtube.com/watch?v=4WRQ2B3fPCc
Transfrauen sind ganz normale Menschen. Sie sind weder pauschal Heilige noch pauschal Kriminelle. Sie sind weder gefährlicher noch weniger gefährlich als Männer. Es gibt sie in friedfertig und in gewalttätig - ob ohne oder mit OP. Leider zählen auch Fälle wie dieser zur Wahrheit:  https://archive.md/YK0Vd#selection-1099.0-1131.253
Es ist komplex. Pauschalierungen helfen nicht. Was wir brauchen, ist eine offene Debatte in Anerkennung von Tatsachen und in gegeneitigem Respekt, ohne Scheuklappen und Redeverbote. Nur so finden wir Lösungen, die Transrechte, Homosexuellenrechte und Frauenrechte gleichermaßen berücksichtigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-41036">Yumi</a>.</p>
<p>Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Wir lesen Geschlecht nunmal am Äußeren. Dafür muss niemand &#8222;blank ziehen&#8220;. Hier sagt eine Butch-Lesbe, was sie von der These hält, sie habe ein Problem: Zusammengefasst. Hat sie nicht. Und sie will nicht für diese Debatte missbraucht werden. <a href="https://x.com/LGBCourage/status/1992237311288025285" rel="nofollow ugc">https://x.com/LGBCourage/status/1992237311288025285</a><br />
In meinem Buch erzählt eine Interperson, die als Kind zum Jungen operiert worden war und später zur Frau transitionierte, wie sie es machte. Sie zog sich zunächst weiter bei den Männern um. Dann bemerkte sie, dass ein Kollege sich offenbar unwohl fühlte und sich woanders umzog. Ab da zog sie sich bei den Frauen um. &#8211; Das fand ich eine wunderbar nachvollziehbare Lösung.<br />
Die Diskussion gibt es auch bei Transmännern, nur seltener. Was daran liegen mag, dass Transmänner auch sonst nicht so in die Öffentlichkeit drängen, wie es Transfrauen tun. Und es mag daran liegen, dass Frauen gegenüber Männern nicht als gewalttätig auffallen, daher Männer auch vor Transmännern keine Angst haben.<br />
In meinem Buch verarbeite ich ein Beispiel aus einer Kölner Männersauna. Dort war eine operierte Transfrau &#8211; also ohne Penis &#8211; und Männer beschwerte. Dort diskutiere ich auch unterschiedliche Bereiche und Räume, in denen Geschlecht relevant ist &#8211; ohne dass ich Leser*innen sage, was sie denken sollen. Nur mit Anregung, dass wir über bestimmte Dinge reden müssen.<br />
Auf der Buchseite findest du Reaktionen dazu, auch von Trans- und Detrans-Personen: <a href="https://www.gespraechswert.de/alle-gender-buch-sigi-lieb/" rel="ugc">https://www.gespraechswert.de/alle-gender-buch-sigi-lieb/</a><br />
Das mit den medizinischen Eingriffen will gut überlegt sein. Wir müssen alle Stimmen hören, auch die von Detrans-Personen. Chris/Nadia Broenimann war einst die berühmteste Transfrau der Schweiz und sagt heute, sie hätte sich besser nicht operieren lassen sollen. Hier spricht Chris über seine Erfahrungen: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=4WRQ2B3fPCc" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=4WRQ2B3fPCc</a><br />
Transfrauen sind ganz normale Menschen. Sie sind weder pauschal Heilige noch pauschal Kriminelle. Sie sind weder gefährlicher noch weniger gefährlich als Männer. Es gibt sie in friedfertig und in gewalttätig &#8211; ob ohne oder mit OP. Leider zählen auch Fälle wie dieser zur Wahrheit:  <a href="https://archive.md/YK0Vd#selection-1099.0-1131.253" rel="nofollow ugc">https://archive.md/YK0Vd#selection-1099.0-1131.253</a><br />
Es ist komplex. Pauschalierungen helfen nicht. Was wir brauchen, ist eine offene Debatte in Anerkennung von Tatsachen und in gegeneitigem Respekt, ohne Scheuklappen und Redeverbote. Nur so finden wir Lösungen, die Transrechte, Homosexuellenrechte und Frauenrechte gleichermaßen berücksichtigen.</p>
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		<title>
		Von: Yumi		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-41036</link>

		<dc:creator><![CDATA[Yumi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 18:47:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-38168&quot;&gt;Tanja&lt;/a&gt;.

Der Witz ist ja, dass eine Transfrau die komplett als Frau in der gesellschaft lebt nur dannach &quot;gefilzt&quot; werden würde, wie gut sie in der Gesellschaft äußerlich als &quot;Frau&quot; gelesen wird. Ich kenne beide Arten von Transfrauen, welche die so nach Frau aussehen, dass niemand weiß dass sie Trans sind. Und solche denen man das noch ansieht, egal wie gut sie dagegen arbeiten.

Aber nur eine Person zu filzen und ihr den Zugang zu Toiletten, etc verbieten wollen weil sie nicht so &quot;gut aussehen&quot; ist schon eeeetwas sexistisch? Was ist eig. mit CIS Frauen, die maskuliner aussehen? Davon laufen mir täglich mehrere über den Weg. Wird man dann aufgrund von dem Aussehen gezwungen blank zu ziehen?

Dann noch ein Punkt, viele Transfrauen wollen die OP. Aber die OP zu bekommen ist ein regelrechter Hürdenlauf! Wenn wir über Räume reden wollen die man nur mit &quot;körperlichen Merkmalen&quot; betreten darf, warum sorgen wir nicht dafür, dass Transpersonen einfach an diese Operationen kommen? 

Dann noch etwas, was immer außer Acht gelassen wird, weil sich nicht Transpersonen damit kaum auskennen: Hormone und ihre Wirkung!

Eine Transfrau nimmt üblicherweise Östrogen und Testosteronblocker.
Testosteronblocker hemmen nichtnur massiv deine Libido, sie sorgen für Errektionsstörungen bishin zur funktionsunfähigkeit. Defakto sind Transfrauen keine &quot;Gefahr&quot; wie es immer so gerne von Transphoben dargestellt wird. Sie haben keinen Sexdrive, sie haben fast keine Funktion dort mehr, sie verlieren ihre Muskeln und sie sind quasi 1 zu 1 gepolt wie ihre CIS Counterparts.

Ein CIS Mann jedoch hindert das &quot;Frauen&quot; Schild an der Tür der Toilette NICHT diese trotzdem zu betreten und eine Frau anzufassen! Das sind viel realere wirklich existierende Probleme, wenn Nachts ein Ort wenig Überwacht wird, womit Frauen täglich kämpfen müssen! Nicht dass eine Transfrau sie belästigt.

Dann finde ich es auch immer wieder sehr befremdlich &quot;warum&quot; wir eigentlich nur bei Transfrauen darüber reden? Nichtmal jede Transfrau steht überhaupt auf Frauen, es gibt aber CIS Frauen, die auf andere Frauen stehen. Verbieten wir jetzt &quot;lesben&quot; die Frauentoilette zu benutzen? 

Auch wird bei Transmännern umgekehrt diese Diskussion garnicht geführt.
Nein, es geht wie immer &#062;nurnur&#060; wegen dem nicht funktionierenden Penis, den die meisten Transfrauen so gerne so schnell wie möglich loswerden wollen, aber nicht können, weil einem 100 Steine in den Weg gelegt werden!

Ich finde diese ganze Diskussion zeigt einfach wie wenig Weit wir noch in der wahren Gleichbehandlung sind...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-38168">Tanja</a>.</p>
<p>Der Witz ist ja, dass eine Transfrau die komplett als Frau in der gesellschaft lebt nur dannach &#8222;gefilzt&#8220; werden würde, wie gut sie in der Gesellschaft äußerlich als &#8222;Frau&#8220; gelesen wird. Ich kenne beide Arten von Transfrauen, welche die so nach Frau aussehen, dass niemand weiß dass sie Trans sind. Und solche denen man das noch ansieht, egal wie gut sie dagegen arbeiten.</p>
<p>Aber nur eine Person zu filzen und ihr den Zugang zu Toiletten, etc verbieten wollen weil sie nicht so &#8222;gut aussehen&#8220; ist schon eeeetwas sexistisch? Was ist eig. mit CIS Frauen, die maskuliner aussehen? Davon laufen mir täglich mehrere über den Weg. Wird man dann aufgrund von dem Aussehen gezwungen blank zu ziehen?</p>
<p>Dann noch ein Punkt, viele Transfrauen wollen die OP. Aber die OP zu bekommen ist ein regelrechter Hürdenlauf! Wenn wir über Räume reden wollen die man nur mit &#8222;körperlichen Merkmalen&#8220; betreten darf, warum sorgen wir nicht dafür, dass Transpersonen einfach an diese Operationen kommen? </p>
<p>Dann noch etwas, was immer außer Acht gelassen wird, weil sich nicht Transpersonen damit kaum auskennen: Hormone und ihre Wirkung!</p>
<p>Eine Transfrau nimmt üblicherweise Östrogen und Testosteronblocker.<br />
Testosteronblocker hemmen nichtnur massiv deine Libido, sie sorgen für Errektionsstörungen bishin zur funktionsunfähigkeit. Defakto sind Transfrauen keine &#8222;Gefahr&#8220; wie es immer so gerne von Transphoben dargestellt wird. Sie haben keinen Sexdrive, sie haben fast keine Funktion dort mehr, sie verlieren ihre Muskeln und sie sind quasi 1 zu 1 gepolt wie ihre CIS Counterparts.</p>
<p>Ein CIS Mann jedoch hindert das &#8222;Frauen&#8220; Schild an der Tür der Toilette NICHT diese trotzdem zu betreten und eine Frau anzufassen! Das sind viel realere wirklich existierende Probleme, wenn Nachts ein Ort wenig Überwacht wird, womit Frauen täglich kämpfen müssen! Nicht dass eine Transfrau sie belästigt.</p>
<p>Dann finde ich es auch immer wieder sehr befremdlich &#8222;warum&#8220; wir eigentlich nur bei Transfrauen darüber reden? Nichtmal jede Transfrau steht überhaupt auf Frauen, es gibt aber CIS Frauen, die auf andere Frauen stehen. Verbieten wir jetzt &#8222;lesben&#8220; die Frauentoilette zu benutzen? </p>
<p>Auch wird bei Transmännern umgekehrt diese Diskussion garnicht geführt.<br />
Nein, es geht wie immer &gt;nurnur&lt; wegen dem nicht funktionierenden Penis, den die meisten Transfrauen so gerne so schnell wie möglich loswerden wollen, aber nicht können, weil einem 100 Steine in den Weg gelegt werden!</p>
<p>Ich finde diese ganze Diskussion zeigt einfach wie wenig Weit wir noch in der wahren Gleichbehandlung sind&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sigi		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-38183</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sigi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 07:53:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-38168&quot;&gt;Tanja&lt;/a&gt;.

Der Artikel ist vom Juni 2022. Darin plädiere ich dafür, dass wir miteinander reden müssen und Lösungen finden müssen für die Interessenskonflikte zwischen Frauen, Homosexuellen und Transgender. Leider wurde seither die Polarisierung noch weiter vorangetrieben. In GB und Australien kämpfen Frauen vor Gericht für das Recht auf Single-Sex-Räume. Sandie Peggie in GB hat gute Chancen, da der Supreme Court inzwischen geurteilt hat, dass &quot;sex&quot; im britischen Antidiskriminierungsrecht &quot;sex&quot;, also biologisches Geschlecht meint, nicht Gender. In Australien stehen solche Entscheidungen noch aus. Früher oder später werden diese Fragen auch in Deutschland bis zum BVerfG hochgeklagt.
Das Problem dabei: Damit wird es auch für die Transpersonen schwieriger, die jahrzehntelang unbehelligt unter uns lebten, weil wir sie in ihrem Identitätsgeschlehct gelesen haben.
Wir sehen zwar &quot;Mann&quot; oder &quot;Frau&quot;, aber nicht die Gameten oder Chromosomen und auch nicht die Identität.
Wo soll ihrer Meinung nach eine Person hin, die Sie als Frau wahrnehmen würden, die nach biologischer Definiton aber männlich ist?
Und eine kleine Korrektur:
Der Begriff &quot;cis&quot; verweist gerade auf das Gegenstück zu &quot;trans&quot;. Cis-Frauen sind in der queeraktivistischen Lesart Frauen, die sich als Frauen identifizieren. Das andere sind Transfrauen, in queer-aktivistischer Schreibweise &quot;trans Frauen&quot;, in radikal-feministischer Schreibweise &quot;transidentifizeirte Männer&quot;.
Ich selbst bin weder cis noch trans. Ich bin biologisch weiblich und möchte kein Label für mein Gender.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-38168">Tanja</a>.</p>
<p>Der Artikel ist vom Juni 2022. Darin plädiere ich dafür, dass wir miteinander reden müssen und Lösungen finden müssen für die Interessenskonflikte zwischen Frauen, Homosexuellen und Transgender. Leider wurde seither die Polarisierung noch weiter vorangetrieben. In GB und Australien kämpfen Frauen vor Gericht für das Recht auf Single-Sex-Räume. Sandie Peggie in GB hat gute Chancen, da der Supreme Court inzwischen geurteilt hat, dass &#8222;sex&#8220; im britischen Antidiskriminierungsrecht &#8222;sex&#8220;, also biologisches Geschlecht meint, nicht Gender. In Australien stehen solche Entscheidungen noch aus. Früher oder später werden diese Fragen auch in Deutschland bis zum BVerfG hochgeklagt.<br />
Das Problem dabei: Damit wird es auch für die Transpersonen schwieriger, die jahrzehntelang unbehelligt unter uns lebten, weil wir sie in ihrem Identitätsgeschlehct gelesen haben.<br />
Wir sehen zwar &#8222;Mann&#8220; oder &#8222;Frau&#8220;, aber nicht die Gameten oder Chromosomen und auch nicht die Identität.<br />
Wo soll ihrer Meinung nach eine Person hin, die Sie als Frau wahrnehmen würden, die nach biologischer Definiton aber männlich ist?<br />
Und eine kleine Korrektur:<br />
Der Begriff &#8222;cis&#8220; verweist gerade auf das Gegenstück zu &#8222;trans&#8220;. Cis-Frauen sind in der queeraktivistischen Lesart Frauen, die sich als Frauen identifizieren. Das andere sind Transfrauen, in queer-aktivistischer Schreibweise &#8222;trans Frauen&#8220;, in radikal-feministischer Schreibweise &#8222;transidentifizeirte Männer&#8220;.<br />
Ich selbst bin weder cis noch trans. Ich bin biologisch weiblich und möchte kein Label für mein Gender.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tanja		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-38168</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tanja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 15:18:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Antwort auf die ganzen, überflüssigen Fragen ist simpel: Frauenschutzräume, Umkleiden, Toiletten, Duschräume etc dürfen nur mehr echten Frauen zugänglich sein. Der Schutz der Intimsphäre wiegt höher als irgendein eingebildetes Cis-Geschlecht oder die Freiheit einer &quot;Cisfrau&quot;, also eines Mannes, einfach ungehindert in unsere Räume zu spazieren, nur weil er sich gerade als Frau fühlt.
&quot;Frau&quot; ist klar definiert, eine Erwachsene Person weiblichen Geschlechts, mit entsprechenden Merkmalen (also prä op Penis und Hoden, post op Neovagina).
Und es ist für eine trans Frau wohl mehr als befremdlich und unangenehm, sich vor einem Haufen Männern, die sich grade als &quot;Frau fühlen&quot; entblößen zu müssen.
Daher zukünftig eine einheitliche Regelung, die sogenannten &quot;Cisfrauen&quot; den Zugang zu geschützten Räumen untersagt und damit Rechtssicherheit und Schutz von echten Frauen wahrt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Antwort auf die ganzen, überflüssigen Fragen ist simpel: Frauenschutzräume, Umkleiden, Toiletten, Duschräume etc dürfen nur mehr echten Frauen zugänglich sein. Der Schutz der Intimsphäre wiegt höher als irgendein eingebildetes Cis-Geschlecht oder die Freiheit einer &#8222;Cisfrau&#8220;, also eines Mannes, einfach ungehindert in unsere Räume zu spazieren, nur weil er sich gerade als Frau fühlt.<br />
&#8222;Frau&#8220; ist klar definiert, eine Erwachsene Person weiblichen Geschlechts, mit entsprechenden Merkmalen (also prä op Penis und Hoden, post op Neovagina).<br />
Und es ist für eine trans Frau wohl mehr als befremdlich und unangenehm, sich vor einem Haufen Männern, die sich grade als &#8222;Frau fühlen&#8220; entblößen zu müssen.<br />
Daher zukünftig eine einheitliche Regelung, die sogenannten &#8222;Cisfrauen&#8220; den Zugang zu geschützten Räumen untersagt und damit Rechtssicherheit und Schutz von echten Frauen wahrt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-30395</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 09:21:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe ein Dutzend Transmenschen (überwiegend Transmänner) gefragt, ob Transmänner richtige Männer sind. Eine Stimme dagegen und zwei Stimmen dafür. Der Rest fand, dass es auf das Aussehen ankommt. Dass ein Transmann im Grunde nur erst ein richtiger Mann sei, wenn er einen Schwanz hätte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ein Dutzend Transmenschen (überwiegend Transmänner) gefragt, ob Transmänner richtige Männer sind. Eine Stimme dagegen und zwei Stimmen dafür. Der Rest fand, dass es auf das Aussehen ankommt. Dass ein Transmann im Grunde nur erst ein richtiger Mann sei, wenn er einen Schwanz hätte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Selbstbestimmungsgesetz: Worüber wird gestritten und wen betrifft es?		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-30058</link>

		<dc:creator><![CDATA[Selbstbestimmungsgesetz: Worüber wird gestritten und wen betrifft es?]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 10:03:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=7277#comment-30058</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] Transgender und Feminismus: Beziehungsstatus kompliziert [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Transgender und Feminismus: Beziehungsstatus kompliziert [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Debattenkultur: Cancel Culture, Gender-Ideologie, woke, TERF		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-29863</link>

		<dc:creator><![CDATA[Debattenkultur: Cancel Culture, Gender-Ideologie, woke, TERF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 12:50:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=7277#comment-29863</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] Der Begriff TERF ist die Abkürzung für Transexclusionary Radical Feminist. Ursprünglich bezeichnete er Feminist*innen, die Transgeschlechtlichkeit grundsätzlich ablehnen. Das sind nur sehr wenige der Feminist*innen, die sich kritisch zum Selbstbestimmungsgesetz äußern. Die meisten Kritiker*innen haben das Bedürfnis nach klaren Regeln, die neben Transrechten auch Frauenrechte, Lesben- und Schwulenrechte berücksichtigen oder haben Fragen, machen sich Sorgen. Also alles Aspekte, die in einer demokratischen Debatte auf den Tisch und besprochen gehören. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Der Begriff TERF ist die Abkürzung für Transexclusionary Radical Feminist. Ursprünglich bezeichnete er Feminist*innen, die Transgeschlechtlichkeit grundsätzlich ablehnen. Das sind nur sehr wenige der Feminist*innen, die sich kritisch zum Selbstbestimmungsgesetz äußern. Die meisten Kritiker*innen haben das Bedürfnis nach klaren Regeln, die neben Transrechten auch Frauenrechte, Lesben- und Schwulenrechte berücksichtigen oder haben Fragen, machen sich Sorgen. Also alles Aspekte, die in einer demokratischen Debatte auf den Tisch und besprochen gehören. [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sigi		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-28646</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sigi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2023 10:40:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=7277#comment-28646</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-28597&quot;&gt;Marius Alexander Schulz&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Marius Schulz, vielen Dank für Ihren Beitrag.
Ihrer Aussage zum Gehirn muss ich widersprechen. Das Gehirn ist nach heutigem Stand der Forschung gechlechtslos. Der wesentliche Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Gehirnen ist der gleiche wie zwischen männlichen und weiblichem Herz, Lunge oder Leber. Das männliche Organ ist größer, weil Männer im Durchschnitt größer sind als Frauen.
Andere Unterschiede, die gemessen werden (Verbindungsbalken, weiße/graue Masse) können nicht signifikant mit Fähigkeiten, Interesssen oder Talenten verbunden werden. Es ist vielmehr so, dass auf das unreife, geschlechtslose Gehirn eines Babys, eine geschlechtsspezifische Sozialisation erfolgt. In diesem Blogbeitrag gehe ich ausführlicher darauf ein: https://www.gespraechswert.de/geschlechter-zahl/#Gibt_es_ein_maennliches_oder_weibliches_Gehirn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-28597">Marius Alexander Schulz</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Marius Schulz, vielen Dank für Ihren Beitrag.<br />
Ihrer Aussage zum Gehirn muss ich widersprechen. Das Gehirn ist nach heutigem Stand der Forschung gechlechtslos. Der wesentliche Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Gehirnen ist der gleiche wie zwischen männlichen und weiblichem Herz, Lunge oder Leber. Das männliche Organ ist größer, weil Männer im Durchschnitt größer sind als Frauen.<br />
Andere Unterschiede, die gemessen werden (Verbindungsbalken, weiße/graue Masse) können nicht signifikant mit Fähigkeiten, Interesssen oder Talenten verbunden werden. Es ist vielmehr so, dass auf das unreife, geschlechtslose Gehirn eines Babys, eine geschlechtsspezifische Sozialisation erfolgt. In diesem Blogbeitrag gehe ich ausführlicher darauf ein: <a href="https://www.gespraechswert.de/geschlechter-zahl/#Gibt_es_ein_maennliches_oder_weibliches_Gehirn" rel="ugc">https://www.gespraechswert.de/geschlechter-zahl/#Gibt_es_ein_maennliches_oder_weibliches_Gehirn</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marius Alexander Schulz		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-28597</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marius Alexander Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Mar 2023 14:39:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=7277#comment-28597</guid>

					<description><![CDATA[Vielen Dank für den tollen Beitrag!

Ich denke es ist sehr wichtig, überhaupt über Gewalt zu sprechen. Es gibt zum einen Formen von körperlicher Gewalt und zum anderen insbesondere sexuelle Gewalt. Schutzräume aus der Perspektive sexueller Gewalt gelesen drehen sich um einen funktionierenden Penis, der zur Vergewaltigung gereicht. Schutzräume aus der Perspektive körperlicher Gewalt ohne sexuelle Gewalt beziehen sich auf Körpergröße und Muskelmasse: Es ist normal mit Stärkeren konfrontiert zu werden, bisher. Zusammengenommen möchte ich nicht Personen mit (funktionierendem) Penis in Schutzräume von Menschen mit Scheide dürfen und ich möchte Personen mit Scheide nicht in den &quot;Schutzräumen&quot; von Menschen mit (funktionierendem) Penis, damit Vergewaltigungen in Schutzräumen vermieden werden. Ich spreche explizit nicht von Vulva sondern Scheide und beziehe mich auch auf die Kategorie der Zweigeschlechtlichkeit, die im Zweifel (Vergewaltigungsmaßgeblichkeiten) einen eigenen Schutzraum ermöglicht bekommen zu haben. (Vgl. https://marius-a-schulz.de/2023/02/24/institutioneller-feminismus/ ).

Im Übrigen hat auch das Gehirn ein Geschlecht und unterscheidet sich in seiner Konfiguration mit einer erhöhten Zellausdünnung aufgrund von Testosteronschwämme während der Schwangerschaft sowie in einem unterschiedlichen Bindungsareal (Zellstruktur) von den zwei Bindungsarealen, die ein Mensch hat (Vgl. Gerhard Roth: Fühlen, Denken, Handeln). Gerade für die Diversität, die über Oberflächlichkeiten hinausgeht, ist insbesondere das relevant (Vgl. https://marius-a-schulz.de/2022/06/05/diversitaet-neuronal/ ).

Mit freundlichen Grüßen,
Marius A. Schulz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den tollen Beitrag!</p>
<p>Ich denke es ist sehr wichtig, überhaupt über Gewalt zu sprechen. Es gibt zum einen Formen von körperlicher Gewalt und zum anderen insbesondere sexuelle Gewalt. Schutzräume aus der Perspektive sexueller Gewalt gelesen drehen sich um einen funktionierenden Penis, der zur Vergewaltigung gereicht. Schutzräume aus der Perspektive körperlicher Gewalt ohne sexuelle Gewalt beziehen sich auf Körpergröße und Muskelmasse: Es ist normal mit Stärkeren konfrontiert zu werden, bisher. Zusammengenommen möchte ich nicht Personen mit (funktionierendem) Penis in Schutzräume von Menschen mit Scheide dürfen und ich möchte Personen mit Scheide nicht in den &#8222;Schutzräumen&#8220; von Menschen mit (funktionierendem) Penis, damit Vergewaltigungen in Schutzräumen vermieden werden. Ich spreche explizit nicht von Vulva sondern Scheide und beziehe mich auch auf die Kategorie der Zweigeschlechtlichkeit, die im Zweifel (Vergewaltigungsmaßgeblichkeiten) einen eigenen Schutzraum ermöglicht bekommen zu haben. (Vgl. <a href="https://marius-a-schulz.de/2023/02/24/institutioneller-feminismus/" rel="nofollow ugc">https://marius-a-schulz.de/2023/02/24/institutioneller-feminismus/</a> ).</p>
<p>Im Übrigen hat auch das Gehirn ein Geschlecht und unterscheidet sich in seiner Konfiguration mit einer erhöhten Zellausdünnung aufgrund von Testosteronschwämme während der Schwangerschaft sowie in einem unterschiedlichen Bindungsareal (Zellstruktur) von den zwei Bindungsarealen, die ein Mensch hat (Vgl. Gerhard Roth: Fühlen, Denken, Handeln). Gerade für die Diversität, die über Oberflächlichkeiten hinausgeht, ist insbesondere das relevant (Vgl. <a href="https://marius-a-schulz.de/2022/06/05/diversitaet-neuronal/" rel="nofollow ugc">https://marius-a-schulz.de/2022/06/05/diversitaet-neuronal/</a> ).</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,<br />
Marius A. Schulz.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die Sprachpolizei(en) und gendergerechte Sprache		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/#comment-28109</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die Sprachpolizei(en) und gendergerechte Sprache]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2023 10:20:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=7277#comment-28109</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] Aktivist*innen aus dem queertheoretischen Transaktivismus und der Aktionsgruppe FLINTA gehen steil, wenn von Menstruation als Frauenproblem gesprochen wird. Das Wort Frau steht unter Generalverdacht, irgendwie böse zu sein. Es könnte sich ja eine Transfrau oder ein Transmann ausgeschlossen fühlen. Das Wort Mann wird dagegen so gut wie nie angegriffen. Jedenfalls habe ich noch nie gelesen, dass mensch nicht mehr von Erketionsstörungen als Männerproblem reden darf, weil sich dadurch eine Transfrau ausgeschlossen fühlen könnte. In einem Blogartikel vom Sommer 2021 bin ich bereits auf dieses Phänomen eingegangen. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Aktivist*innen aus dem queertheoretischen Transaktivismus und der Aktionsgruppe FLINTA gehen steil, wenn von Menstruation als Frauenproblem gesprochen wird. Das Wort Frau steht unter Generalverdacht, irgendwie böse zu sein. Es könnte sich ja eine Transfrau oder ein Transmann ausgeschlossen fühlen. Das Wort Mann wird dagegen so gut wie nie angegriffen. Jedenfalls habe ich noch nie gelesen, dass mensch nicht mehr von Erketionsstörungen als Männerproblem reden darf, weil sich dadurch eine Transfrau ausgeschlossen fühlen könnte. In einem Blogartikel vom Sommer 2021 bin ich bereits auf dieses Phänomen eingegangen. [&#8230;]</p>
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