<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Rezension: Material Girls &#8211; Kathleen Stock zur Transdebatte	</title>
	<atom:link href="https://www.gespraechswert.de/transdebatte-rezension-kathleen-stock/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.gespraechswert.de/transdebatte-rezension-kathleen-stock/</link>
	<description>Sigi Lieb</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 Mar 2026 11:50:59 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Alle(s) Gender – Rezeption und Diskurs zu meinem Buch		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/transdebatte-rezension-kathleen-stock/#comment-31325</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alle(s) Gender – Rezeption und Diskurs zu meinem Buch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2023 07:35:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=7470#comment-31325</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] Mehr dazu findest du im Jahrbuch Sexualitäten 2023, herausgegeben von der Initiative Queer Nations, hier rezensiert. Die Philosophin Kathleen Stock durchleutet den queer-theoretischen Ansatz in ihrem Buch &#8222;Material Girl&#8220;,&#8230;. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Mehr dazu findest du im Jahrbuch Sexualitäten 2023, herausgegeben von der Initiative Queer Nations, hier rezensiert. Die Philosophin Kathleen Stock durchleutet den queer-theoretischen Ansatz in ihrem Buch &#8222;Material Girl&#8220;,&#8230;. [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sigi		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/transdebatte-rezension-kathleen-stock/#comment-31015</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sigi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2023 11:45:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=7470#comment-31015</guid>

					<description><![CDATA[Ich möchte hier einige Links ergänzen:
August 2023
Nach einem Spiegel-Interview über Geschlecht und Gender mit Paula-Irene Villa Braslavsky, brach über die Gender-Studies-Professorin der LMU-München ein Shitstrom auf Twitter herein. Vor allen Dingen kritisiert wurde dieser Ausschnitt des Gesprächs:
&quot;SPIEGEL: Und was ist Geschlecht?
Villa: Meine Standardantwort ist: Geschlecht ist eine biosoziale, kulturell bedeutete, historisch gewordene, kontextvariable, andauernd gemachte, träge, bedingt verfügbare Geschlechterdifferenzierung, die intersektional mit anderen sozialen Differenzen verbunden ist und Ungleichheit generiert.&quot;
https://www.spiegel.de/kultur/lgbtq-interview-mit-der-soziologin-paula-irene-villa-braslavsky-zur-debatte-ueber-trans-a-ddda20e7-a577-4a3e-bee2-cf778935bedc

Ich verstehe, was  Villa Braslavsky meint, jedenfalls glaube ich, das zu verstehen: Gechlecht basiert auf der biologischen Grundlage zweigeschlechtlicher Fortpflanzung, ist aber bereits in der körperlichen Ausformung komplexer und hat vor allen Dingen viele soziale und kulturelle Komponenten, die unsere Geschlechterbilder prägen. Auch haben wir Geschlecht wissenschaftlich nicht in allen Facetten verstanden. (So würde ich es definieren).

Ich verstehe aber auch, dass Leute, die nicht Soziologie studiert haben, sich darüber empören. Weil es unverständlich ist. Ob das klare Bekenntnis zur evolutionären Zweigeschlechtlichkeit (plus Misch-Varianten) absichtlich fehlt oder einfach dem komplexen Soziologie-Sprech zum Opfer fiel, muss Villa Braslavsky selbst beantworten. Ich hatte die Aussage wohlwollend interpretiert.

Im Streit um die Kampagne gegen die britische Philosophie-Professorin Kathleen Stock, hatte Villa Braslavsky Partei ergriffen, und zwar in durchaus problematischer Doppelmoral. Sie rechtfertigte indirekt den Hass und die Gewalt gegen Stock damit, dass Transpersonen zu den diskriminiertesten aller Gruppen gehörten.
Ganz abgesehen davon, dass ein Diskriminierungsranking niemandem hilft, sondern nur Probleme bereitet, halte ich diese Doppelmoral für falsch:
Ich bin überzeugt: In einer demokratischen Gesellschaft dürfen wir nicht mit zweierlei Maß messen.
Es ist falsch, Gewalt, Aggression und Hass zu legitimieren, indem eine Gruppe als besonders diskrimiert gelabelt wird. Mobbig, Hass und Hetze sind immer falsch. Körperliche Gewalt ebenso.
Und alle haben das Recht, ihre Bedenken, Interessen und Argumente vorzubringen. Ihnen ist mit Respekt und Wertschätzung zu begegnen.
Meinungsvielfalt ist konstituierendes Merkmal einer Demokratie. Es gibt keine Vielfalt ohne Meinungsvielfalt.
Hier zwei Links:
Andrej Reisin im November 2021 in Übermedien: https://uebermedien.de/65160/die-professorin-und-der-mob-wenn-medien-vor-lauter-empoerung-nicht-mehr-den-konflikt-erklaeren/
Uwe Steinhoff auf seinem Blog, ebenfalls November 2021: https://uwesteinhoff.com/2021/11/13/leicht-zu-beurteilen-wer-hier-wie-fundamentalistisch-ist-warum-die-gender-studies-professorin-villa-braslavsky-zum-fall-der-gemobbten-genderkritischen-philosophin-kathleen-stock-besser-geschwiegen-hat/

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte hier einige Links ergänzen:<br />
August 2023<br />
Nach einem Spiegel-Interview über Geschlecht und Gender mit Paula-Irene Villa Braslavsky, brach über die Gender-Studies-Professorin der LMU-München ein Shitstrom auf Twitter herein. Vor allen Dingen kritisiert wurde dieser Ausschnitt des Gesprächs:<br />
&#8222;SPIEGEL: Und was ist Geschlecht?<br />
Villa: Meine Standardantwort ist: Geschlecht ist eine biosoziale, kulturell bedeutete, historisch gewordene, kontextvariable, andauernd gemachte, träge, bedingt verfügbare Geschlechterdifferenzierung, die intersektional mit anderen sozialen Differenzen verbunden ist und Ungleichheit generiert.&#8220;<br />
<a href="https://www.spiegel.de/kultur/lgbtq-interview-mit-der-soziologin-paula-irene-villa-braslavsky-zur-debatte-ueber-trans-a-ddda20e7-a577-4a3e-bee2-cf778935bedc" rel="nofollow ugc">https://www.spiegel.de/kultur/lgbtq-interview-mit-der-soziologin-paula-irene-villa-braslavsky-zur-debatte-ueber-trans-a-ddda20e7-a577-4a3e-bee2-cf778935bedc</a></p>
<p>Ich verstehe, was  Villa Braslavsky meint, jedenfalls glaube ich, das zu verstehen: Gechlecht basiert auf der biologischen Grundlage zweigeschlechtlicher Fortpflanzung, ist aber bereits in der körperlichen Ausformung komplexer und hat vor allen Dingen viele soziale und kulturelle Komponenten, die unsere Geschlechterbilder prägen. Auch haben wir Geschlecht wissenschaftlich nicht in allen Facetten verstanden. (So würde ich es definieren).</p>
<p>Ich verstehe aber auch, dass Leute, die nicht Soziologie studiert haben, sich darüber empören. Weil es unverständlich ist. Ob das klare Bekenntnis zur evolutionären Zweigeschlechtlichkeit (plus Misch-Varianten) absichtlich fehlt oder einfach dem komplexen Soziologie-Sprech zum Opfer fiel, muss Villa Braslavsky selbst beantworten. Ich hatte die Aussage wohlwollend interpretiert.</p>
<p>Im Streit um die Kampagne gegen die britische Philosophie-Professorin Kathleen Stock, hatte Villa Braslavsky Partei ergriffen, und zwar in durchaus problematischer Doppelmoral. Sie rechtfertigte indirekt den Hass und die Gewalt gegen Stock damit, dass Transpersonen zu den diskriminiertesten aller Gruppen gehörten.<br />
Ganz abgesehen davon, dass ein Diskriminierungsranking niemandem hilft, sondern nur Probleme bereitet, halte ich diese Doppelmoral für falsch:<br />
Ich bin überzeugt: In einer demokratischen Gesellschaft dürfen wir nicht mit zweierlei Maß messen.<br />
Es ist falsch, Gewalt, Aggression und Hass zu legitimieren, indem eine Gruppe als besonders diskrimiert gelabelt wird. Mobbig, Hass und Hetze sind immer falsch. Körperliche Gewalt ebenso.<br />
Und alle haben das Recht, ihre Bedenken, Interessen und Argumente vorzubringen. Ihnen ist mit Respekt und Wertschätzung zu begegnen.<br />
Meinungsvielfalt ist konstituierendes Merkmal einer Demokratie. Es gibt keine Vielfalt ohne Meinungsvielfalt.<br />
Hier zwei Links:<br />
Andrej Reisin im November 2021 in Übermedien: <a href="https://uebermedien.de/65160/die-professorin-und-der-mob-wenn-medien-vor-lauter-empoerung-nicht-mehr-den-konflikt-erklaeren/" rel="nofollow ugc">https://uebermedien.de/65160/die-professorin-und-der-mob-wenn-medien-vor-lauter-empoerung-nicht-mehr-den-konflikt-erklaeren/</a><br />
Uwe Steinhoff auf seinem Blog, ebenfalls November 2021: <a href="https://uwesteinhoff.com/2021/11/13/leicht-zu-beurteilen-wer-hier-wie-fundamentalistisch-ist-warum-die-gender-studies-professorin-villa-braslavsky-zum-fall-der-gemobbten-genderkritischen-philosophin-kathleen-stock-besser-geschwiegen-hat/" rel="nofollow ugc">https://uwesteinhoff.com/2021/11/13/leicht-zu-beurteilen-wer-hier-wie-fundamentalistisch-ist-warum-die-gender-studies-professorin-villa-braslavsky-zum-fall-der-gemobbten-genderkritischen-philosophin-kathleen-stock-besser-geschwiegen-hat/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: LGBTQIA: Jahrbuch Sexualitäten 2023 – Rezension		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/transdebatte-rezension-kathleen-stock/#comment-30283</link>

		<dc:creator><![CDATA[LGBTQIA: Jahrbuch Sexualitäten 2023 – Rezension]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 13:51:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=7470#comment-30283</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] 2022 habe ich selbst Kathleen Stock gelesen und rezensiert. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] 2022 habe ich selbst Kathleen Stock gelesen und rezensiert. [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die Sprachpolizei(en) und gendergerechte Sprache		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/transdebatte-rezension-kathleen-stock/#comment-28110</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die Sprachpolizei(en) und gendergerechte Sprache]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2023 10:24:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=7470#comment-28110</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] Radikale Anhänger*innen der Queertheorie treten mitunter ziemlich aggressiv auf und fordern von anderen, die Sprache nach ihren Wünschen zu benutzen. Andernfalls seien sie faschistisch, Nazis, transfeindlich, wollten Transpersonen auslöschen oder würden deren Genozid unterstützen. &#8211; Insbesondere auf der Hass-Schleuder Twitter können die Übertreibungen offenbar nicht krass genug sein. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Radikale Anhänger*innen der Queertheorie treten mitunter ziemlich aggressiv auf und fordern von anderen, die Sprache nach ihren Wünschen zu benutzen. Andernfalls seien sie faschistisch, Nazis, transfeindlich, wollten Transpersonen auslöschen oder würden deren Genozid unterstützen. &#8211; Insbesondere auf der Hass-Schleuder Twitter können die Übertreibungen offenbar nicht krass genug sein. [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sigi		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/transdebatte-rezension-kathleen-stock/#comment-28085</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sigi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2023 08:22:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=7470#comment-28085</guid>

					<description><![CDATA[Auf Twitter trendet diese Woche mal wieder JK Rowling und das Narrativ, sie sei transphob. Erschreckencerweise geht sogar eine bekannte deutsche Anti-Diskriminierungs-Stiftung mit diesem Narrativ, ohne es zu prüfen.
Und dann begegnete mir die Recherche einer britischen Journalistin. Sie hatten den Auftrag, einen Text über 20 transpohobe Äußerungen Rowlings zu schreiben und als Ally nahm sie den Auftrag begeistert an. Am Ende fand sie keine einzige und wurde gefeuert.
Wir brauchen journalistische Integrität, Recheche, echte Faktenchecks. Und nicht das Nachplappern irgendwelcher Narrative.
Hier die ganze Geschichte: https://www.scotsman.com/news/opinion/columnists/jk-rowling-transphobic-how-i-went-from-spreading-this-false-narrative-to-seeing-right-through-it-ej-rosetta-3961211]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Twitter trendet diese Woche mal wieder JK Rowling und das Narrativ, sie sei transphob. Erschreckencerweise geht sogar eine bekannte deutsche Anti-Diskriminierungs-Stiftung mit diesem Narrativ, ohne es zu prüfen.<br />
Und dann begegnete mir die Recherche einer britischen Journalistin. Sie hatten den Auftrag, einen Text über 20 transpohobe Äußerungen Rowlings zu schreiben und als Ally nahm sie den Auftrag begeistert an. Am Ende fand sie keine einzige und wurde gefeuert.<br />
Wir brauchen journalistische Integrität, Recheche, echte Faktenchecks. Und nicht das Nachplappern irgendwelcher Narrative.<br />
Hier die ganze Geschichte: <a href="https://www.scotsman.com/news/opinion/columnists/jk-rowling-transphobic-how-i-went-from-spreading-this-false-narrative-to-seeing-right-through-it-ej-rosetta-3961211" rel="nofollow ugc">https://www.scotsman.com/news/opinion/columnists/jk-rowling-transphobic-how-i-went-from-spreading-this-false-narrative-to-seeing-right-through-it-ej-rosetta-3961211</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gender und Affen: Was wir von Primaten lernen können		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/transdebatte-rezension-kathleen-stock/#comment-27371</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gender und Affen: Was wir von Primaten lernen können]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2022 11:23:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=7470#comment-27371</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] als unveränderlichen Teil einer Person, benutzt damit also einen alten Transbegriff, den Kathleen Stock mit dem SOR-Modell beschreibt. In der queer-theoretischen Lesart, die den aktuellen Transaktivismus bestimmt, ist ist Gender [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] als unveränderlichen Teil einer Person, benutzt damit also einen alten Transbegriff, den Kathleen Stock mit dem SOR-Modell beschreibt. In der queer-theoretischen Lesart, die den aktuellen Transaktivismus bestimmt, ist ist Gender [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gender was? Was bedeutet divers? Nicht-binär? Inter? Trans?		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/transdebatte-rezension-kathleen-stock/#comment-26892</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gender was? Was bedeutet divers? Nicht-binär? Inter? Trans?]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 08:23:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=7470#comment-26892</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] Geschlecht im Unterschied zum Sexus, dem körperlichen Geschlecht. Heute ist das komplexer. Die Philosophin Kathleen Stock machte in ihrem Buch &#8222;Material Girls&#8220; vier verschiedene Definitionen des Begriffs Gender in der aktuellen Transgender-Debatte [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Geschlecht im Unterschied zum Sexus, dem körperlichen Geschlecht. Heute ist das komplexer. Die Philosophin Kathleen Stock machte in ihrem Buch &#8222;Material Girls&#8220; vier verschiedene Definitionen des Begriffs Gender in der aktuellen Transgender-Debatte [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sigi Lieb		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/transdebatte-rezension-kathleen-stock/#comment-25290</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sigi Lieb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2022 05:44:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=7470#comment-25290</guid>

					<description><![CDATA[Ergänzung, um Missverständnissen vorzubeugen, die verletzen könnten. 
Der Begriff &quot;Fiktion&quot;, den Stock verwendet, ist ein Fachbegriff. In dem gemeinten Kontext sind auch Geld, Firmen oder politische Systeme Fiktionen, denn wir können sie nicht anfassen, wie Bäume Körper, Häuser.  Eine GmbH oder eine Demokratie existiert, weil wir gemeinsam daran glauben - und sogar Regeln dafür haben.  Dass ich für einen 50-Euro-Schein mehr bekomme als für einen 10-Euro-Schein liegt nicht am Materialwert, sondern an der Fiktion des Geldes. Und weil wir alle daran glauben, funktioniert es. 
Danke an die Transfrau, die darüber verletzt war und mir das schrieb, so dass ich das überhaupt bemerkt habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzung, um Missverständnissen vorzubeugen, die verletzen könnten.<br />
Der Begriff &#8222;Fiktion&#8220;, den Stock verwendet, ist ein Fachbegriff. In dem gemeinten Kontext sind auch Geld, Firmen oder politische Systeme Fiktionen, denn wir können sie nicht anfassen, wie Bäume Körper, Häuser.  Eine GmbH oder eine Demokratie existiert, weil wir gemeinsam daran glauben &#8211; und sogar Regeln dafür haben.  Dass ich für einen 50-Euro-Schein mehr bekomme als für einen 10-Euro-Schein liegt nicht am Materialwert, sondern an der Fiktion des Geldes. Und weil wir alle daran glauben, funktioniert es.<br />
Danke an die Transfrau, die darüber verletzt war und mir das schrieb, so dass ich das überhaupt bemerkt habe.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sigi Lieb		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/transdebatte-rezension-kathleen-stock/#comment-25044</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sigi Lieb]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 15:12:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=7470#comment-25044</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.gespraechswert.de/transdebatte-rezension-kathleen-stock/#comment-25042&quot;&gt;Annemarie Sylvia Meier&lt;/a&gt;.

Was trägt dieser Artikel deiner Meinung nach zu dem hier diskutierten Buch bei? Stock setzt sich für transidente Menschen ein, sie wehrt sich gegen ein theoretisches Gebilde, dass Geschlecht vom Körper unabhängig sei und welches allein die Identität als relevant betrachtet. Dagegen wehren sich auch Transpersonen. Denn die Identität sehe ich niemandem an.
Da es in dem Artikel um die USA geht. Dort sehen wir, wohin das führt. Das Leben wird für Transpersonen und Homosexuelle gefährlicher statt sicherer. 
Körper und Identität sind wichtig. Eine Transperson kann ihr Erscheinungsbild angleichen. Aber selbst das gelingt nicht immer zufriedenstellend. Und wenn sie das tut, funktioniert ihr Körper gemischtgeschlechtlich. Spätestens im Krankenhaus kann es lebenswichtig sein, das Geburtsgeschlecht zu erkennen und zu berücksichtigen. Dem Körper ist es völlig egal, welche Identität ihn bewohnt. Lies dir gerne auch mal diesen Blogartikel durch: https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.gespraechswert.de/transdebatte-rezension-kathleen-stock/#comment-25042">Annemarie Sylvia Meier</a>.</p>
<p>Was trägt dieser Artikel deiner Meinung nach zu dem hier diskutierten Buch bei? Stock setzt sich für transidente Menschen ein, sie wehrt sich gegen ein theoretisches Gebilde, dass Geschlecht vom Körper unabhängig sei und welches allein die Identität als relevant betrachtet. Dagegen wehren sich auch Transpersonen. Denn die Identität sehe ich niemandem an.<br />
Da es in dem Artikel um die USA geht. Dort sehen wir, wohin das führt. Das Leben wird für Transpersonen und Homosexuelle gefährlicher statt sicherer.<br />
Körper und Identität sind wichtig. Eine Transperson kann ihr Erscheinungsbild angleichen. Aber selbst das gelingt nicht immer zufriedenstellend. Und wenn sie das tut, funktioniert ihr Körper gemischtgeschlechtlich. Spätestens im Krankenhaus kann es lebenswichtig sein, das Geburtsgeschlecht zu erkennen und zu berücksichtigen. Dem Körper ist es völlig egal, welche Identität ihn bewohnt. Lies dir gerne auch mal diesen Blogartikel durch: <a href="https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/" rel="ugc">https://www.gespraechswert.de/trans-gender-feminismus-selbstbestimmung/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Annemarie Sylvia Meier		</title>
		<link>https://www.gespraechswert.de/transdebatte-rezension-kathleen-stock/#comment-25042</link>

		<dc:creator><![CDATA[Annemarie Sylvia Meier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 14:18:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gespraechswert.de/?p=7470#comment-25042</guid>

					<description><![CDATA[Ich übergebe an jemand Kompetenterem und  stelle folgenden Artikel zur Diskussion.
https://news.berkeley.edu/2021/06/14/qa-with-grace-lavery/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich übergebe an jemand Kompetenterem und  stelle folgenden Artikel zur Diskussion.<br />
<a href="https://news.berkeley.edu/2021/06/14/qa-with-grace-lavery/" rel="nofollow ugc">https://news.berkeley.edu/2021/06/14/qa-with-grace-lavery/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
