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  • Fahime Farsaie ist Journalistin und Schriftstellerin. Sie floh vor fast 30 Jahren aus dem Iran, wo ihre journalistische und schriftstellerische Arbeit für sie zu gefährlich wurde. Heute schreibt sie literarisch auf Deutsch. Um so gut Deutsch zu lernen, musste sie zunächst ihre gelernten negativen Assoziationen zu Deutsch überwinden. Wie ihr das gelang, lest selbst.

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  • Vasili Bachtsevanidis war mein Lehrer während meiner Deutsch-als-Zweitsprache-Fortbildung, ein hervorragender dazu und ein Multisprachtalent. Geboren in Essen verbrachte er seine ersten Lebensjahre in Athen, kam zurück in sein Geburtsland, dessen Sprache er zunächst nicht kannte. Und vom Klassenbesten wurde er zum „Problemfall“. Vasili beschreibt in seinen Antworten, wieviel Einfluss Lehrkräfte und Schule auf die Entwicklung unseres Selbst und damit unserer Identität haben, im Schlechten wie im Guten. Viel Spaß beim Lesen!

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  • Christoph I. ist ein weit gereister Mann mit viel Erfahrung, in allen möglichen Ländern dieser Erde zu leben und zu arbeiten. Und er ist gleichzeitig bodenständig: Mit acht Jahren zogen seine Eltern mit ihm von Mainz ins Rheinland. Christoph wuchs in Kerpen auf, studierte in Bonn und zog nach dem Studium nach Köln. War Köln jahrelang die Basis zwischen den vielen und langen Auslandsaufenthalten des Unternehmensberaters, so ist es heute der Lebensmittelpunkt, die Stadt, in der der 47-jährige mit seiner Familie lebt. Ich wollte von ihm wissen, was Identität für ihn bedeutet.

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  • Elizaveta Khan ist eine faszinierende Frau, ein Energiebündel, bei dem ich mich manchmal frage, woher sie ihre Kraft nimmt. Lisa kam als 9-jährige mit ihrer Familie aus der Sowjetunion nach Deutschland, wo sie Deutsch lernte, Soziale Arbeit studierte, die gemeinnützige Organisation Integrationshaus e.V. gründete und seither viele Projekte anstößt, steuert und begleitet und dafür Preise einsammelt. Sie unterrichtet Deutsch als Zweitsprache, lehrt an einer Fachhochschule und engagiert sich in der Stiftung Kalk gestalten. Die 34-jährige hat nicht nur selbst Migrationserfahrung, sondern arbeitet jeden Tag mit Menschen aus aller Herren Länder zusammen und hilft ihnen, ihre Probleme zu lösen. Was bedeutet Identität eigentlich für sie?

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