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  • Feodora Khan ist 22 Jahre jung und als einzige ihrer Familie in Deutschland zur Welt gekommen. Sie ist in Köln geboren und aufgewachsen. Neben ihrem Studium der Politikwissenschaft arbeitet sie als Empfangs- und Verwaltungskraft bei einer gemeinnützigen Organisation, in der sie sich auch ehrenamtlich engagiert. Feodoras Leidenschaft ist das Standardtanzen. Sechs Mal die Woche trainiert sie. Sie nimmt an Turnieren teil, hat mehrere Landesmeistertitel geholt und 2012 den 5. Platz bei der Deutschen Meisterschaft der Professionals Kür-Standard erreicht. Was Identität für die Noch-Russin mit wenig Russisch-, dafür perfekten Deutschkenntnissen bedeutet, verrät sie uns im Interview.

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  • Schull- und Veedelszoch

    Kaum sind die Heiligen Drei Könige abgezogen, ziehen die Jecken durch die Stadt. Jedenfalls in Köln habe ich schon welche gesichtet. Es ist wieder so weit. Und je näher das Fastelovend rückt, umso höher ist die Jeckendichte.
    Der Karnevalguide im letzten Jahr ist mit sehr viel Begeisterung aufgenommen worden. Deswegen gibt es 2017 eine aktualisierte Version in mehreren Sprachen als PDF zum Download.

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  • Wurzeln

    Wir reden in diesen Tagen viel von Identität und darüber, wer zu Deutschland gehört, was unsere Kultur ausmacht. Für mich gehören alle zu Deutschland, die hier leben. Die Pizza gehört für mich ebenso dazu wie das Schnitzel, der Döner oder Sushi. Besondere Rechte, etwa das Wahlrecht, haben zudem Deutsche, also alle, die einen deutschen Pass besitzen. Auch für manche Berufe ist der deutsche Pass Zugangsvoraussetzung. Dann haben es noch diejenigen leichter, die einen EU-Pass haben. Menschen, die weder einen EU-Pass noch einen deutschen Pass haben, müssen mit einigen Nachteilen leben. Geht aber auch.
    Aber diese nüchterne Zuordnung ist selten gemeint, …

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  • Interkulturelles Training - Übung

    Auf den Tag genau gestern vor einem Jahr bat ich auf dieser Website um Spenden für unser Projekt „Stark im Ehrenamt“. Das gespendete Geld gab uns (Integrationshaus e.V. und mir) die Möglichkeit, mit einem ersten Workshop zu starten, während wir noch auf die Antworten aus den Projektanträgen warteten. Das war super, denn der Bedarf war groß, das Angebot zu diesem Zeitpunkt noch gering. Hier möchte ich berichten, was aus dem Projekt geworden ist, wie es ankam und wie es weitergeht.

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Sprechen Sie mich an: mail@gespraechswert.de