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Identität – Ich wusste, wer ich bin, als mir klar wurde, wer ich nicht bin – Folge 10

Vasili Bachtsevanidis war mein Lehrer während meiner Deutsch-als-Zweitsprache-Fortbildung, ein hervorragender dazu und ein Multisprachtalent. Geboren in Essen verbrachte er seine ersten Lebensjahre in Athen, kam zurück in sein Geburtsland, dessen Sprache er zunächst nicht kannte. Und vom Klassenbesten wurde er zum „Problemfall“. Vasili beschreibt in seinen Antworten, wieviel Einfluss Lehrkräfte und Schule auf die Entwicklung unseres Selbst und damit unserer Identität haben, im Schlechten wie im Guten. Viel Spaß beim Lesen!

Interview:

Wie würdest du deine Einstellung zum Thema Identität oder Identitäten beschreiben? Hat sie sich im Laufe deines Lebens verändert?

Identität ist eines der wichtigsten Themen in meinem Leben. Vielleicht ist es auch das zentralste Thema eines jeden Menschen, denn im Grunde sind wir ja alle im Leben auf der Suche. Auf der Suche nach uns selbst, denn wir kommen allein auf die Welt und alleine müssen wir sie wieder verlassen. Dazwischen treffen wir auf viele andere Menschen, die uns dabei helfen, uns selbst zu erkennen. Für mich war es sehr entscheidend einzusehen, dass man sich erst dann definieren kann, wenn man das Andere, also das Nicht-Ich ausmachen und erkennen kann. Lange wusste ich nicht, wer ich bin, bis mir klar wurde, wer ich nicht bin.

Bist du oft umgezogen? In welchen Ländern und an welchen Orten hast du gelebt?

Konkret habe ich diese beschriebene Alteritätserfahrung im Alter von 15 Jahren gemacht, als ich den Entschluss fasste, ein ganzes Jahr als Austauschschüler in den USA zu verbringen. Ich kam in eine Kleinstadt nach Marshall, Michigan. Tag für Tag stieß ich dort auf Personen, die mich mit ihren Denkweisen, Reaktionen und Einstellungen überraschten. Schnell wurde mir klar, dass ich anders bin. Das Umziehen hat bisher mein Leben geprägt. Ich bin zwar in Essen geboren, aber schon bald zogen meine Eltern mit uns Kindern nach Athen, denn meine Eltern kamen als Jugendliche in den 60er Jahren als Gastarbeiter aus Griechenland nach Deutschland. Die Rückkehr in die „Heimat“ war nicht, was sie erwartet hatten, denn schon bald mussten sie die Erfahrung machen, dass Heimat nicht immer in der Herkunft zu suchen ist, sondern es ist der Ort, an dem man sich eingelebt hat und den man als gegeben und als selbstverständlich annimmt. Deswegen zogen wir wieder zurück nach Essen. Nach meinem Abitur kam ich nach Köln, um zu studieren, ohne zu wissen, dass diese Stadt meine Wahlheimat werden würde. Während des Studiums arbeitete oder studierte ich immer wieder für kurz oder lang in anderen Städte, darunter Alicante, Thessaloniki, Berlin, Beer Sheva (Israel), Medellín (Kolumbien), Freiburg, Bad Hersfeld, Sevilla, aber ich kam immer wieder zurück nach Köln.

Gibt es eine Phase in deinem Leben, in der du dich stark umstellen musstest, weil plötzlich alles anders war? Was war das Schwierige?

Die schwierigste Phase meines Lebens habe ich im Alter von 10 Jahren erlebt. Wir zogen aus Athen zurück nach Essen, das heißt nicht ganz nach Essen, sondern nach Velbert. Wir zogen nicht nur aus Griechenland nach Deutschland, sondern auch von der Großstadt in die Kleinstadt. Beides war eine sehr große Umstellung, aber die größte Veränderung war die Sprache. Eigentlich sprach ich kein Wort Deutsch, da meine Eltern dachten, dass wir in Griechenland bleiben würden und sie mit uns Kindern nur Griechisch sprachen. Ich erinnere mich, dass sie immer Deutsch sprachen, wenn wir Kinder nichts verstehen sollten. Von heute auf morgen mussten wir dann doch Deutsch verstehen.

Denk bitte an deine Grundschulzeit. Welche Bilder, Gefühle und Erlebnisse aus dieser Zeit sind dir präsent? Was ist dir aus deiner Jugend als besonders wichtig in Erinnerung?

Ich kam von der vierten Klasse in Griechenland in die vierte Klasse nach Deutschland, worauf ich mich sehr freute. Die Freude hielt circa zwei Tage, bis ich meine Grundschullehrerin kennenlernte. Sie mochte keines ihrer „Ausländerkinder“ und am allerwenigsten mich, denn ich war der einzige, der kein Deutsch sprach. Ich erinnere mich gut daran, wie sie mich immer wieder sauer anschrie, weil ich kein Wort verstand. Und ich verstand kein Wort. An einem Tag war sie so verzweifelt, dass sie die Schulleiterin in die Klasse holte, um ihr zu zeigen, was für ein hoffnungsloser Fall ich bin. Diese ältere, aber schicke Frau mit grauen kurzen Haaren kam in den Unterricht. Alle Schüler ließen alles stehen und liegen und schauten gebannt auf die Schulleiterin, was sie nun tun würde. Sie wollte mich sprachlich testen. Sie stand ganz groß vor mir und ich saß voller Angst und hätte mich am liebsten unter dem Tisch versteckt. Sie schaute runter zu mir, die Hände hinter dem Rücken verschränkt, und fragte: „Was macht es draußen?“ Soll ich antworten, dachte ich. Aber was nur? Was will sie denn wissen? Ich dachte nach und traute mich nicht, meinen Mund aufzumachen. Außerdem war ich mir nicht sicher, was sie von mir will? Was sollte es denn draußen machen? Ein paar Kinder verstanden das Rätsel und ich tat ihnen so leid, so dass sie versuchten es mir zuzuflüstern. „Regnen!“ „Regnen!“ kam von rechts und von links. Irgendwann verstehe ich, dass sie den Regen meinte, und sagte zögerlich und fragend: „Regen?“ Die Schulleiterin schaute meine Lehrerin an, dann berichtigte sie mich, „Es regnet!“ und sagte meiner Lehrerin, als wäre ich und die ganze Klasse abwesend: „Ja, das stimmt. Es ist schwierig“ und sie ging. Das war meine (öffentliche) Sprachstandsdiagnose in den 1980er Jahren auf einer katholischen Grundschule in der Kleinstadt. Meine Eltern wurden eingeladen und ihnen wurde mitgeteilt, dass ich die vierte Klasse zum dritten Mal wiederholen musste, um zumindest eine Hauptschulempfehlung zu bekommen und der Sonderschule zu entkommen. In Athen war ich Klassenbester und plötzlich stand ich da als Problemfall und ohne einen einzigen Freund. Das war die schwierigste Zeit meines Lebens.

Meine Familie unterstützte mich dann und paukte jeden Tag Deutsch mit mir, so dass ich mit Mühe und Not meine Grundschullehrerin überlebte und ich einen Platz auf der Gesamtschule bekam. Das war das Beste, was mir passieren konnte. Meine neue Klassenlehrerin ab Klasse 5 war gleichzeitig meine Deutsch- und Reli-Lehrerin, aber was noch wichtiger ist, sie war die beste Lehrerin der Welt. Frau Petz wird bis ans Ende meines Lebens einen Platz in meinem Herzen haben, denn sie hat mir nicht nur mit viel Geduld und Liebe die deutsche Sprache beigebracht, aber sie hat mich auch gelehrt, was es heißt, ein guter Mensch zu sein, anderen zu helfen und sie brachte uns Kindern bei, Team-Player zu sein. Die schönste und wichtigste Lektion, an die ich mich bis heute erinnere, war im Religionsunterricht, als wir über Albert Schweitzer sprachen. Im Alter von elf Jahren wusste ich, was es heißt, Vorbilder zu haben.

Was bedeutet für dich Heimat und wo fühlst du dich heute zuhause? Welche Bilder, Gerüche oder Gefühle verbindest du mit dem Begriff Heimat?

Meine Schulzeit auf der Gesamtschule hat mein gesamtes Leben geprägt. Es hat die Art und Weise geprägt, wie ich die Welt heute sehe, und auch meine Identität. Heimat, das sind für mich die Gerüche, Farben und Bilder aus dieser Gesamtschulzeit. Der Geruch einer nassen Wiese nach dem Regen, ein Vogelnest in einem Gebüsch und kühle Erde. Autobahnen mit blauen Schildern, automatische Durchsagen von Haltestellen im Bus, türkische Imbissbuden, Hundewiesen, Klößchen mit Rotkohl und die deutsche Sprache sind für mich Heimat. Ich liebe Palmen und ich liebe das Meer, aber so sehr ich den Süden und das Klima dort liebe, ist meine Heimat woanders. Immer wenn ich länger im Ausland bin, freue ich mich auf dem Weg vom Flughafen nach Hause, meine Heimat zu riechen und das Grüne in den Bäumen und Wiesen zu sehen!

Stell dir vor, du musst wegziehen in eine weit entfernte Stadt oder sogar in ein anderes Land. Welche drei Dinge brauchst du unbedingt, damit du am neuen Ort ankommen kannst?

Spontan würde ich mich freuen, in eine andere Stadt zu ziehen. Ich liebe es, neue Orte entdecken zu dürfen. Da ich im Leben oft umgezogen bin und ich mich sehr oft auf neue und unbekannte Situationen einstellen musste, habe ich gelernt, ziemlich schnell mir ein Netzwerk aufzubauen. Ich war nie länger als einen Tag allein, wenn ich umzog. Als ich nach Sevilla zog, um dort intensiv Flamenco-Tanz zu studieren, stieg ich vom Flughafen in ein Taxi und fuhr zu meiner aus Deutschland angemieteten Wohnung. Der Vermieter übergab mir die Schlüssel und sagte: „Ich sitze gerade im Café mit Freunden. Komm doch mit.“ Nach nur einer Minute hatte ich sozialen Anschluss gefunden. Nach wenigen Monaten war ich in Sevilla zu Hause, da ich nicht einmal aus dem Haus ging, ohne zumindest ein bekanntes Gesicht zu sehen. Ich glaube, eins der drei Dinge, die ich unbedingt brauche, sind zwischenmenschliche Beziehungen und diese würde ich nicht mitnehmen, sondern neu aufbauen. Zweitens brauche ich ein Dach über dem Kopf. Als angekommen fühlte ich mich immer, wenn ich eine eigene Wohnung beziehen konnte. Und beziehen bedeutet für mich, dass ich die Möglichkeit hatte, in einen Supermarkt zu gehen und mir fremde Produkte zu kaufen und damit meinen Kühlschrank zu füllen. Ich liebe es, in fremden Ländern in Supermärkten einzukaufen. Zusammengefasst brauche ich also Freunde, Wohnung und Essen. Und natürlich nicht ohne meinen Hund, Gustav!

Die Frage „Woher kommst du eigentlich?“ ist in Deutschland alltäglicher Gegenstand von Smalltalk. Jeder vorhandene oder fehlende Dialekt oder Akzent, das Aussehen und andere Merkmale werden zum Anlass von Fragen, manchmal aus Neugierde, manchmal um über etwas anderes als das Wetter zu reden und manchmal belastet von Vorurteilen und Erwartungen. Was denkst du über die Frage und wie gehst du damit um, wenn du auf deine Herkunft angesprochen wirst?

Diese Frage kenne ich gut. Viele finden diese Frage lästig. Mich stört sie nicht. Früher fand ich es schwer zu antworten, weil ich nicht wusste, woher ich komme. Meine Eltern kommen aus Griechenland, ich bin jedoch in Deutschland geboren. Ich habe einen Freund in Kolumbien, der mich immer als seinen „amigo greco-alemán“ bezeichnet. Dabei merke ich erst außerhalb Europas immer ganz klar, dass ich Europäer bin. Ich spreche Deutsch, Griechisch, Spanisch, Französisch, Englisch, Hebräisch und etwas Niederländisch. Ich fühle mich überall in der EU zu Hause.

Als Kind war es etwas einfacher zu antworten, woher ich komme, denn ich sagte immer, dass ich aus Griechenland komme. Das hatte auch viel damit zu tun, wie mich andere sahen. Als Kind war ich eindeutig das „Ausländerkind“. Ich sprach nicht gut Deutsch, war zu dunkel, um deutsch zu sein, sprach mehr als eine Sprache und deswegen war ich für viele eindeutig nicht deutsch. Aus heutiger Sicht finde ich es schwierig, als „Ausländerkind“ aufgewachsen zu sein, weil einem ständig misstraut wird. Man muss sich immer mehr als korrekt verhalten und ständig der ganzen Welt beweisen, dass man nicht so schlimm ist, wie andere es erwarten. Meine gesamte Kindheit musste ich den Leuten beweisen, dass ich nichts klaue, dass ich nicht schwarz fahre, dass ich mich den Regeln entsprechend benehme. Nach dem Abitur waren es plötzlich weniger Leute, die mich als „Ausländer“ sahen und mir misstrauten. Nach dem Studium wurden es noch weniger und, nachdem ich im Beruf Erfolg hatte, kam ich in der Mitte der Gesellschaft an. Plötzlich machte es mir mein Umfeld nicht mehr schwer, mich dazugehörig zu fühlen. Mit zunehmendem Alter und mit zunehmender Bildung ließ mich mein Umfeld immer „deutscher“ bzw. „dazugehöriger“ fühlen, so dass ich immer öfter der Frage nach der Herkunft nicht mehr mit Griechenland entgegnete. Manche Leute sind mit der Antwort „Ich komme aus Deutschland.“ nicht zufrieden. „Nein, ich meine ursprünglich. Woher kommst du?“ „Aus Griechenland,“ sage ich dann. „Ach, wie toll! Woher aus Griechenland?“ – „Aus Essen!“ Da wird einigen dann Vieles klar. Und mir auch. Ich bin bilingualer Deutscher aus Essen und atheistischer orthodoxer Christ. Das ist aber sehr lang, deswegen sage ich meistens, dass ich aus Essen komme. Das steht in meiner Geburtsurkunde und diese Information ist genauso profan, falsch und oberflächlich wie die Frage. Aber als Smalltalk finde ich oberflächliche Fragen ziemlich OK.

Gibt es andere Fragen als die nach der Herkunft, die du gefühlt jedes Mal gestellt bekommst, wenn du auf neue Menschen triffst? Welche und was machst du, wenn du davon genervt bist?

Ich denke, dass uns meist diese Fragen am meisten nerven, für die wir selbst keine Antwort haben. Ich finde es auch schwer zu sagen, was ich beruflich mache. Genauso wie bei meiner Herkunft ist auch mein beruflicher Status sehr flexibel. Es kann immer wieder vorkommen, dass mein eigener Papa sonntags am Tisch fragt: „Sag mal, was machst du aktuell eigentlich genau beruflich?“ Ich habe in meinem Leben folgende Berufe ausgeübt: Fabrikaushilfsarbeiter, Telefonist, Nachhilfelehrer, Verkäufer, Sprachlehrer, Modell, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Tanzlehrer, Flugbegleiter, Entwicklungscoach, Sprecher, Tänzer, Autor, Fortbildner. Inzwischen habe ich erkannt, wie wichtig mir Veränderung und Freiheit sind, deswegen arbeite ich viel und gerne freiberuflich. Als ich einen Namen für meine Internetpräsenz suchte, wählte ich „Transkulturelle Bildung“, denn beide Begriffe beschreiben mich ziemlich treffend. Meine Identität ist transkulturell und beruflich macht Bildung einen wichtigen Teil meiner Tätigkeit aus. Das spiegelt auch meine Facebook-Seite wider. Nun frage ich mich, wer von der Frage nach dem Beruf genervter ist: Ich, der nicht weiß, was ich sagen soll, oder derjenige, der gefragt hat, und sich nun meine gesamte Lebensgeschichte anhören musste. So wird aus Smalltalk schnell Bigtalk!

Gibt es einen Glaubenssatz, der dich leitet und begleitet?

Liebe.

Was ist für dich die größte Herausforderung unserer derzeitigen Gesellschaft?

Wir durchleben eine sehr schwere Zeit. Die Gesellschaft verändert sich. Der Kapitalismus zeigt momentan sein hässlichstes Gesicht und das Problem ist, dass wir kein besseres System haben, das es ablösen könnte. Die Ressourcen sind in der Welt ungerecht verteilt. Das macht die Menschheit unzufrieden und jeder hat Angst das zu verlieren, was man besitzt. Angst ist ein schlechter Berater. Wir haben lange Zeit mehr Geld in Waffen und Wirtschaftswachstum als in Bildung investiert. Das destabilisiert unsere demokratischen Werte, denn Demokratie funktioniert nur mit Bildung und einem gesunden Geist. Demokratie verlangt Empathie, denn ihre Aufgabe ist es, Minderheiten zu schützen. Mangelnde Bildung hat dazu geführt, dass wir in einer Gesellschaft leben, in der es kaum professionelles Handeln gibt: Im Fernsehen hat das Reality-TV aus Laien Schauspieler gemacht. Casting-Shows wollen uns einreden, dass man ohne Ausbildung ein Star wird. Das BAMF möchte aus Rentnern und Arbeitslosen Deutschlehrer machen. Mit dem Smartphone sind heute alle Handy-Reporter. Ich lernte sogar eine junge Frau kennen, die sich als Journalistin sah, weil sie für die BILD tätig war. Welch ein Widerspruch! Mit E-Books ist jeder ein Autor. Mit Twitter und Co. kann jeder öffentlich seine Meinung rausschreien. Unsere Politiker wechseln Ministerien wie Unterhosen. Wir leben in einer Gesellschaft, die uns einreden möchte, dass jeder alles kann. Keiner möchte mehr viel Zeit in Ausbildung und Professionalität investieren, alle wollen nur noch gelobt werden und alles soll schnell gehen.

Wenn du die freie Wahl hättest, wo möchtest du gerne leben?

Am liebsten würde ich am Meer leben. Ein kleines Häuschen in einem kleinen Dorf auf Mallorca wäre mein Traum. Es ist so schön, sicher zu sein, dass jeden Morgen die Sonne scheinen wird, dass man zu seinem Café con leche eine Ensaimada essen kann, dass man einmal am Tag das Meer riechen, hören und sehen kann.

Vielen Dank für das Gespräch!

Wenn ihr mehr über Vasili wissen wollt, hier geht es zu seiner Internetseite http://bachtsevanidis.de/ und seiner Facebookseite: https://www.facebook.com/transkulturellebildung/

* Alle Fotos wurden von Vasili Bachtsevanidis zur Verfügung gestellt.

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