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Intersektionalität: Was ist das? Und was ist es nicht?

Rad der Macht und der Privilegien. Modell zum intersektionalen Ansatz. Kreis mit 12 Tortenstücken, die jeweils von innen nach außen in drei Privilegienstufen geteilt sind. Themen: Formale Bildung, Wohlstand, Wohnen, Sprache, Hautfarbe, Körpergeschlecht, Geschlechtsidentität, sexuelle Orientierung, Behinderung, Neurodiversität, Körperform, Staatsbürgerschaft

Der Begriff Intersektionalität geht zurück auf die US-amerikanische Juristin Kimberly Crenshaw und hat sich über den Globus verbreitet. Der Ansatz dient dazu, strukturelle Diskriminierung sichtbar zu machen, zu verstehen und sie abzubauen. In Teilen hat sich die Interpretation des intersektionalen Ansatzes jedoch verselbstständigt und verkehrt sich in ihr Gegenteil. In diesem Blogartikel erkläre ich, was intersektional bedeutet und wie wir konstruktiv damit umgehen können.

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