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Identität – wird politisch, wenn sie nicht akzeptiert wird – Folge 20

Antje Grebner kommt aus einem kleinen Dorf in Oberfranken. Seit ihrem Abitur lebt sie in unterschiedlichen Ländern Europas, erst in England, dann Russland, zwischendurch nochmal in Frankfurt am Main und jetzt in den Niederlanden. In Den Haag arbeitet die 47-jährige als Dozentin für Politik. Sie erzählt, welche Vorurteile ihr als Deutsche im Ausland begegnen, aber auch, welche Vorteile sie mit einem deutschen Pass hat. Viel Spaß beim Lesen.

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Identität – Heimat, Zuhause und Wohnort sind drei Orte – Folge 19

Ein Kölner im Berliner Exil, könnte man meinen. Ist aber nicht so. Michael Nell ist in der Eifel aufgewachsen, hat außerdem in Bonn und Heidelberg gelebt. Der letzte Umzug von Köln nach Berlin war nicht ganz freiwillig und die Umstellung fällt dem 50-jährigen schwerer. Auch ein Aspekt, der das Gefühl zu Heimat, Zuhause und Wohnort bestimmt. Und das können drei verschiedene Orte sein, wie Michael erzählt:

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Identität – Akzeptiert werden, wer und wie man ist – Folge 17

Doreen Köstler hat immer in Deutschland und doch in zwei Staaten gelebt. Die 45-jährige ist in der DDR aufgewachsen und kam nach der Wende ins Rheinland. Neben ihrem Job als Texterin und Lektorin vernetzt sie selbstständige Frauen und fährt leidenschaftlich gerne Rad. Ihre Antworten bringen uns zurück in die Wendezeit mit Demonstrationen, Angst und vielen Vorurteilen, die nach dem Mauerfall zwischen Wessis und Ossis herrschten. Sie zeigen aber auch, dass die Zeiten sich ändern. Lest selbst.

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Identität – Wo ich hingehöre, weiß ich noch nicht – Folge 16

Mit 16 hat er sich mit einem One-Way-Ticket in den Bus gesetzt und ist aus einer polnischen Kleinstadt zu seiner Mutter nach Köln gefahren, die dort bereits arbeitete. In Deutsch brachte er nur Grundkenntnisse mit, verstanden hat er zunächst niemanden. Fünf Jahre später studiert Jarek Deutsch auf Lehramt in Köln. Wo sein Zuhause ist, ist noch nicht ausgemacht.

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Identität – Die gestaltete und die zugeschriebene Identität – Folge 14

Mimoun Azizi ist mir bei facebook aufgefallen, weil er sehr engagiert den Dialog zwischen den Kulturen und Religionen sucht und Debatten einfordert. Der 44-jährige ist Facharzt für Psychiatrie sowie Politikwissenschaftler und ist dabei in Berlin eine liberale Moschegemeinde zu gründen. Der gebürtige Marokkaner lebt seit 40 Jahren in Deutschland. Er bezeichnet sich als gläubigen Muslim und als Kritiker der muslimischen Verbände in Deutschland. Was sagt er zu meinen Fragen zu Heimat und Identität?

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Identität – Heimatlosigkeit als Privileg – Folge 11

Fahime Farsaie ist Journalistin und Schriftstellerin. Sie floh vor fast 30 Jahren aus dem Iran, wo ihre journalistische und schriftstellerische Arbeit für sie zu gefährlich wurde. Heute schreibt sie literarisch auf Deutsch. Um so gut Deutsch zu lernen, musste sie zunächst ihre gelernten negativen Assoziationen zu Deutsch überwinden. Wie ihr das gelang, lest selbst.

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