Eine Frage, die sich vor nur wenigen Jahren niemand ernsthaft stellte, ist vor allem in den westlich-demokratischen Gesellschaften zu einem brisanten Politikum geworden: Wie definieren wir Geschlecht? Der Frauenmonat März neigt sich dem Ende. Allerdings scheinen 2026 viele nicht mehr zu wissen, wer eine Frau ist und wer nicht, jedenfalls nicht im biologischen Sinn. In Bezug auf die neuen IOC-Regeln für die Frauenkategorie im Sport fragt die Wochenzeitung „Die Zeit“ auf X diese Woche: „Lässt sich Frausein beweisen?“
IOC erlaubt nur noch biologische Frauen in der Frauenkategorie
Ab den olympischen Spielen 2028 müssen sich alle, die in der Frauenkategorie antreten wollen, einem Geschlechtstest unterziehen, also den Nachweis erbringen, dass sie Frauen im biologischen Sinne sind. Transfrauen und intergeschlechtliche Personen, die eine männliche Pubertät durchlebt haben, dürfen wegen unfairer Vorteile ihrer Körper nicht mehr in der Frauenkategorie antreten. Daraufhin schrieb die Zeit am 27. März 2026 auf X: „Lässt sich Frausein beweisen?“
Selbstverständlich lässt sich eindeutig nachweisen, wer biologisch weiblich oder männlich ist. Genderidentitäten lassen sich dagegen nicht nachweisen. Sie beruhen auf Selbstwahrnehmung. Sie sind aber auch kein valides Kriterium für sportliche Fairness, also um zu beurteilen, welche Körper gegeneinander antreten sollen.
Der große Game-Changer im Sport ist die Frage, ob ein Körper eine vermännlichende Pubertät durchlebt hat. Transfrauen haben das in der Regel. Bei den wenigen Fällen von Intergeschlechtlichkeit ist hier des Pudels Kern: Personen mit 5-alpha-Reductase-Mangel sind in der Pubertät vermännlicht. Und diese Variante der Geschlechtsentwicklung von XY-Personen ist es, die im Frauenleistungssport nach wissenschaftlichen Schätzungen 140 Mal häufiger vorkommt als in der Allgemeinbevölkerung.
Ich investiere viel Arbeitszeit in meine Blogbeiträge, beachte journalistische Kriterien und stelle viel weiterführende Information zur Verfügung. Das alles stelle ich kostenlos für alle zur Verfügung – ohne bezahlte Werbung auf meiner Seite. Aber natürlich muss auch ich im Supermarkt mit Euros bezahlen. Daher freue ich mich, wenn du meine ehrenamtliche redaktionelle Arbeit unterstützt.
Eigentlich ist 5-alpha-Reductase-Mangel unter den wenigen DSD-Varienten eine seltene Form. Die Prävalenz ist unbekannt. Es gibt regionale Häufungen, vermutlich durch genetisch zu enge Heiraten. Diese DSD-Variante taucht deshalb im Leistungssport gehäuft auf, weil sich damit viel Geld verdienen lässt. Sportscouts erkennen solche Personen, fischen sie heraus und fördern sie gezielt.
Bei DSD-Varianten wie CAIS oder Swyer ist das anders. Die tauchen im Leistungssport aber quasi nicht auf. Wenn du mehr über Intervarianten und Sport wissen willst, in diesem Blogartikel über Fairness und Geschlecht im Frauensport gehe ich darauf ein:
Ein Wangenabstrich ist kein Eingriff in die Würde
Nun gibt es immer wieder Personen, die behaupten, ein Geschlechtstest untergrabe die Würde von Frauen. Was tatsächlich die Würde von Frauen untergräbt, ist es, ihre Sichtweisen und Meinungen zu ignorieren, abzuwerten, zum Schweigen zu bringen. Ein Wangenabstrich dagegen hat null Auswirkung auf die Würde von Frauen. Andernfalls müsste es die gleiche Empörung bei den Abstrichen in Wange und Nase für Corona-Tests geben.
Dass biologisch männliche Menschen über die Köpfe von Frauen hinweg entscheiden, hat patriarchale Tradition. Ebenso, dass auf ihre Befindlichkeiten mehr Rücksicht genommen wird als auf Bedürfnisse, Interessen, Sorgen biologischer Frauen. Bei den Olympischen Spielen in Atlanta 1996 erhielten alle, die in der Frauenkategorie antreten wollten und sich daher einem Geschlechtstest unterziehen mussten, einen Fragebogen auf Englisch und Französisch. Gefragt wurde,
- ob die Geschlechtstests beibehalten werden sollten und
- ob die Tests ihnen Angst machten.
Die Antwort:
Of the 928 athletes who responded, 82% felt that testing should be continued and 94% indicated that they were not made anxious by the procedure.
Dr. Louis Elsas et al. Gender verification of female athletes
82 Prozent sagten, sie wollten weiterhin Geschlechtertests, 94 Prozent bestätigten die Harmlosigkeit der Prozedur. Trotzdem schaffte das IOC die Tests 1999 ab. Grund: inter- und transgeschlechtliche Personen (mit SRY-Gen) sollten nicht psychisch traumatisiert oder unfreiwillig geoutet werden.
In der Folge gab es eine Weile gar keine festen Grenzwerte. Bis zum Fall Caster Semenya, was zur Einführung von Testosteron-Grenzwerten ab 2011 führte. Weil Semenya auch mit hohen Testosteronwerten weiter im 800-Meter-Lauf der Frauen antreten wollte, führt sie seit 2018 einen Rechtsstreit gegen die Regelungen von World Athletics.
Nicht Trump, die Wissenschaft führte zu den wieder eingeführten Geschlechtstests
Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass Donald Trump und trans-aktivistische Kreise die gleiche Fakenews verbreiten. Angeblich hätte Trump die neuen IOC-Regeln durchgesetzt. Das ist schlicht Bullshit. Wie bereits ersichtlich, ist die Debatte darum, wer in der Frauenkategorie antreten darf und welche Messungen dafür sinnvoll sind, sehr viel älter.
Bis 2021 galt die Regel, dass Testosteron-Grenzwerte auf weniger als zehn Nanomol pro Liter über zwölf Monate eingehalten werden müssen, um bei den Frauen teilnehmen zu dürfen. 2021 kippte das IOC diese Regel und trug Sportverbänden auf, eigene Regeln zu definieren.
Transfrau Lia Thomas stieg 2022 durch den Wechsel der Kategorie von einem durchschnittlichen männlichen Schwimmer (Rang 462 Universitätsschwimmen) an die Spitze der Frauenkategorie auf, trotz regelkonformer Unterdrückung der Testosteronwerte.
Der Weltschwimmverband (World Aquatics) setzte 2022 die Grenze am Beginn der Pubertät (Tanner 2). Der Weltleichtathletikverband (World Athletics) verabschiedete 2023 ganz ähnliche Regeln. Der Weltverband für Rugby beschloss 2020, Transfrauen nicht bei den Frauen antreten zu lassen. Geschlechtertests gab es auch bei der International Boxing Association, die zuletzt vom IOC nicht mehr anerkannt war, ebenso wie beim neu akkreditierten World Boxing. Der Grund ist simpel: Bei Kontaktsportarten kommt zum Leistungsunterschied noch ein Verletzungsrisiko für biologische Frauen hinzu.
Seit Jahren gibt es Forschung zu den geschlechtsspezifischen Unterschieden und ihren Auswirkungen auf sportliche Leistungsfähigkeit. Immer deutlicher wurde klar: Die Testosteronwerte zu unterdrücken allein, genügt nicht, um Vorteile männlicher Körper zu unterbinden. Durch die vermännlichende Pubertät haben sich Lungenvolumen, Brustkorb und viele andere Teile des Körpers nachhaltig verändert. Wie groß der Leistungsvorteil ist, hängt von der Sportart ab.
Diese Erkenntnisse aus der Forschung haben dazu geführt, dass nun wieder Geschlechtstests sicherstellen sollen, dass in der Frauenkategorie nur Sportlerinnen antreten, deren Körper weibliche Voraussetzungen haben. Denn im Sport treten nicht Identitäten gegeneinander an, sondern Körper.
Geschlecht, Genderidentität und rechtlicher Geschlechtseintrag
Die Irrungen und Wirrungen zu Fragen von Geschlecht und Gender betreffen nicht nur den Sport, sondern auch Gefängnisse, Saunen, Umkleiden, Frauenhäuser… ebenso Statistiken, Quoten… einfach alles, wo nach Geschlecht differenziert wird. Eigentlich wäre es gar nicht so schwer, zwischen biologischem Geschlecht, geschlechtlichem Phänotyp, selbst geäußerter Genderidentität und rechtlichem Geschlechtseintrag zu unterscheiden – und für Grenzfälle pragmatische Lösungen zu finden.
Dies ist jedoch nicht gewollt. Denn im Hintergrund läuft ein polarisiert-ideologischer Streit, ausgelöst durch die identitätspolitisch geprägte Sichtweise, wonach Geschlechtlichkeit ein soziales Konstrukt sei.
Hierzu gibt es aktuell einen interessanten Schlagabtausch zwischen dem Evolutionsbiologen Colin M. Wright und der Sozialwissenschaftler*in und Transfrau Dana Mahr in der Fachzeitschrift „Archives of Sexual Behavior„: Im November 2025 veröffentlichte Colin M. Wright einen Kommentar mit dem Titel „Why There are Exactly Two Sexes“. Darauf reagierte Dana Mahr mit einem Leserbrief, der im Januar 2026 erschien. Auf diesen reagierte Wright. Seine Antwort auf Mahr erschien im März 2026 (alle Links im Quellenverzeichnis).
Wright formuliert die in der Biologie gängige Definition von Geschlecht:
The sexes—male and female—refer to these two distinct reproductive strategies in anisogamous species. Males are defined as the sex that produces numerous small gametes (sperm). Females, conversely, are defined as the sex that yields fewer but larger gametes (ova)
Colin M. Wright, Why There Are Exactly Two Sexes, 2025
Die Biologie bezeichnet bei Arten, die sich zweigeschlechtlich fortpflanzen, diejenigen als männlich, die viele kleine Gameten (Spermien) produzieren. Diejenigen, die weniger, dafür große Gameten produzieren (Eier), nennt sie weiblich. Bei Pflanzen sind die Pollen männlich, Stempel weiblich.
Im weiteren Textverlauf geht er auf die widerkehrenden Argumente derer ein, die aus verschiedenen Paarungstypen, Varianten der Geschlechtsentwicklung und anderen Besonderheiten weitere Geschlechter erkennen wollen oder Geschlecht als mehrstufiges Modell definieren wollen – und erteilt diesen eine Absage.
Dana Mahr kritisiert Wright und konstatiert, dass auch die Biologie kulturellen Normen unterliegt. Sie wirft Wright vor, die Definition von Geschlecht über Gameten würde Aspekte wie Chromosomen, Hormone oder Gehirnstrukturen nicht berücksichtigen. Dabei verweist sie auf sozialwissenschaftliche Betrachtungen von Gender, sieht diese kulturellen Perspektiven aber dann als biologisch oder setzt sie mit Biologie gleich.
In this light, Wright’s exclusive emphasis on gametes ignores the many other biological features that vary (chromosomes, hormones, brain structures, etc.) and which social scientists have studied as interwoven with cultural sex/gender categories. Recent research in sexuality and gender studies highlights that the biological elements commonly linked to “sex” (including cells, tissues, molecules, structures, and pathways) do not neatly divide into two distinct categories (Bews & Marklein, 2025; Ritz, 2025). Framing sex strictly by gamete size is a reduction that omits these complexities, reflecting an a priori commitment to a binary rather than an exhaustive biological survey.
Dana Mahr in Response to Wright’s (2025) “Why There Are Exactly Two Sexes”
Im März 2026 erschien in der gleichen Zeitschrift dann die Antwort von Wright auf Mahrs Kritik. Dort schreibt er:
Mahr writes that “The very act of defining ‘male’ and ‘female’ by gametes is not a purely descriptive truth but a choice shaped by historical and cultural norms.” While I agree that the labels we assign to things are human conventions—we could have used different words than male and female—the substantive claim at issue is not a label but the observable and recurring natural reproductive phenomenon of anisogamy.
Colin M. Wright in Response to Mahr’s (2026) Response to Wright’s (2025) “Why There are Exactly Two Sexes”
Wright schreibt also, dass die Benennung „male“ und „female“ auch anders lauten könnte. Wir könnten stattdessen beliebige andere Begrifflichkeiten nehmen „Dudel und Didel“ oder „Hora und Haro“ oder „A“ und „B“. Relevant sind nicht die Begriffe, sondern dass diese Begriffe „beobachtbare und wiederkehrende natürliche Fortpflanzungsphänome der Anisogamie“ bezeichnen (Anisogamie bedeutet zweigeschlechtliche Fortpflanzung).
Die Evolutionsbiologin Carole Hooven zitiert Wright auf X: „Ohne Gameten als universelles definierendes Merkmal verlieren „männlich“ und „weiblich“ jegliche taxonübergreifende Kohärenz und werden zu nichts anderem als bedeutungslosen Etiketten, die an wechselnde Bündel von Korrelaten angehängt werden.“ und kommentiert: „beeindruckende Zurückhaltung des Autors.“
Wright lädt auf X zu Debatte ein. Er verlinkt nicht nur seine Anwort, sondern alle Beträge aus dem Schlagabtausch mit Mahr.
Der gesunde Ausweg: Biologie und Kultur nicht vermischen, sondern differenzieren
Der Streit um die Definition von Geschlecht oder die Zahl der Geschlechter ist tatsächlich kein Streit in der Biologie. Dort herrscht große Einigkeit mit ein paar abweichenden Einzelmeinungen, die in der Wissenschaft zulässig und willkommen sind. Schließlich leben Wissenschaft und Forschung vom Zweifel. Es ist vielmehr ein Streit zwischen der Biologie und anderen Disziplinen, die mit anderen Maßstäben auf Geschlechtlichkeiten blicken, diese aber als biologisch verstanden wissen wollen.
Das Problem: Viele haben keine Lust, unter die Oberfläche zu schauen und tatsächlich fachlich sauber und differenzierend über Geschlecht und Gender nachzudenken. Die einen verachten alle Transpersonen und bezeichnen auch Interpersonen streng nach Gameten, was absurd ist, denn auf der Straße beurteilen wir Geschlecht weder nach Identiät noch nach Gameten, sondern nach phänotypischen Merkmalen. Die anderen bekämpfen alles, was sich der identitätspolitisch-transaktivistischen Sichtweise nicht unterwirft.
Aufgabe von seriösen Medien wäre es, diese Konflikte und Hintergründe zu recherchieren, auseinanderzudröseln, zu differenzieren, die Menschen aufzuklären. Doch das geschieht nicht. Im Gegenteil: Oft genug dominieren einseitige, ideologisch-motivierte Perspektiven redaktionelles Handeln. Zum Beispiel hier:
Dana Mahr erzählte stolz auf Twitter/X, dass sie das „ZDF Magazin Royale“ für die Sendung im Dezember 2022 beraten habe. Das war die Sendung mit katastrophalen Fehlern und Falschbehauptungen. Eine dieser Fakenews war, es sei längst Konsens, dass es mehr als zwei biologische Geschlechter gebe. Es war die Sendung, in der Jan Böhmermann Frauen, die widersprachen, Frauen, die biologische Unterschiede zwischen Frauen und Transfrauen als relevant betrachten als „Turd“ (Dreck) bezeichnete.
Hier wie beim IOC 1996 und 2024: XY-Personen welcher Identität auch immer bestimmen, was Frauen wollen dürfen, andernfalls erfolgen Abwertung und Ausgrenzung.
Von diesen Ächtungen sind aber nicht nur Frauen betroffen, sondern auch Transpersonen, wenn sie anerkennen, dass Transgeschlechtlichkeit darüber definiert ist, dass die geschlechtliche Identität einer Person von ihrem biologischen Geschlecht abweicht. Valerie Willms, mutmaßlich erste Transfrau im Deutschen Bundestag, kann davon ebenso ein Lied singen wie Transmann Till Randolf Amelung. Nachdem es radikalen Transaktivist*innen im Oktober 2025 nicht gelungen war, Amelung zu canceln, störten sie seinen Vortrag an der Leuphana-Universität. Amelung hat den auf Englisch gehaltenen Vortrag auf Deutsch zur Verfügung gestellt (Link in der Quellenliste).
Angriff auf Frauenrechte – von rechts und links
Frauenrechte sind in den 2020er Jahren weltweit bedroht wie lange nicht. Auf der einen Seite gibt es den rechten Backlash, der Kontrolle über Frauenkörper möchte und Frauen in traditionellen Rollen sieht. Islamistische Strömungen wollen Frauen erst recht unterwerfen und aus der Öffentlichkeit verbannen. Und der identitätspolitsche Transaktivismus löscht die biologische Kategorie Frau und ersetzt sie durch eine Selbstauskunft. Danach ist auch ein Vollbart mit Penis als Frau ohne Wenn und Aber zu betrachten, wenn der Vollbart mit Penis das so wünscht.
Alle drei Gruppen haben eines gemeinsam: Was Frauen wollen, ist ihnen egal. Beziehungsweise: Frauen sind nur solange positiv bewertet, so lange sie sich der jeweiligen männlich dominierten Sicht unterwerfen. Gemeinsam ist ihnen auch die tief sitzende Homophobie. Gilt Homosexualität im rechtsextrem-identitären und islamistischen Weltbild als abartig, ist sie im identitätspolitisch-trans-aktivistischen Umfeld nicht vorgesehen, jedenfalls nicht im Sinne von gleichgeschlechtliche Körper begehrend. Denn ein Penis kann nach Selbstaussage ja lesbisch sein, eine Vulva schwul. Letztendlich sind all diese Ideologien auch transfeindlich.
In diesem Sinne hoffe ich, dass wir endlich zu einer sachgerechten Diskussion kommen, offen, auf der Grundlage beobachtbarer Fakten, wissenschaftlicher Erkenntnisse und Respekt und Würde für alle Menschen. Denn die Würde des Menschen ist universell und unteilbar.
Quellen und weiterführende Texte
Athena Forum: The end of silencing: EU-funded research should not defame or harm women’s rights, 26. März 2026, https://athena-forum.eu/updates/the-end-of-silencing-eu-funded-research-should-not-defame-or-harm-womens-rights/
Colin M. Wright: Why There Are Exactly Two Sexes (2025), Archives of Sexual Behavior, November 2025, https://doi.org/10.1007/s10508-025-03348-3,
Colin M. Wright: Response to Mahr’s (2026) Response to Wright’s (2025) “Why There are Exactly Two Sexes”, Archives of Sexual Behavior, März 2026, https://doi.org/10.1007/s10508-026-03452-y
Dana Mahr: Response to Wright’s (2025) “Why There Are Exactly Two Sexes”,
Archives of Sexual Behavior, Januar 2026, https://doi.org/10.1007/s10508-026-03418-0
Faika El-Nagashi: Wer weiß noch, was eine Frau ist?, Exxpress, 27. März 2026, https://exxpress.at/meinung/faika-el-nagashi-wer-weiss-noch-was-eine-frau-ist
Claudia Bothe: Transpersonen im Sport – Der entscheidende Unterschied, FAZ, 12. Mai 2024, https://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/olympia-warum-transathletinnen-nicht-starten-duerfen-19695912.html
Dr. Louis Elsas et al: Gender verification of female athletes, Genet Med. 2000 Jul-Aug;2(4):249-54.
doi: 10.1097/00125817-200007000-00008.
Till Randolf Amelung: Transgender Wars – Why Became Biological Facts a Controversy?, https://tillamelung.de/transgender-wars-why-became-biological-facts-a-controversy/
Till Randolf Amelung: Transsexualität bei Kindern: Wie der gender-affirmative Ansatz in den USA scheiterte, https://www.gwup.org/skepkon-referenten/26/amelung-till/
Tommy R. Lundberg et al: The International Olympic Committee framework on fairness, inclusion and nondiscrimination on the basis of gender identity and sex variations does not protect fairness for female athletes, Scandinavian Journal of Medicine & Science in Sports, 21. März 2024: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/sms.14581
