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Ideologie, Gender, Trans, Wissenschaft und Freiheit – eine Spurensuche

Das Wort „Transideologie“ in einer E-Mail war der Auslöser dafür, dass Studierendengruppen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf eine Vorlesung verhindern wollten und den Rausschmiss der Professorin forderten. Aber warum löst das so heftige Reaktionen aus und was haben Transideologie und Queertheorie gemeinsam?

Das Einfache vorneweg: Letztlich beziehen sich die Begriffe Genderideologie, Transideologie und Queertheorie im aktuellen Sprachgebrauch meist auf das gleiche Denkgebäude, also die gleichen gedanklichen Konzepte. Was mit der Wahl des Begriffs „Ideologie“ oder „Theorie“ zum Ausdruck kommt, ist Kritik oder Zustimmung zu den Lehrsätzen des Denkgebäudes und seiner Konzepte.

Vorlesung zu Transidentität in der Kritik – was ist passiert?

Zunächst zu den Ereignissen in Düsseldorf: Die Psychologie-Professorin Ute Johanna Bayen lehrt seit 2007 an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Zuvor forschte und unterrichtete sie fast zwanzig Jahre an Hochschulen in den USA. Zu ihrer Lehrtätigkeit gehört eine Vorlesung zu Entwicklungspsychologie für Studierende im Bachelor-Studiengang für Psychologie.

Ein Termin sollte sich mit der „Entwicklung von Trans-Identität“ befassen, ein wichtiges Thema für angehende Psycholog*innen. Schließlich müssen sie wissen, was zu Transgeschlechtlichkeit wissenschaftlich bekannt ist, wo es Forschungslücken gibt und was sich wissenschaftlich nicht halten lässt.

Das Problem: Das Thema Transgender ist politisch stark umkämpft und polarisiert. Eine sachliche Auseinandersetzung dazu ist vielfach kaum möglich. Umso wichtiger ist es, Studierenden die unterschiedlichen Denkansätze, ihre Thesen und die dazugehörige Forschung und ihre Ergebnisse offenzulegen, wissenschaftlich zu hinterfragen und zu debattieren.

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Was ist die Queertheorie beziehungsweise die Trans- oder Genderideologie?

Eine dominante Denkrichtung in diesem Themenfeld ist die sogenannte Queertheorie, von Kritikern mal Queer-, Trans- oder Genderideologie genannt. Sie gehört zu den identitätspolitischen Konzepten und geht zurück auf Judith Butler. Zentraler Streitpunkt im Kontext der Queertheorie ist die Behauptung, biologisches Geschlecht sei sozial konstruiert, Geschlecht sei ein Spektrum oder es gebe mehr als zwei biologische Geschlechter. Ein anderer strittiger Glaubenssatz, der häufig geäußert wird, geht davon aus, dass der Mensch mit einer Genderidentität geboren werde oder dass es männliche und weibliche Gehirne gebe, die dummerweise im falschen Körper gelandet seien.

Wer diese Thesen auf den Prüfstand stellt, kritisiert, hinterfragt, widerlegt, wird in den westlich-liberalen Demokratien an den Pranger gestellt und als rechts oder menschenfeindlich geframt.

So traf es 2021 die lesbische Philosophie-Professorin Kathleen Stock. In ihrem Buch „Material Girls“ 2021 beschäftigt sie sich mit den zentralen Denkansätzen, Kategorien und Konzepten der Queer“theorie“ und legt die Widersprüche und Inkonsistenzen offen. Dafür wurde sie von wütenden Aktivist*innen so lange attackiert und bedroht, bis sie ihrem Lehrstuhl an der University of Sussex aufgab. 2022 erschien ihr Buch auf Deutsch, in einem Blogartikel habe ich es rezensiert.

Auch Till Amelung, obwohl selbst trans, durfte schon die Wut von Aktivist*innen spüren, als die Leuphana Universität in Lüneburg stabil blieb und sich nicht dem Aufruf beugte, ihn, den Transmann, zu canceln. Amelung sprach darüber, wie es dazu kommen konnte, dass biologische Fakten auf einmal so strittig sind.

Nun also Düsseldorf:

Der Auslöser für den Krawall: Trans-Ideologie

Die erwähnte Vorlesung Entwicklungspsychologie ist Standard im Psychologiestudium und steht so im Modulhandbuch. In einer internen (also nicht-öffentlichen) E-Mail soll Bayen formuliert haben, Trans-Ideologie sei wissenschaftlich nicht haltbar, verbreite falsche Vorstellungen über die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und gefährde diese Entwicklung.

Aus dieser Begrifflichkeit lässt sich ableiten, dass Bayen den Konzepten der Queertheorie skeptisch gegenübersteht und sie für ungeeignet hält, das Phänomen Transgeschlechtlichkeit zu erklären. Sie hält die Thesen für wissenschaftlich nicht haltbar, weshalb sie von „Ideologie“ spricht, nicht von „Theorie“.

Im Aufruf der Studierendengruppen wurde aus der Kritik an einem Denkkonzept die Behauptung, die Existenz transgeschlechtlicher Menschen werde geleugnet.

Die Psychologie-Professorin Ute Johanna Bayen plant am Dienstag im Rahmen ihrer Veranstaltung Entwicklungspsychologie darüber zu sprechen warum die Existenz von Trans*Identitäten wissenschaftlich nicht haltbar sei und die Verbreitung von “Trans-Ideologie” Kinder und Jugendliche gefährden würde. Diese Aussagen sind nicht nur menschenfeindlich sondern auch wissenschaftlich falsch.

Instagram-Aufruf von sds.düsseldorf, fachschaftsliste_hhu, jusohsg_dus und campusgruen_hhu

Die Aussagen der Professorin wurden also massiv verfälscht, um die Empörung zu maximieren und das Urteil zu fällen, sie sei menschenfeindlich, liege wissenschaftlich falsch und dürfe daher erst gar nicht gehört werden. Dieses Vorgehen hat System und wiederholt sich immer wieder.

Der Transparenz wegen erwähne ich, dass auch ich schon attackiert, verleumdet und gecancelt wurde. Im Oktober 2025 bekam ich erstmals eine ausführliche Erklärung, was an meinen Aussagen so schlimm sei, dass ich keine Bühne bekommen dürfe. Für dieses Papier war ich dankbar, denn so konnte ich die Argumente Punkt für Punkt durchgehen und überprüfen.

Denn wenn wir zu einem Thema unterschiedlicher Auffassung sind, hilft nur die demokratische Debatte mit Argumenten und Belegen.

Die Reaktion der HHU in Düsseldorf

Universitätsrektorin Anja Steinbeck hat die Aufrufe erfreulicherweise mit deutlichen Worten quittiert: „Es ist nicht akzeptabel, jemanden im Vorfeld zum Schweigen zu bringen.“

Im Interview mit der Welt sagte Steinbeck:

Wir sind eine Universität und an der Universität herrscht nunmal Forschungs- und Wissenschaftsfreiheit. Dazu gehört, dass man Ergebnisse veröffentlichen darf, auch wenn diese kontrovers sind und vielleicht auch gesellschaftlichen Überzeugungen widersprechen. Und es kann auch sein, dass Forschungsergebnisse als belastend oder verletzend empfunden werden, insbesondere, wenn sie sich mit Gruppenmerkmalen wie Herkunft oder Geschlecht oder Religion befassen. Solange wissenschaftliche Methoden eingehalten werden und der Stand der Forschung dargestellt wird, müssen wir das akzeptieren.

Professorin Anja Steinbeck, Rektorin der HHU, im Gespräch mit der Welt

Steinbeck spricht Studierenden ausdrücklich das Recht zu, ihrerseits von ihren Freiheitsrechten Gebrauch zu machen und zu protestieren. Und sie formuliert klar Grenze und Anspruch:

Wir sind gerade ein Raum des offenen Diskurses. Und dann sollte man wissenschaftliche Argumenten auch mit wissenschaftlichen Argumenten begegnen und nicht dadurch, dass man die Debatte komplett verhindert.

Professorin Anja Steinbeck, Rektorin der HHU, im Gespräch mit der Welt

Die Vorlesung mit Ute Johanna Bayen fand also statt, in einem besonders großen Hörsaal und sie wurde verlängert, um ausreichend Zeit für Diskussion zur Verfügung zu stellen.

Was hat Bayen in der Vorlesung nun gesagt?

Ferdinand Knauss war als Journalist in der Vorlesung dabei und schildert seine Eindrücke im Cicero.

Bayen empfing die in der ersten Reihe Sitzenden besonders freundlich und machte einen von ihnen darauf aufmerksam, dass er sein Plakat falsch herum hielt. Doch schon nach den Worten „Hallo, liebe Studierende“, ertönten laute Buh-Rufe und Einwürfe.

Ferdinand Knauss, Cicero, 22. Juli 2026

Und:

An keiner Stelle leugnete Bayen, wie ihr der Cancel-Aufruf unterstellte, die Existenz von Transidentitäten. Sie sagte sogar wörtlich: „Transidentitäten werden diskriminiert.“ Bayen ließ zwischendurch immer wieder Fragen zu, blieb freundlich und sachlich gegenüber Menschen, die ihr das Wort verbieten und die Professur nehmen wollen. Diese Professorin gab eine bewundernswerte Vorstellung von Geduld und Großmut gegenüber einem aggressiv-feindlichen Publikum.

Ferdinand Knauss, Cicero, 22. Juli 2026

Nach seiner Schilderung störten die Protestierenden die Vorlesung fast ununterbrochen mit Buh-Rufen. Besonders laut protestierten sie, wenn Bayen Sätze sagte wie

  • „Es gibt zwei biologische Geschlechter“
  • „Es gibt eine niedrige Evidenzqualität dafür, dass Pubertätsblocker die psychische Gesundheit verbessern“
  • „Diese Operationen an den Geschlechtsteilen sind Eingriffe in gesunde Körper“

Ebenso wogte die Empörung über Formulierungen wie „soziale Ansteckung“ und die Erwähnung einer Studie über „Rapid-Onset-Gender-Dysphoria“. Dabei erwähnt Bayen auch Erklärungen, wie sie von Trans-Aktivist*innen genutzt werden, etwa dass eine verringerte Stigmatisierung zu mehr Coming Outs führe. Einseitigkeit kann ihr also nicht vorgeworfen werden, sondern eher der Versuch, ein möglichst vollständiges Bild zu schaffen, welche Erklärungmuster vermutlich eine Rolle spielen. Denn, auch das ist wahr: Viele Fragen sind wissenschaftlich nicht geklärt

Wenn aber Menschen Argumenten nicht mit Argumenten begegnen, sondern alles niederbrüllen, was nicht ihrer Weltsicht entspricht, dann vertreten sie eben keine Theorie, sondern wollen ihre Sichtweise ohne Debatte und mit Gewalt durchsetzen.

Und wie stand es in der Vorlesung nun um die Transideologie, also dem Wort, das die Empörung ausgelöste?

In der Vorlesung selbst erwähnte Bayen den Begriff nur einmal. Nämlich nachdem empörte Aktivisten sie aufforderten, im Zusammenhang mit der Suche nach Gründen für den großen Anstieg der Fallzahlen von Transidentitäten jene erwähnte Studie über „Rapid-Onset-Gender-Dysphoria“ zu verschweigen, da sie „unwissenschaftlich“ sei. Genau das, so Bayen, sei doch unter einer Ideologisierung zu verstehen: dass manche Dinge nicht gesagt werden dürfen, weil eine Theorie jeder Kritik enthoben werden soll.

Ferdinand Knauss, Cicero, 22. Juli 2026

Eine kleine Geschichte der Begriffe Gender und Ideologie

Ich möchte noch einen kurzen Blick auf die Begriffe Gender und Ideologie und ihre Etymologie werfen. Denn beide sind deutlich älter, als sie in ihrer heutigen Bedeutung verwendet werden. Laut Grok und Wikipedia taucht der Begriff „idéologie“ erstmals 1796 beim französischen Philosophen und Aufklärer Antoine Destutt de Tracy auf. Tracy meinte ihn wertneutral als Kombination der griechischen Begriffe „idéa“ (Idee, Vorstellung) und „logía“ (Lehre, Wissenschaft). Doch schon bald erhielt Ideologie durch Napoléon eine abwertende Konnotation.

Das Lexikon Britannica definiert Ideologie wie folgt:

An ideology is a philosophical system with practical and theoretical elements that seeks to explain the world and change it. It embodies a program and a body of ideas that serve to justify the program and strategy of a movement.

https://www.britannica.com/topic/ideology-society

Eine Ideologie ist also ein philosophisches System mit praktischen und theoretischen Elementen, das darauf abzielt, die Welt zu erklären und zu verändern. Sie umfasst ein Programm und einen Ideenkanon, die dazu dienen, das Programm und die Strategie einer Bewegung zu rechtfertigen.

Eine Theorie im wissenschaftlichen Sinn ist darauf ausgelegt, dass ihre Thesen überprüft werden können. Eine Theorie möchte die Welt verstehen und erklären, nicht, sie verändern. Erweist sich eine Theorie als falsch, wird sie abgeändert und erneut geprüft oder verworfen, denn sie will ja etwas verstehen und erklären.

Der Begriff Gender – und das wusste ich bis eben selbst nicht – geht zurück auf das altfranzösische Wort „gendre“ im 12. Jahrhundert und gelangte von dort ins Englische. Es wurde früh als synonym für „sex“ verwendet.

Die heutige Differenzierung zwischen biologischem Geschlecht (sex) und sozialen Geschlechtervorstellungen (gender) ist deutlich jünger und entwickelte sich im 20. Jahrhundert. Gender beschreibt also vor allen Dingen Rollenerwartungen und Geschlechterstereotype, die sich dann qua Sozialisation auch als geschlechtsspezifische Muster nachweisen lassen. Menschen sind soziale Tiere und passen sich Erwartungen der Gruppe an. Und aus diesem Denken entstand auch die Idee einer Genderidentität, die vom biologischen Geschlecht abweichen kann. Allerdings stand das biologische Geschlecht als materieller Fakt nicht in Frage.

Das änderte sich ab den 1990er Jahren langsam aber stetig mit der Verbreitung der Queertheorie oder eben Queerideologie (oder Trans-/Genderideologie) – je nachdem, welchen Begriff jemand bevorzugt. Danach wurde Geschlecht rein performativ und wandelbar betrachtet. Das biologische Geschlecht wird als nicht relevant oder nicht existent abgelehnt.

So kommt es dann auch zu Aussagen wie „Transfrauen sind Frauen“, zu unzähligen Geschlechtern in Form von Genderidentitäten und zu dem Anspruch, dass Frauen Penisse gefälligst als weiblich und lesbisch validieren sollen, wenn das ihr Träger so wünscht.

Mehr zum Dschungel der Begrifflichkeiten findest du im Blogartikel „Geschlecht und Gender: Ordnung im Begriffsdschungel“.

Tragisch dabei ist, dass es viele Transpersonen gibt, die sehr wohl wissen und akzeptieren, dass ihr biologisches Geschlecht von ihrer empfundenen Genderidentität abweicht und die sich alle Mühe geben, sich dem Identitätsgeschlecht anzupassen und nicht aufzufallen. Die leiden ebenso unter dem Aktivimus der Queer-(Theorie/Ideologie) wie es Frauen und Homosexuelle tun. Denn wenn Geschlecht nicht mehr an den biologischen Körper gebunden ist, entfällt der Sinn der Begriffe lesbisch und schwul. Deshalb gibt es unter den Gegner*innen der Queertheorie viele Lesben und Schwule. Und deshalb geht die Spaltung mitten durch den Regenbogen.

Dieser Streit wird derzeit in so ziemlich allen westlichen Demokratien ausgetragen. Nach großzügigen Regeln zur Selbstklassifikation des Geschlechtseintrags gab es immer mehr Konflikte. Inzwischen rudern einige Länder zurück beziehungweise, versuchen, die Probleme zu lösen.

In Großbritannien führte er 2025 zu dem Urteil des Obersten Gerichts, wonach „sex“ und „woman“ im britischen Antidiskriminierungsrecht das biologische Geschlecht meinen. In Neuseeland und Portugal gibt es Gesetzesinitiativen, die biologisches Geschlecht entsprechend rechtlich definieren und von Genderidentiätten abgrenzen sollen. In Australien haben Gerichte bereits mehrfach gegen Frauen entschieden. Es bleibt also spannend.

Was bleibt von dem Streit um Bayen und ihre Vorlesung?

Das Gute an der Aufregung um die Vorlesung in Düsseldorf ist die umfassende mediale Berichterstattung. Denn so wird das Problem einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Ich habe nämlich den Eindruck, dass viele Menschen gar nicht richtig verstehen, was da unter der Oberfläche rumort und welche Konflikte da auf uns zukommen. Die Gruppen, die die Polarisierung vorantreiben – von links-identitätspolitischer und von rechts-identitärer Seite – haben daran auch kein Interesse.

Denn unbestritten gibt es neben radikalen Queer-Aktivist*innen wie die, die in Düsseldorf die Vorlesung verhindern wollten, nicht minder radikale Rechtskonservative und Islamisten, die LGBTI komplett ablehnen und am liebsten verbieten wolllen.

Die große Mehrheit aber, ist weder gegen Transpersonen, noch möchte sie die Gruppendusche mit sichtbar andersgeschlechtlichen Menschen teilen. Und in und mit dieser großen Mehrheit müssen wir lebbare Lösungen finden.

Deshalb ist Öffentlichkeit und öffentliche Debatte gut, wichtig und richtig. Sie leuchtet die Grautöne zwischen Schwarz und Weiß aus, bringt verschiedene Perspektiven ein, argumentiert und verbreitert so das Wissen, auf dessen Grundlage Menschen sich eine Meinung bilden können.

Das ist Ideolog*innen im rechten wie linken Spektrum verständlicherweise ein Dorn im Auge, stört es doch die einfachen Schwarz-weiß- und Freund-Feind-Erzählungen und erschwert ihre gesellschaftsverändernde Manipulation.

In diesem Sinne: Lasst uns offen diskutieren, mit Argumenten, in aller Vielfalt, mit kritischem Geist und Zweifel, für die Erkenntnis und die Wissenschaft.

Quellen

Ferdinand Knauss: Die Offenbarung der Trans-Ideologie – Düsseldorfer Cancel-Freaks beweisen selbst, dass sie Ideologen sind, Cicero, 22. Juli 2026, https://www.cicero.de/kultur/die-offenbarung-der-trans-ideologie-dusseldorf-protest-uni

sds.düsseldorf, fachschaftsliste_hhu, jusohsg_dus und campusgruen_hhu: Kein Platz für Transfeindlichkeit auf unserem Campus, Instagram, https://www.instagram.com/p/Da5tCg_iPSn

Sigi Lieb: Rezension: Material Girls – Kathleen Stock zur Transdebatte, 21. September 2022, https://www.gespraechswert.de/transdebatte-rezension-kathleen-stock/

Sigi Lieb: Debattenkultur: Darum wurde ich gecancelt, 16. November 2025, https://www.gespraechswert.de/debattenkultur-darum-wurde-ich-gecancelt/

Sigi Lieb: Geschlecht und Gender: Ordnung im Begriffsdschungel, 16. Februar 2024, https://www.gespraechswert.de/geschlecht-gender/

Sigi Lieb: Wer ist eine Frau? Zum Urteil des Supreme Court in London, 24. April 2025, https://www.gespraechswert.de/supreme-court-london-urteil-frau/

Stephanie Munk: Professorin wegen Vorlesung über „Trans-Identität“ im Kreuzfeuer: Hunderte Studenten protestieren, Merkur, 21. Juli 2026, https://www.merkur.de/politik/proteste-an-uni-duesseldorf-wegen-vorlesung-ueber-trans-identitaet-94408948.html

Till Randolf Amelung: Erfahrungen mit einem Gastvortrag an einer deutschen Universität
Raum für Argumente: Warum Hochschulen standhalten sollten, hpd, 31. Oktober 2025, https://hpd.de/artikel/raum-fuer-argumente-warum-hochschulen-standhalten-sollten-23525

Welt: Professorin hält Vortrag über „Trans-Identitäten“ – Studenten fordern Rauswurf und Campus-Verbot, 21. Juli 2026, https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a5d716fc72232627649d969/uni-duesseldorf-professorin-haelt-vortrag-ueber-trans-identitaeten-studenten-fordern-rauswurf.html

Welt: Rektorin der Uni Düsseldorf. Debatte um Trans-Vortrag – „Es ist nicht akzeptabel, jemanden im Vorfeld zum Schweigen zu bringen“, 21. Juli 2026, https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a5f57f3668d28f8978b17ad/rektorin-der-uni-duesseldorf-debatte-um-trans-vortrag-es-ist-nicht-akzeptabel-jemanden-im-vorfeld-zum-schweigen-zu-bringen.html

Begriffe:

Gender: https://www.etymonline.com/word/gender

Ideologie: https://www.britannica.com/topic/ideology-society

Theorie: https://de.wikipedia.org/wiki/Theorie

Ideologie Freiheit | Gender | Ideologie Geschlecht und Gender, Debatte, Demokratie und Medien
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