Suche
Suche Menü

Gendergerechte Sprache: Was soll das Gendern und wie geht es?

Gendergerechte Sprache - eine Bestandsaufnahme

Wir reden vom Gendern und meinen eigentlich das Gegenteil: Wir treiben der deutschen Sprache das Gender aus. Aber was soll dieses Gendern überhaupt? Macht es die Sprache kaputt oder sorgt es für mehr Gerechtigkeit in der Sprache? Wie geht es, damit am Ende schöne und lesbare Texte herauskommen? Darum geht es in diesem Blogartikel.

Was haben Genus, Gender und generisch miteinander zu schaffen?

Zum Verrücktwerden ist das: Nicht nur, dass niemand darauf Rücksicht nimmt, ob jemand ein kleines, ein großes oder gar kein Latinum hat. Da klingen die drei häufigsten Wörter im Zusammenhang mit der Debatte um gendergerechte Sprache auch noch irgendwie gleich, obwohl sie drei völlig verschiedene Sachverhalte beschreiben. Es wird Zeit, Ordnung zu schaffen:

  • Genus ist ein Begriff aus der Grammatik und bezeichnet das grammatikalische Geschlecht.
  • Gender ist ein Begriff aus der Soziologie und bezeichnet das soziale Geschlecht in Abgrenzung zum biologischen Geschlecht (Sexus). Dahinter steckt der Gedanke, dass sich das Geschlecht nicht nur biologisch definiert, sondern auch gesellschaftlich konstruiert wird, und dass es mehr als nur Mann und Frau gibt.
  • Generisch ist ein Adjektiv und heißt verallgemeinernd.

Der Reihe nach:

Genus und Sexus in der deutschen Sprache

Im Deutschen haben wir wie im Lateinischen drei Genera und dazu drei Artikel: der, die und das. Wenn es sich um Gegenstände handelt, erfordert es ein tiefes Sprachwissen, um zu ergründen, warum es der Löffel, die Gabel und das Messer heißt.

Anders verhält sich das bei Menschen. Hier haben wir für Männer und Frauen eines Berufes, Standes, Ranges oder einer Rolle unterschiedliche Wörter:

Die Magd ist ebenso eine Frau wie die Zofe und die Königin. Während der Knecht, der Diener und der König Männer sind.

So lange die Rollen für Männer und Frauen klar verteilt waren, gab es hier kaum Probleme: Krankenschwestern und Sekretärinnen waren Frauen, Ärzte und Chefs waren Männer. Heilkundige Frauen waren ja bereits zu Beginn der Neuzeit zu Tausenden auf Scheiterhaufen verbrannt worden.

Nicht-binäre Menschen waren in dieser Welt nicht vorstellbar und nicht erlaubt. Wenn sie nicht umgebracht wurden, mussten sie sich für eine der beiden Schubladen entscheiden beziehungsweise, es wurde über sie hinweg entschieden. Und weil Frauen sowieso nichts zu sagen hatten, wurden sie dort, wo das Geschlecht nicht bekannt war oder es sich um gemischte Gruppen handelte, einfach hinter den Männern versteckt. Man war es ja gewohnt, dass die Frauen eine untergeordnete Rolle spielten, also wurden sich auch sprachlich so behandelt. So begann die Geschichte des generischen Maskulinums.

Das generische Maskulinum ist ein Begriff aus den 80er Jahren

Der Begriff generisches Maskulinum tauchte erst in den 80er Jahren im Deutschen auf. Und zwar als Kampfbegriff eines konservativen Linguistikprofessors (Peter Eisenberg, geb. 1940, inzwischen emeritiert) gegen feministische Bemühungen, deren prominenteste Vertreterin die Sprachwissenschaftlerin Luise F. Pusch (geb. 1944) ist.

Nun bin ich von der pragmatischen Sorte. Ich möchte Lösungen, schön und gendersensibel. Fakt ist ist schließlich, dass unsere heutige Gesellschaft eine andere ist als die in den 60er, 70er oder 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Und dafür brauchen wir Wörter, dies treffend und wertschätzend abzubilden. Das ist sprachlogisch für das Deutsche, das ja auch sonst eine sehr präzise Sprache ist.

Die generische, also verallgemeinernde Verwendung von Artikeln gibt es natürlich schon länger. Auch die des generischen Femininums, bei dem männliche Vertreter mitgemeint sind. Bei Krankenschwestern hat sich eine generische Verwendung nicht durchgesetzt. Das war Männern offenbar nicht zuzumuten, sich als Schwester mitgemeint zu fühlen.

Kater dagegen müssen es bis heute erdulden, dass sie oft mitgemeint sind, wenn wir über Katzen reden. Anders ist dies bei Pferden. Hier haben wir ein drittes neutrales Wort. Von Hengst und Stute reden wir nur, wenn wir explizit das Geschlecht eines Pferdes ansprechen wollen. Und bei der Schlange gibt es erst gar kein Wort mit Geschlecht.

Berufe, Titel und Funktionen in der deutschen Sprache

Genus-und-Sexus-Regel - tabellarische Darstellung

Für Berufe, Funktionen, Rollen oder Titel kennt die deutsche Sprache also traditionell unterschiedliche Wörter für Männer und Frauen. Das biologische und das grammatikalische Geschlecht stimmen dabei überein. Manchmal sind es ganz unterschiedliche Wörter. Meistens ist es ein Wortstamm mit unterschiedlichen Endungen.

Für diverse Menschen gibt es zunächst keine eigenen Wörter, weil ihre Wahrnehmung als divers in der Öffentlichkeit noch recht jung ist. Und während wir Männer und Frauen in den meisten Fällen optisch klar unterscheiden können, sieht man es diversen Menschen für gewöhnlich nicht an.

Genus-Sexus-Ausnahmen-tabellearische DarstellungAusnahmen gibt es auch: Zum Beispiel bei das Mädchen oder das Männlein oder die Mannschaft und der Frauenfußball. Der Grund für diese Ausnahmen: Die Endung fordert in diesen Fällen ein bestimmtes Genus – chen und –lein wollen DAS, -schaft will DIE und –ball DER, ganz egal, um welches biologische Geschlecht es sich handelt.

Wir haben auch ein paar schizophrene Wörter, wie zum Beispiel Herrin. Nicht zu verwechseln mit der Dame. Eine Herrin muss keine Dame sein und eine Dame keine Herrin. Die Herrin klingt zudem wesentlich dominanter als der Herr, der eher elegant daherkommt. Aber wir kommen vom Thema ab. Unser Thema ist:

Wie kann ich gendergerecht, verständlich und schön gleichzeitig schreiben?

Der Blogbeitrag soll ja Hilfestellung sein, wie du schön, gendersensibel und verständlich gleichermaßen schreiben kannst.

1. Sage niemandem, was er*sie fühlen soll.

Denn anderen zu sagen, was sie fühlen sollen, ist übergriffig. Wir alle wollen in unserem Sosein gesehen und wertgeschätzt werden. Wertschätzung zeige ich auch mit meiner Sprache. Wie du siehst, habe ich hier den Genderstern verwendet. Aus meiner Sicht erzeugt er neue Wörter. Neben den bekannten Pronomen für Männer „er“ und Frauen „sie“ erzeugen wir also ein drittes neues Pronomen, das für alle Geschlechter steht: „er*sie“. Meinetwegen ginge auch „sier“, aber soweit sind wir in der deutschen Sprache noch nicht. Die englische Sprache ist hier weiter.

Der Stern kommt jedenfalls dort zum Einsatz, wo das Geschlecht des Menschen unbekannt ist oder es sich um gemischte Gruppen handelt. Statt des Sterns verwenden manche auch den Genderdoppelpunkt oder die Gendergap, die im Grunde die gleiche Bedeutung haben. Über die Unterschiede und die Gründe für das eine oder andere Zeichen schreibe ich einen eigenen Blogbeitrag.

2. Denke nach, was deine Worte bewirken.

Das solltest du sowieso immer tun, nicht nur beim Thema gendergerechte Sprache. Hinter guten Texten steckt oft viel Arbeit. Schnell hinausposauntes Zeugs dagegen enthält oft die Erwartung, dass jemand anderes schon verstehen wird, was ich meine, auch wenn ich mich unklar ausdrücke. Und genau das passiert nicht. Niemand kann in deinen Kopf schauen und deine Gedanken lesen. Sag also konkret, was du meinst und meine nicht irgendetwas und sage etwas anderes. Selbst bei guter und konkreter Sprache gibt es noch genug Missverständnispotenzial. Achte also auf deine Worte.

3. Denk nach, bei welchen Begriffen gendern relevant ist.

In der Genderdiskussion stehen Wörter, in denen ein sprachlicher Verweis auf das biologische Geschlecht enthalten ist. Wie dringend dieser Änderungsbedarf ist, hängt davon ab, wie nah am Menschen ein Wort ist. Zum Beispiel: Eine Professorin auf dem Podium kann nur eine Professorin sein. Der Sabine ist ebenso falsches Deutsch wie die Markus. Wenn Berufsbezeichnungen und Funktionen allgemein benannt werden, erscheint der Mensch dennoch recht deutlich vor dem geistigen Auge. Auch hier ist Gendersensibilität empfehlenswert.

Ob das auch noch gilt, wenn eine maskuline Bezeichnung Teil eines Wortes ist, welches einen Gegenstand beschreibt, darüber lässt sich streiten. Ich sehe es pragmatisch: Dort, wo es schöne und einfache Alternativen gibt, machen: zum Beispiel Redepult statt Rednerpult oder Gehweg statt Fußgängerweg. Aber ich finde, man sollte hier nicht heiliger sein als der Papst. Also keine Verrenkungen und Übertreibungen.

4. Neutrale Wörter haben keinen Genderbedarf.

Dort, wo in der Sprache kein Gender vorkommt, brauchst du auch nichts zu verändern: Das Mitglied ist ebenso genderneutral wie der Mensch und die Person. Gleiches gilt für: der Gast, das Opfer und die Figur. Oder für die Leute, das Publikum, die Belegschaft. Diese Neutralität kannst du geschickt herstellen, indem du neutralisierende Techniken verwendest: Denn Wörter auf –kraft, -enz, -ung oder –schaft sind in der Regel genderneutral, deswegen reden wir heute von Reiningungskräften und Krankenpflegekräften, wenn Männer mitgemeint sind, nicht von Putzfrauen oder Krankenschwestern. Dies gilt doch ebenso für Führungskräfte und die Personen im Aufsichtsrat oder Management, nicht wahr?! Die Partizipien (Studierende, Beschäftigte) funktionieren hervorragend im Plural.

5. Schreibe abwechslungsreich.

Ein Himmel voller Sterne mag super sein für romantische Nächte. Wenn ein Text mit Sternen überfüllt ist, stört dies den Lesefluss. Sparsam eingesetzt dagegen werden Gendersterne flüssig mitgelesen, verstanden, zur Gewohnheit und als normal empfunden. Nur zu viele auf einmal sind störend. Das gilt aber für andere Phänomene der Sprache genauso. Immer die gleiche Satzstruktur oder das Wiederholen der gleichen Wörter stören ebenfalls den Lesefluss.

Schreibe also abwechslungsreich und stelle deine Inhalte in den Mittelpunkt. Suche entweder nach Lösungen, die ohne biologisches Geschlecht auskommen. Oder, wenn du ein Gender benennst, mach es konkret. Sag also was du meinst und meine, was du sagst: Wenn du Männer meinst, benenne Männer. Wenn du alle meinst, benenne alle. Dabei helfen dir kreative Ableitungen vom Verb oder der Sache, statt von der Person sowie konkrete Beispiele.

6. Bleib entspannt. Sprachwandel ist Teil des gesellschaftlichen Wandels

Nur tote Sprachen ändern sich nicht (mehr). Und es ist ganz normal, dass einem manche Teile des Sprachwandels besser gefallen als andere. Geht mir auch so. Es gibt Wörter, die kommen mir nicht über die Lippen, außer, wenn ich über sie lästere. Andere Veränderungen passieren unmerklich. Und wieder andere reflektiere ich bewusst und entscheide mich. Im Fall gendergerechter Sprache habe ich mich entschieden, aktiv nach sprachschönen und sprachlogischen Lösungen zu suchen, diese lernbar zu machen und weiterzugeben. Denn schöne Sprache muss nicht diskriminieren.

Das Schöne am Sprachwandel ist: Am Ende setzen sich die sprachlichen Lösungen durch, die von vielen Menschen als praktikabel und passend empfunden werden.

Wie spreche ich den Genderstern?

Eine solche Lösung scheint der Genderstern zu sein. Es ging mir selbst so, als er mir 2018 mitten im Geschrei über ihn erstmals über den Weg lief. Das Binnen-I mochte ich nie, weil ich Versalien, also Großbuchstaben, im Wort als sehr störend empfinde. Wenn ich ein Zeichen brauchte, benutzte ich den Slash-Strich. Aber ich vermied beide, so gut es ging. Das änderte sich mit dem Genderstern. Der fügte sich harmonisch und schön in das Satzgefüge und den Text ein. Und so zog er in meinen Sprachgebrauch und wurde schnell heimisch. Sogar in der gesprochen Sprache gelingt mir das immer flüssiger.

Anfangs klang es komisch in meinen Ohren, wenn Dozierende an der Universität den Stern sprachen. Doch offenbar gewöhnte sich mein Gehör sehr schnell an die kleine Sprechpause, die alle einschließt. Und als ich bei einem Professor in der Vorlesung saß, der den Glottislaut nicht sprach, sondern das generische Maskulinum verwendete, fand ich das komisch, altbacken, seltsam. Es ist also viel Gewohnheit im Spiel.

Wie wird er denn nun gesprochen, der Genderstern, auch der Genderdoppelpunkt oder die Gendergap?

Gesprochen wird der Genderstern mit dem sogenannten Glottislaut oder Glottalschlag. Das ist eine kleine Pause zwischen den Silben. Du kennst sie von Wörtern wie mäandern oder beeilen. Genauso sprichst du auch Ärzt*in oder Kund*in.

Ärzt und Kund gibt es nicht – oder doch?

Ärzt und Kund gibt es nicht, schreien manche auf. Das kann man so sehen. Man kann es aber auch anders sehen. Wagen wir einen Blick über unsere Sprachgrenze nach Frankreich: Dort hat sich die erzkonservative Academie Française dem Volkswillen gebeugt und lässt seit Februar 2019 neue, genderneutrale Nomen zu. Zum Beispiel gibt es neuerdings ganz offiziell neben acteur und actrice das genderneutrale acteure für Schauspieler*in. Inoffiziell – also im Alltagssprachgebrauch – gibt es das schon länger.

So wie in Deutschland den Genderstern. Zurück zur Kritik, Kund- gäbe es nicht:

Begreife ich Kund*in als eine verkürzte Zusammenfassung zweier Wörter, stimmt der Einwand. Begreife ich Kund*in dagegen als neues eigenständiges Wort, ist das Argument obsolet. Denn dann habe ich den Wortstamm Kund- und drei verschiedene Endungen für drei Bedeutungen:

  • -e, wenn ein Mann gemeint ist,
  • –in, wenn eine Frau gemeint ist,
  • -*in in allen anderen Fällen,
    (also wenn es sich um eine diverse Person handelt, wenn das Geschlecht unklar ist oder es sich um gemischte Gruppen handelt).

Nur offiziell ist das halt vom Rat für deutsche Rechtschreibung (noch) nicht abgesegnet.

Sprachwandel ist auch nur ein Changethema

Wer jetzt immer noch glaubt, gendergerechte Sprache mache die schöne Sprache von Goethe und Schiller kaputt, der möge doch bitte einen Briefwechsel der beiden vom Ende des 18. Jahrhunderts im Original lesen. Falls du problemlos verstehst, was die beiden sich zu sagen haben, Chapeau. Diese Sprache ist nämlich so anders von unserem heutigen Deutsch, dass sie nur noch schwer zu verstehen ist. Die meisten dürften schon bei Erich Kästners Emil und die Detektive im Original von 1929 Schwierigkeiten haben. Denn damals waren viele Konjunktive gebräuchlich, die inzwischen aus der Sprache verschwunden sind.

Sprachwandel ist also ebenso real wie Digitalisierung. Das können wir gut finden oder nicht. Wenn wir uns aber verweigern und so tun, als lebten wir 1980, als das Internet noch ein großes Geheimnis für wenige Eingeweihte war und als es Männern in der BRD und bis 1997 im wiedervereinigten Deutschland erlaubt war, ihre Ehefrauen zum Sex zu zwingen, dann müssen wir uns nicht wundern, wenn uns die Wirklichkeit einholt und überrollt.

Gendergerechtigkeit ist für Männer, Frauen und alle, die sich der binären Zuordnung entziehen, gleichermaßen relevant. Denn sie bricht auf der sprachlichen Ebene mit traditionellen Bildern in unseren Köpfen. Sie gibt uns die Chance, unbewusste Vorurteile – oder Unconscious Biases – bewusst zu machen und zu reflektieren. Denn wir wollen doch alle Menschen wertschätzen und unseren Söhnen, Töchtern und denen, die sich dieser Zuordnung verweigern, gleichermaßen ermöglichen, sie selbst sein zu dürfen.

Natürlich schaffen wir mit Worten alleine weder Gehaltsunterschiede noch Vorurteile ab. Aber es geht auch nicht um ein Entweder-oder, sondern um ein Sowohl-als-auch.

Abschließend ein Bonmot: Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal. (Quelle unklar: viele behaupten Talmud, die Jüdische Allgemeine sagt, Urheber sei der englische Schriftsteller Charles Reade, 1814–1884).

In diesem Sinne! Lasst uns kreativ nach Lösungen suchen, damit Sprache leisten kann, was sie soll: Uns über unser Erleben der Wirklichkeit und unsere Bedürfnisse austauschen. Das Deutsche bietet hierfür eine Menge Potenzial.

Gender und Diversity wagen - in der Unternehmenssprache

Sie möchten wissen, wie Sie als Unternehmen dem Thema gendergerechte und diskriminierungsarme Sprache begegnen können?

Sie interessieren sich für das Zusammenspiel gendersensibler Sprache und KI/AI?

Sie meinen Diversity ernst und suchen nach pragmatischen, leicht umsetzbaren Lösungen für Ihre Unternehmenssprache?

Sprechen Sie mich an.

  • Impulsvortrag für Ihre Gäste und Stakeholder
  • Trainings für Ihre Teams
  • Konzeptentwicklung mit Ihren Kommunikationsverantwortlichen für ein durchgängiges und praxisnahes Genderkonzept in Ihrer Unternehmenssprache.

Schreiben Sie mir eine E-Mail und vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch.

Gendersensible Sprache in der Unternehmenskommunikation.

Bildnachweis: pixabay, coffee bean und eigene Bearbeitung

Teile/Teilen Sie diesen Beitrag:

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.